Dein Suchergebnis zum Thema: leben

Kleine und Große Fichtenquirlschildlaus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/kleine-und-grosse-fichtenquirlschildlaus

Als Folge der trocken Witterung 2003/04 konnten sich Fichtenquirlschildläuse stark vermehren. Zum einen bedeutete dies für die Imker eine gute Honigtracht – auf der anderen Seite jedoch bestand aus der Sicht des Waldschutzes durch die geschwächten Bäume eine erhöhte Borkenkäfergefahr.
Sie leben bevorzugt an Fichtenarten (darunter auch Picea abies), zum Teil auch an

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Schatztruhen im Buchenwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/schatztruhen-im-buchenwald

Baum- und Mulmhöhlen haben eine herausragende Funktion in Waldökosystemen. Uralte, mächtige und zerklüftete Eichen sind typische Höhleninseln. Entsprechende Buchen sind zwar ähnlich gut geeignet, haben aber wegen der meist intensiveren Holznutzung in Buchenwäldern oft keine Habitattradition mehr.
Sonderbiologien, vor allem von Käferarten, die in Hautflüglernestern leben, sind

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Ausmass und Auswirkungen der Waldbrände auf die Vegetation der Schweiz im Laufe der Jahrtausende – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/waldbraende-und-vegetation

Mit Hilfe von paläoökologischen Untersuchungen ist es möglich, die langfristige Feuergeschichte und Feuerökologie einer Region zu rekonstruieren. Wie haben Waldbrände die Vegetation in der Schweiz im Laufe der Jahrtausende beeinflusst?
Untersuchung von Seesedimenten im Lago di Massaciuccoli bei Pisa. 12.10.2006 3.30 Leben

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"Vier gewinnt" mit Bäumen im Moor – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/vier-gewinnt-mit-baeumen-im-moor

Moore sind in aller Munde – zu Recht, denn sie sind wichtig für Klima, Landschaftswasserhaushalt und Biodiversität. Erfreulich, dass 2023 mit der Moorbirke, dem Kleinen Wasserfrosch, der Alpen-Smaragdlibelle und dem Sumpf-Haubenpilz gleich mehrere „Naturobjekte des Jahres“ ausgewählt wurden, deren Lebensraum die Moore sind. Sie spiegeln speziell auch wider, dass Bäume und Wald kein Widerspruch, sondern vielmehr ein wichtiger Bestandteil dieses Ökosystems sind.
Die Larven leben verborgen in den Torfmoosen und im Torfschlamm, wo sie zeitweise

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Waldstrassenränder – mehr Biodiversität zum Spartarif – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/mehr-biodiversitaet-am-waldstrassenrand

Ränder von Waldstrassen sind für viele Tier- und Pflanzenarten ein wertvoller Lebensraum. Die zurückhaltende Pflege zum richtigen Zeitpunkt spart Arbeit, freut Spaziergänger und fördert die Biodiversität.
Viele Tiere verlieren mit einem Schlag ihre Nahrungsgrundlage, wenn nicht gar das Leben

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Ein Pilz mit mancher Überraschung – der Schopftintling oder Spargelpilz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/der-schopftintling

Die Deutsche Gesellschaft für Mykologie hat den Schopftintling zum Pilz des Jahres 2024 erklärt. Er ist ein heimlicher Fleischfresser – und man kann sogar mit ihm schreiben. In Erscheinung treten die Schopftintlinge erst, wenn sie – häufig über Nacht – einen oder mehrere ihrer Fruchtkörper ausbilden und durch die Grasnarbe drücken.
Mit diesen kann er Fadenwürmer, die dort im Boden leben, fangen.

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Bedrohte Mangrovenwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/bedrohte-mangrovenwaelder

Seit jeher nutzen Menschen Mangrovenwälder. Heute werden aber immer mehr Flächen, auf denen der ökologisch produktive Wald steht, gerodet. Wissenschaftler fordern deshalb neben dem Regenwaldschutz auch den gezielten Erhalt der Mangrovenwälder.
Zudem leben in Teilen des Sundarbans, durch den die Grenze zwischen Bangladesch und

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Grundsätze zur Bewegungsjagd – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/jagdpraxis/grundsaetze-zur-bewegungsjagd

Vertreter des Landesjagdverbandes und der Bayerischen Staatsforstverwaltung haben auf einer Expertentagung „Bewegungsjagd“ in einem moderierten Workshop allgemein anerkannte Regeln für die Durchführung von Bewegungsjagden erarbeitet.
Rechnung und bieten eine gute Möglichkeit, durch gemeinsames Jagen Jagdkultur zu leben

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