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Bundesjugendring fordert umfassendes Investitionsprogramm für Jugendbildungsstätten

https://www.dbjr.de/artikel/bundesjugendring-fordert-umfassendes-investitionsprogramm-fuer-jugendbildungsstaetten

Die energetische Sanierung und Modernisierung von Jugendbildungsstätten und anderen gemeinnützigen Übernachtungs- und Freizeitstätten in Deutschland wird immer dringlicher. Eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Heike Brehmer (CDU/CSU) hat kürzlich offenbart, dass es keine Förderprogramme gibt, die auf die besonderen Herausforderungen dieser zentralen Orte der außerschulischen Jugendarbeit zugeschnitten sind, die für die Jugendverbandsarbeit unersetzliche Freiräume für junge Menschen bieten. Der Bundesjugendring fordert daher die Einrichtung eines gezielten Sonderinvestitionsprogramms, das den erheblichen Sanierungsstau beheben und diese für die Kinder- und Jugendarbeit unverzichtbare Infrastruktur zukunftsfähig machen soll.
im Koalitionsvertrag 2021 zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP zugesagt, man

Bericht zur Dialogveranstaltung „Das kann doch keine*r bezahlen! Zeit für Entlastung junger Menschen“

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Strom, Heizen, Miete und Lebensmittel – alles wird teurer und teurer und die meisten Menschen müssen Abstriche machen oder wissen gar nicht, wie sie die hohen Rechnungen bezahlen sollen. Die Alternativen sind aber eigentlich auch keine, denn Atomkraft und Kohle führen nur kurzfristig zu Erleichterung und diese Rechnung müssen junge Menschen irgendwann bezahlen.
speziell schulen Fortbildungen für alle Berufsgruppen zum Thema Umweltbildung und wie man

Ergebnisse der EU-Zukunftskonferenz Grundlage für Weiterarbeit

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Zum Abschluss des Beteiligungsprojekts zur EU-Zukunftskonferenz haben junge Menschen mit politisch Verantwortlichen die Ergebnisse diskutiert. Neben der Bewertung des Abschlussberichts ging es vor allem um den weiteren Prozess der Jugendbeteiligung auf europäischer Ebene.
Bundesjugendring bringe es mit dem Veranstaltungstitel auf den Punkt: „Europa muss man

Jugenddialog ohne Dialog

https://www.dbjr.de/artikel/jugenddialog-ohne-dialog-1

Wie muss sich Politik verändern, um sich auch jungen Menschen gegenüber zu öffnen und einen Austausch auf Augenhöhe zu ermöglichen? Die aktuellen EU-Jugendvertreter*innen sind von der EU-Jugendkonferenz in Helsinki enttäuscht, aber nicht hoffnungslos.Ein Bericht von Clara Drammeh, Anna-Sophie Kloppe und Marius Schlageter
Ziel eine ernsthaft Verbesserung der (europäischen) Jugendpolitik ist, dann kann man

Wahlalter senken – (k)eine Debatte!

https://www.dbjr.de/artikel/wahlalter-senken-keine-debatte

Menschen unter 18 Jahren sind aktuell von den Wahlen zum Deutschen Bundestag ausgeschlossen. Dadurch bleibt ihnen nicht nur ein elementares demokratisches Recht verwehrt. Es führt auch dazu, dass sie bei politischen Entscheidungen oft unberücksichtigt bleiben, obwohl sie am längsten von ihnen betroffen sind. Eine Absenkung des Wahlalters würde den demografischen Wandel abfedern, das politische Interesse junger Menschen fördern und das demokratische Gemeinwesen stärken.
Will man jemanden von der allgemeinen Wahl ausschließen, muss das gut begründet sein

[WIP] Ergebnisse des 9. EU-Jugenddialog-Zyklus – Was haben wir erreicht?

https://www.dbjr.de/artikel/ergebnisse-des-9-eu-jugenddialog-zyklus-was-haben-wir-erreicht

Der 9. Zyklus im EU-Jugenddialog lief von Januar 2022 bis zum Juni 2023. Während dieser 18 Monate standen die Europäischen Jugendziele Nr. 10 „Günes nachhaltiges Europa“ und Nr. 3 „Inklusive Gesellschaften“ im Fokus. Überall in der Europäischen Union wurde unter dem Titel „Gemeinsam für ein nachhaltiges und inklusives Europa“ daran gearbeitet, die Youth Goals zu Youth Actions zu machen.
Deutschland ist das aktuell Lisa Paus) auf ein politisches Dokument geeinigt, das man