Edwin Mårtensson // Universität Oldenburg https://uol.de/50jahre/50menschen/edwin-maartensson
FWJ-ler An der Universität seit: 2023
unglaublich befriedigend, eine langfristige Aufgabe abzuschließen, vor allem, wenn man
FWJ-ler An der Universität seit: 2023
unglaublich befriedigend, eine langfristige Aufgabe abzuschließen, vor allem, wenn man
sich auch nur ein kleiner Teil der Studierenden gegen das Schmöken aus, sollte man
Wie hat man sich diesen Prozeß der Selbstkorrektur vorzustellen?
Vor 25 Jahren wurde OFFIS – das Institut für Informatik – gegründet. Seitdem hat sich das An-Institut rasant entwickelt. Der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Nebel spricht im Interview über das, was war und sein wird.
Die funktioniert nicht allein dadurch, dass man Photovoltaik- oder Biogasanlagen
Hier kann man die Korrektur herunterladen (liegt aber auch jedem Spiel mit bei).
Loveschen Zahlen, die die Deformierbarkeit des Neutronensterns beschreiben, findet man
Der Physiker Martin Esmann hat für seine Forschung ein „Carl von Ossietzky Young Researchers‘ Fellowship“ der Universität erhalten. Der Forscher beschäftigt sich mit Schwingungen in Festkörpern.
„Es fasziniert mich, wenn man eine abstrakte Fragestellung in ein schönes Experiment
Kohlenstoff statt Silizium: Die nächste Revolution in der Elektronik könnte auf so genannten organischen Halbleitern beruhen. Mit einer Gruppe dieser Materialien, die sehr speziell auf Licht reagiert, beschäftigt sich die Physikerin Manuela Schiek.
chiralen Verbindungen verhalten sich zueinander wie rechte und linke Hand: „Egal wie man
Was macht gute wissenschaftliche Praxis aus? Im Interview spricht Christiane Thiel, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer, über eine gute Fehlerkultur und die Verantwortung, die Einzelne und Institutionen tragen.
Aber man sollte offen darüber sprechen und kritisch beurteilen, wie und warum es
Ein Team um den Meeresforscher Oliver Wurl ist mit dem Forschungsschiff Meteor im Atlantik unterwegs. Vier Expeditionsteilnehmerinnen erzählen über das Leben auf See, den obersten Millimeter des Meeres und die Zusammenarbeit mit einem TV-Team.
Arbeitsgruppe „Prozesse und Sensorik mariner Grenzflächen“, wollen daher herausfinden, ob man