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Jugenddialog diskutiert Entlastungen für junge Menschen

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Unter dem Titel „Das kann doch keine*r bezahlen! Zeit für Entlastung junger Menschen“ diskutierten Jugendliche und junge Erwachsene mit politisch Verantwortlichen über die Auswirkungen der Energiekrise. Im Anschluss schlossen die Politiker*innen Wetten darüber ab, welche Forderungen der sie in naher Zukunft umsetzen werden.
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Studie: Jugendliche reklamieren mehr Beachtung und Beteiligung

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Eine aktuelle Studie der Universitäten Hildesheim und Frankfurt bestätigt unsere Position: Jugendliche und junge Erwachsene haben nicht den Eindruck, dass ihre Interessen in der derzeitigen Krise zählen. Sie werden auf das Schüler*innen-Sein reduziert. Ihre Bedarfe, Sorgen und Ängste als Jugendliche und junge Erwachsene werden nicht wahrgenommen. Darüber debattierte auch der Bundestag.
Man vereinsamt regelrecht, obwohl die Familie da ist.“ Die Studie stellt dazu fest

Erwartungen an EU-Zukunftskonferenz diskutiert

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Die Konferenz zur Zukunft Europas soll Menschen in Europa die Gelegenheit bieten, ihren Ideen und Forderungen öffentlich Gehör zu verschaffen und sie an politisch Verantwortliche weiterzugeben. Der Deutsche Bundesjugendring setzt sich in einem Projekt dafür ein, dass gerade die Stimmen junger Menschen bei der EU-Zukunftskonferenz gehört werden.
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Forderungen für jugendgerechte Plattformen an Justizministerium übergeben

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Im Projekt „Social Digital Responsibility: Jungen Verbraucher*innen eine Stimme für aktive Teilhabe an Netzwerken und Plattformen geben“ haben junge Menschen Forderungen und Leitlinien für jugendgerechte Soziale Netzwerke und Plattformen erarbeitet. Diese wurden nun an das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz übergeben.
in der nächsten Legislatur mehr Relevanz bekommen .“ Auch nach Projektende müsse man

Viele Milliarden fürs Klima-Kleinklein

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Das Konzept des Klimakabinetts zur Bewältigung der Klimakrise ist enttäuschend. Und es ist im Ansatz falsch: Es geht weiter davon aus, dass der Markt alles regelt. „Aber der Markt ist eher Treiber der Klimakrise, die Vorschläge der Bundesregierung ändern daran im Kern nichts“, sagt unser Vorstandsmitglied Christoph Röttgers.
Ursachen wirksam bekämpfen sowie besonders jungen Menschen ein Signal senden, sucht man

Der Austausch mit Europa ist wichtig – Jugendarbeit in der Ukraine in Zeiten des Krieges

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Die Ukraine verteidigt sich seit mehr als elf Jahren gegen die russische Aggression, seit Russland zum ersten Mal Gebiete der Ukraine annektierte, und seit mehr als dreieinhalb Jahren gegen den vollumfänglichen Angriffskrieg. Die jungen Menschen zahlen dafür einen hohen Preis, aber sie zeigen auch ein bemerkenswertes Maß an Widerstandskraft. Jugendorganisationen sind ein wichtiger Teil dieses Kampfes und der Gestaltung der demokratischen Zukunft der Ukraine. „Gleichzeitig“, so Natalia Shevchuk vom Nationalen Jugendrat der Ukraine, „muss die Qualität der Jugendarbeit verbessert, die Professionalisierung vorangetrieben, in mehr Ressourcen investiert und der Zugang für junge Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen erleichtert werden“.
Das muss man kritisch sehen, aber es hat nichts mit Kriegsrecht zu tun.

Jugendpolitik im Mittelpunkt beim Parlamentarischen Abend

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Unter dem Motto „Jugend gestaltet Europa“ kamen junge Menschen aus Jugendverbänden mit Mandatsträger*innen aus Bundestag und Bundesregierung sowie Vertreter*innen der Europäischen Union in den Dialog. Auf dem Podium sprachen die Vorsitzenden des Bundesjugendrings mit Anna Lührmann, Staatsministerin für Europa und Klima im Auswärtigen Amt, und Ekin Deligöz, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Um die wichtige Bedeutung von Strukturen wie Jugendverbände müsse man nicht streiten