Künstler im "Dritten Reich" – Kulturstiftung https://www.kulturstiftung.de/kuenstler-im-dritten-reich/
Zur „Inneren Emigration“ während des Nationalsozialismus
verdeckte Kritik – Camouflage – und einen gewissen Heroismus nahezulegen, den man
Zur „Inneren Emigration“ während des Nationalsozialismus
verdeckte Kritik – Camouflage – und einen gewissen Heroismus nahezulegen, den man
Vielleicht sollte man von einer Landschaftsmalerei des globalen Nordens sprechen,
Der Freundeskreis der Kulturstiftung der Länder ermöglicht die Restaurierung von sieben wertvollen altägyptischen Objekten des Heinrich Schliemann-Instituts der Universität Rostock.
verfärbten Blattgoldschicht (dem „Fleisch der Götter“) überzogene „geheime Gesicht“, wie man
Vertreten sind zahlreiche künstlerische Arbeiten ab den 1960er Jahren bis in die Gegenwart.
Das begleitet ihn eigentlich, muss man sagen, bis heute. Also H.A.
Das Historische Museum Saar restauriert Teile des geschichtsträchtigen Saarbrücker Rathauszyklus von Anton von Werner.
Nach Kriegsende war man unschlüssig, was mit den Bildern geschehen sollte.
Mit dem Gemälde „Tiges“ des Malers und Fotografen Wols kann das Saarland-Museum in Saarbrücken seine Sammlung der Moderne glücklich ergänzen.
Einige Namen, die man zum Informel zählte, haben überlebt.
Drei Ankäufe spätexpressionistischer Objekte in Nordrhein-Westfalen zeigen, wie wichtig Freundeskreise & Förderstiftungen für Museen sind
„Ein bisschen Demographie“ sei zudem nicht zu leugnen, weshalb man sich Gedanken
Das Grußwort von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Schirmherr des Wettbewerbs, bei der Verleihung des „Zukunftspreises für Kulturbildung – DER OLYMP“ am 10. Juli 2018 in Berlin zum Nachlesen.
gewinnt „Der Knabe war klein, die Berge waren ungeheuer.“ Das ist ein Satz, den man
Das Deutsche Literaturarchiv Marbach und die Bodleian Library Oxford erwerben 111 Briefe und Postkarten von Franz Kafka an seine Schwester Ottilie.
Karten, die der Bruder ihr schreibt – insgesamt 111 haben sich erhalten –, lernt man
Gundula Bavendamm spricht über ihren persönlichen Heimatbegriff und erläutert, wie die neue Ständige Ausstellung des Dokumentationszentrums Flucht, Vertreibung, Versöhnung einen Beitrag zu einem respektvollen gesellschaftlichen Dialog leisten will. Das Interview führte Hans-Georg Moek.
„ihr“: Welche Vorurteile, welche Ängste führen dazu, dass viele Menschen – auch man