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JIM-Studie 2024 veröffentlicht

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KI-Anwendungen sind bei vielen Jugendlichen im Alltag angekommen. Knapp zwei Drittel der Jugendlichen haben Erfahrung mit KI gemacht. Insbesondere ChatGPT gewinnt weiter an Bedeutung. Während im vergangenen Jahr 38 Prozent der Jugendlichen diese Anwendung nutzten, sind es mittlerweile 57 Prozent. Außerdem sind Jugendliche immer häufiger mit problematischen Inhalten wie beleidigenden Kommentaren und extremen politischen Ansichten im Netz konfrontiert. Dies sind nur einige der Ergebnisse der neuen Studie JIM (Jugend, Internet, Medien) 2024 vom Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs). Die Studie wird jährlich gemeinsam von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK), der Medienanstalt Rheinland-Pfalz und dem Südwestrundfunk (SWR) durchgeführt.
Kommunikation mit Freund*innen im Vordergrund und die Möglichkeit, andere am eigenen Leben

Demokratiefeindlichkeit, Hassbeiträge, sexuelle Belästigung: Kinder im Netz zahlreichen Gefahren ausgesetzt

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Hassinhalte, Desinformation und sexuelle Belästigung – Social-Media-Angebote sind Dreh- und Angelpunkt für zahlreiche Risiken, denen Kinder und Jugendliche im Netz ausgesetzt sind. Dennoch vernachlässigen Anbieter weiterhin den Schutz ihrer jüngsten Nutzer*innen und treffen keine ausreichende Vorsorge. Das zeigt der Jahresbericht von jugendschutz.net, dem gemeinsamen Kompetenzzentrum von Bund und Ländern für den Jugendschutz im Internet.
kinder- und jugendpornografische Inhalte verbreitet wurden oder Gefahr für Leib und Leben

Jede zweite Person zieht sich wegen Hass im Netz zurück

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Mehr als die Hälfte der Internetnutzer*innen bekennt sich aus Angst vor Hass im Netz seltener zur eigenen politischen Meinung und beteiligt sich weniger an Diskussionen. Besonders für junge Frauen sind sexualisierte Übergriffe in den sozialen Netzwerken Alltag. Auch Personen mit sichtbarem Migrationshintergrund und queere Menschen sind dort vermehrt Gewaltandrohungen und Beleidigungen ausgesetzt. Das ergibt die heute veröffentlichte, repräsentative Studie „Lauter Hass – leiser Rückzug“. Die Erhebung wird vom Kompetenznetzwerk gegen Hass im Netz herausgegeben.
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Bundesprogramm „Demokratie leben

Ein Smartphone unterm Weihnachtsbaum?

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Der Dezember hat begonnen und wie jedes Jahr überlegen viele Eltern, womit sie ihren Kindern am Weihnachtsabend eine besondere Freude bereiten könnten. Ein eigenes Smartphone steht dabei sicherlich ganz oben auf den Wunschzetteln vieler Kinder und Jugendlicher. Dabei stellen sich den Eltern viele Fragen: Ab wann ist ein Kind reif genug für ein eigenes Smartphone? Kann man die Geräte kindersicher einstellen? Welche Regeln zur Nutzung sollte ich für mein Kind aufstellen? klicksafe bietet viele Informationen und Materialien, die diese und weitere Fragen beantworten.
Eltern sollten mit ihren Kindern besprechen, welchen Zweck ein Smartphone im Leben