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Huldigungsakt in der Ritterstube der Hofburg, Kupferstich, nach 1740 | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresia ist unter dem Baldachin zu erkennen, umgeben von den Inhabern der Erbämter. Einer dieser Würdenträger, der Obersterbmundschenk, hatte das Privileg, den Erzherzogshut auf einem Kissen zu tragen. 
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Jan Vermeyen: Rudolfinische Hauskrone, später Österreichische Kaiserkrone, 1602 | Die Welt der Habsburger

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Ursprünglich von Rudolf II. als sogenannte „Hauskrone“ in Auftrag gegeben, diente diese Krone seit 1804 als Insignie des österreichischen Kaisertums.
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Johann Strauß mit seiner Kapelle beim Hofball, Farbdruck nach einem Aquarell von Theodor Zasche, um 1890 | Die Welt der Habsburger

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Bei Hofbällen trat Strauß mit bis zu 40 Musikern auf, bei Kammerbällen, die in den kaiserlichen Appartements stattfanden, mit nur zehn. Er erhielt ein Honorar von 9 Gulden, Musiker oder Instrumentendiener 4 Gulden 30 Kreuzer, Transporteure je 1 Gulden 30 Kreuzer. Die Gagen ware für ein Tanzorchester verhältnismäßig hoch. Bis 1870 spielte Strauß mit seiner Kapelle bei den
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