Dein Suchergebnis zum Thema: leben

Die Ilz – schwarze Perle aus dem Bayerischen Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/die-ilz

Das Einzugsgebiet der Ilz wurde 2003 zur Flusslandschaft des Jahres gewählt. Bereits in historischen Zeiten war die Ilz ein wichtiges Bindeglied für den Holztransport zwischen dem holzreichen Bayerischen Wald und den damaligen Boomregionen an der Donau.
Nasen, Barben, Neunaugen und andere Fischarten leben dauernd in der Ilz.

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Wirkung gebietsfremder Baumarten auf die biologische Vielfalt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/gebietsfremde-baumarten-und-biologische-vielfalt

Nicht-einheimische Waldbaumarten können die heimische Artenvielfalt verringern, wenn sie in Reinbeständen angepflanzt sind. Hingegen sind ihre Auswirkungen auf Bodeneigenschaften gering. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Übersichtsstudie.
So zeigen 65 Studien, dass auf und bei Douglasien weniger Insektenarten leben (Abb

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Neuer Schädling an der Eiche entdeckt! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/nachweis-der-eichennetzwanze-corythucha-arcuata

In der Nähe von Schwetzingen konnte die FVA die Eichennetzwanze (*Corythucha arcuata*) nachweisen, die somit Baden-Württemberg und damit Deutschland erreicht hat. Ihre Saugtätigkeiten führt zu verfrühtem Blattabfall, schwächt die Bäume und macht sie Anfällig für weitere Schadorganismen.
Die flugunfähigen dunkel gefärbten Nymphen leben gesellig ebenfalls auf der Blattunterseite

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Zitterpappel ist Baum des Jahres 2026 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/zitterpappel

Die Zitterpappel, auch bekannt als Aspe oder Espe, verfügt über ein breites ökologisches Spektrum und besitzt eines der größten Areale aller Baumarten der Welt, das sich von Westeuropa bis nach Ostasien erstreckt. Als Pionierbaumart besiedelt sie oft Schadflächen nach Störungen und Kalamitäten durch Stürme, Brände oder Borkenkäfer. Zudem ist die Aspe eine wichtige Biotopbaumart für zahlreiche Tierarten.
der wichtigsten Futterpflanzen der in Mitteleuropa heimischen Schmetterlinge – so leben

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Die Afrikanische Schweinepest (ASP) im Schwarzwildbestand – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/die-afrikanische-schweinepest

Schwarzwild ist eine unserer anpassungsfähigsten und reproduktivsten Wildarten. Diese wird jedoch aktuell durch die Afrikanische Schweinepest bedroht, die sich über ganz Europa ausbreitet und Deutschland bereits erreicht hat. Daher müssen rechtzeitig und konsequent alle Maßnahmen zur Seuchenprävention ergriffen werden. Nur so kann ein Ausbruch der Seuche in unseren Schwarzwildbeständen verhindert bzw. eine Ausbreitung möglichst rasch wieder eingedämmt werden.
Die ASP wurde dort ausgelöscht und es leben heute in den ursprünglich betroffenen

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Wasser im Wald zurückhalten und speichern: Ein Schlüssel zur Anpassung an den Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/wasserrueckhaltung-im-wald

Im Klimawandel gewinnt der Wald als natürlicher Wasserspeicher an Bedeutung. Dezentrale Maßnahmen zur Wasserrückhaltung reduzieren Hochwasser, verhindern Bodenerosion und sichern den Grundwasserhaushalt. Der Artikel zeigt, wie unterschiedliche Ansätze den Wald als wirksamen Puffer gegen klimatische Extremereignisse stärken.
Die Waldbäche weisen eine einzigartige Lebensgemeinschaft auf, die an das Leben im

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Effektivität von Maßnahmen zur Wildunfallprävention – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildunfallpraevention

Jährlich sterben über 250.000 größere Säugetiere auf Deutschlands Straßen. Die Wildunfälle verursachen dabei rund eine halbe Milliarde Euro Sachschäden, mehrere tausend Verletzte und einige dutzend Verkehrstote. Diese Fakten sprechen deutlich für effiziente Wildunfallpräventionsmaßnahmen.
Haupttodesursache. 70 von bisher insgesamt 163 getöteten Luchsen kamen durch Verkehr ums Leben

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