Neutronensterne // Universität Oldenburg https://uol.de/auw/theoretische-astrophysik/neutronensterne
Loveschen Zahlen, die die Deformierbarkeit des Neutronensterns beschreiben, findet man
Loveschen Zahlen, die die Deformierbarkeit des Neutronensterns beschreiben, findet man
nicht die Rede sein: Die Theorie und Praxis der Redekunst sind lebendiger denn je: Man
Viele Tiere können das Magnetfeld wahrnehmen, doch passende Sinneszellen wurden noch nicht entdeckt. Mehrere Arbeitsgruppen sind der rätselhaften Wahrnehmung auf der Spur – mit ausgeklügelten Experimenten und modernster Technik.
„Man kann sich die Magnetosome als mikroskopisch kleine Kompassnadeln vorstellen“
Daten sind zu einem der wichtigsten Wirtschaftsgüter des 21. Jahrhunderts geworden. Wie Unternehmen daraus neues Wissen gewinnen können, untersuchen Oldenburger Wirtschaftsinformatiker um Jorge Marx Gómez.
Auch in Niedersachsen kann man einen Einblick in die faszinierende Welt der Datenwissenschaften
Auch im Tierreich gibt es unterschiedliche Persönlichkeiten, die jeweils ihren eigenen Lebensstil pflegen: Selbst einfache Meereswürmer führen ihr tägliches Leben nach ihrem ganz individuellen Rhythmus, wie eine neue Studie ergab.
„Bei Meeresbewohnern weiß man darüber bisher nur sehr wenig“, sagt Häfker, Hauptautor
Rechtsextreme Einstellungen nehmen zu, das Vertrauen in die Demokratie scheint fragil. Im Interview spricht Politikdidaktiker Tonio Oeftering über Demokratie als Lebensform und wann sich Hochschulen gesellschaftspolitisch positionieren sollten.
Beispielsweise gibt es eine App, mit der man lernt, wie man sich Stammtischparolen
Kaum soziale Kontakte, digitale Arbeitsgruppen und abgebrochene Auslandsaufenthalte: Auch für Oldenburger Studierende hat sich in den letzten Monaten einiges verändert. Wie haben sie die Zeit erlebt?
„Man sollte nicht unterschätzen, dass es vielen mit der aktuellen Situation nicht
Ionisierungsenergie der Elemente von Wasserstoff bis Calcium grafisch darstellen, man
Auf einen künftigen Exzellenzcluster gemeinsam mit Bremen zielt ein neuer Forschungsverbund in den Meereswissenschaften. Koordinator Helmut Hillebrand vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) über das Entwickeln einer gemeinsamen Agenda – und einen neuen Blick auf biologische Vielfalt.
Das ist eine Frage, die so grundlegend ist, dass man denkt, das müssten wir alles
relativ ungeregelt, des Nachts in bunter Vielfalt, gemeinschaftlich an Plätzen, denen man