Predigt May // Universität Oldenburg https://uol.de/40/programm-hoehepunkte/predigt-may
„Denn glauben heißt, etwas für wahr halten, was man nicht sieht, auf etwas vertrauen
„Denn glauben heißt, etwas für wahr halten, was man nicht sieht, auf etwas vertrauen
amour" – Eröffnungsrede zur Ausstellung von Bernd Eilert Ich freue mich, dass man
Eulalie erklärt dem Storch und dem Frosch, wo man auf den Buchseiten mit dem Lesen
Infektionskrankheiten aus medizinischer und kulturhistorischer Sicht: Ein Interview mit dem Mediziner und Chemiker Klaus Peter Kohse sowie dem Zeithistoriker Malte Thießen.
Ländern ein wenig zu beruhigen, die USA sind wieder Ebola-frei, auch in Europa hört man
Mit einem Buszubringer oder mit der Bahn gelangt man dann nach Oldenburg.
Mehr Professuren, mehr Bewilligungen, mehr Projekte: Mit ihrem wachsenden Erfolg kommt die Universität Oldenburg an räumliche Grenzen. Jörg Stahlmann, Vizepräsident für Verwaltung, über landesrechtliche Vorgaben – und über Lösungen.
FRAGE: Die Erfolge konnte man im Sinne einer langfristigen Raum- und Bauplanung nicht
Wie arbeiten Computer? Und wie funktioniert das Internet? Das zu vermitteln ist für fachfremde Lehrkräfte eine Herausforderung. Die Oldenburger Informatikdidaktik hat praxisnahe und frei verfügbare Unterrichtsmaterialien entwickelt.
Darunter versteht man die Verfahren, mit denen Information in unterschiedlichen Systemen
Freiheit – ein kurzes Wort für ein großes Thema. Das werden die Nachwuchsstudierenden bei der nächsten KinderUni-Vorlesung am Mittwoch, 14. März, 16.30 Uhr, feststellen können.
gibt jede Menge Antworten und daraus ergeben sich noch mehr Fragen: Wann fühlt man
Im Kontext der Nachhaltigkeit hat sie Konjunktur: die Nische. Ob räumlich verstanden oder aber metaphorisch als Rückzugsort – über ihren Reiz sprechen im Interview Rechtshistorikerin Johanna Rakebrand und Soziologe Jędrzej Sulmowski.
Wenn man es aus dieser Perspektive betrachtet, wirft man dann auch einen kritischen
Die Universitätslehre der Zukunft ist nicht nur digitaler, sondern insgesamt abwechslungsreicher. Studierende erhalten mehr Möglichkeiten, mitzumachen und selbst aktiv zu werden. Das Projekt participate@UOL arbeitet daran, neue Formate umzusetzen.
„Man darf alles verschieben und kann das auch so hinterlassen.