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Exkursion zu Wäldern im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/exkursion-zu-waeldern-im-klimawandel

Der Klimawandel ist keine ferne Zukunft. Er hat uns und unsere Wälder schon seit geraumer Zeit im Griff. Wo und wie uns der Klimawandel begegnet, erfahren Sie auf einer Exkursionsreise zu forstlichen Randexistenzen auf sechs Stationen von Mittelfranken bis nach Australien.
Der Alpenhauptkamm schirmt diese Region weitgehend vor den sehr kalten Luftmassen

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Mehr Holz beim Gewässerunterhalt: Raubäume – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/mehr-holz-beim-gewaesserunterhalt

Seit Jahrzehnten sind die Ufer vieler grosser Flüsse verbaut – es fehlt an Strukturvielfalt. Um den natürlichen Lebensraum am und im Wasser zu fördern, werden an Rhein, Aare, Reuss und Limmat so genannte „Raubäume“ angelegt.
weisen eine einzigartige Lebensgemeinschaft auf, die an das Leben im strömenden, kalten

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Bunte Bäume im Goldenen Oktober – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/bunte-baeume-im-goldenen-oktober

Warum färben sich Blätter im Herbst bunt – und warum fallen sie überhaupt ab? Hinter dem „Goldenen Oktober“ steckt ein raffinierter Mechanismus der Bäume, um sich auf den Winter vorzubereiten. Die Natur zeigt sich in dieser Jahreszeit von ihrer faszinierendsten Seite.
meisten Laubbäume bereiten sich mit dem Laubfall und der Herbstfärbung auf die kalte

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Die Schwarzen sind gar nicht die Bösen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/schwarz-nicht-gleich-boese

Ein Schatten flitzt durch die Bäume. Mal schauen was das ist ? ein Eichhörnchen. Aber oha: Es ist nicht rot, wie wir das vermuten. Es hat ein rotbraunes, fast schon schwarzes Fell. Ist es etwa ein eingewandertes Grauhörnchen?
jährlich, welche verblüffenden Anpassungen Flora und Fauna unternehmen, um der Kälte

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Pflanzennachzucht für Hochlagenaufforstungen im Kanton Bern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/baeume-fuer-hochlagen-nachziehen

Aufforstungen von Schutzwäldern sind nur dann erfolgreich, wenn man geeignete Bäumchen pflanzt. Ein Film zeigt die Arbeit der Forstbaumschule bei Interlaken, die sich auf die Nachzucht von einheimischen Hochlagenpflanzen spezialisiert hat.
Mit zunehmender Höhe über Meer wird das Klima rauer: es ist kälter, die Schneebedeckung

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Aufforsten mit Topfpflanzen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/aufforsten-mit-topfpflanzen

In der Schweiz verwendet man seit einigen Jahrzehnten meistens Topfpflanzen für Hochlagenaufforstungen auf Extremstandorten. Topfpflanzen spielen dennoch zahlenmässig in der Forstpflanzen-Produktion nur eine untergeordnete Rolle, da in der Regel auch günstigere Varianten erfolgreich sind.
Der Anwuchserfolg ist bei extremen Standortsbedingungen, vor allem auf kalten Böden

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Von der "Kleinen Eiszeit" zur "Großen Heißzeit" – waldwissen.net

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Der intensive Fichtenanbau begann in Mitteleuropa in der „Kleinen Eiszeit“. Diese ist seit etwa 100 Jahren vorbei, wodurch sich die Anbaubedingungen der Fichte verschlechterten. Mit der zunehmenden Klimaerwärmung hat sich die Situation nochmals verschärft.
Die folgenden 500 Jahre waren immer wieder von lang andauernden, sehr kalten Wintern

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Baumhasel – Saatgut und Vermehrung im Fokus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/baumhasel-saatgut-und-vermehrung-im-fokus

Der Klimawandel stellt viele Waldbesitzer vor große Herausforderungen. Eine Baumart, die als eine mögliche und wertvolle Alternative diskutiert wird, ist die Baumhasel. Erkenntnisse zu Herkünften und zur Vermehrung hat das Bayerische Amt für Waldgenetik (AWG) zusammengestellt.
Danach folgen die kälteren Wintermonate – wie bei der Kaltstratifikation.

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Der Siebenschläfer – ein verschlafener Buchenfreund – waldwissen.net

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Sein Name ist Programm, der Siebenschläfer ist eine echte Schlafmaus. Im Herbst, wenn er sich den nötigen Winterspeck anfrisst, dringt er auch in die Nähe menschlicher Behausungen am Waldrand vor. Auf seiner nächtlichen Suche nach Leckereien kann er zum „Radaubruder“ werden.
Auch kalte Ebenen und die Flußtäler bewohnt er nicht (Bäumler et al. 2002).

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