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Ernte, Behandlung und Konservieren von Kastanienfrüchten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/konservieren-von-kastanien

Die Kastanie hat äusserst delikate aber leicht verderbliche Früchte. Sie vertrocknen schnell und sind anfällig gegen Schimmelpize und Insekten. Ein Merkblatt hilft, die Marroni länger lagern zu können.
erhalten: Traditionelle Techniken (Dörren, Gärhaufen) Industrielle Techniken (kaltes

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Manche mögens heiss: Insekten auf dem Vormarsch – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/insekten-auf-dem-vormarsch

Insekten gehören zu den Gewinnern der Klimaerwärmung. Unter den Neueinwanderern sind allerdings viele Arten mit invasivem Potenzial. Die Landwirtschaft und die Forstwirtschaft werden den Faunenwechsel besonders stark zu spüren bekommen.
Bei den meisten Arten ist daher der kalte Winter der limitierende Faktor für die

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Die Waldgrenze – wo Bäume nicht mehr wachsen können – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/die-waldgrenze

Nicht extreme Frostereignisse, sondern vor allem zu tiefe Temperaturen während der Vegetationsperiode begrenzen das Wachstum von Bäumen in höheren Lagen. Die gegenwärtige Klimaerwärmung könnte daher zu einem Anstieg der Waldgrenze führen. Vergleichende Forschungen im Ural liefern deutliche Hinweise.
Ist die Vegetationsperiode zu kurz oder zu kalt, können Bäume nicht genügend Energie

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Bayerns Wälder in vor- und frühgeschichtlicher Zeit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/bayerns-waelder-in-vor-und-fruehgeschicht

Bedingt durch die Eiszeit wechselten die Wäldern in Bayern mehrfach ihr Gesicht. Viele Baumarten haben das nicht überlebt. Durch den Menschen kommen einige davon nun wieder „heim“ ? Anlass zu Diskussionen für und wider Einbürgerung fremder Baumarten.
Eine wechselnde Abfolge von Kalt– und Warmzeiten kennzeichnete die Eiszeit.

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Kompendium Waldbrandschutz Rheinland-Pfalz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrandschutz

Mit etwa 42% an der Landesfläche zählt Rheinland-Pfalz zu einem der waldreichsten Bundesländer der Bundesrepublik. Mit dem fortschreitenden Klimawandel steigt die Waldbrandgefahr. Da in der Zukunft, neben größeren und intensiveren Brandverläufen, auch mit einer Verlängerung der Waldbrandsaison zu rechnen ist, ist die Thematik von großer Bedeutung.
In Bayern hingegen bestand infolge eines kalt-trockenen Frühjahrs und eines nassen

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Schweinerei in der Christbaumkultur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/schweinerei-in-der-christbaumkultur

Der Wunsch vieler Kunden nach einem umweltschonend erzeugten Christbaum führt immer wieder zu neuen und ungewöhnlichen Lösungsansätzen. Einer davon erzielt mit einer ganz speziellen „Schweinerei“ sogar noch einen schmackhaften Zusatznutzen.
Krankheiten und Stress sowie dank ihrer dichten Behaarung – daher der Name – gegen Kälte

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Schäden in jungen Douglasienkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/schaeden-in-douglasienkulturen

Ausfälle sind bei Douglasien-Kulturen keine Seltenheit. Wenn sie allerdings gehäuft auftreten, stellt sich die Frage nach den Ursachen. Mehrere Punkte sprechen dafür, dass eine Faktorenkombination für die starken Lücken 2008 verantwortlich war.
Schneelagen auch tagsüber zumindest "angefroren" , zweite Märzhälfte fast winterlich kalt

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Klimawandel: Mit der Bodenkarte Österreichs mögliche Risikogebiete ausweisen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/klimawandel-ebod-liefert-antworten

Ein möglicher Klimawandel mit höheren Temperaturen und veränderten Niederschlagsverhältnissen kann die Voraussetzungen für die Landwirtschaft verändern. Deshalb wurde die digitale Bodenkarte Österreichs eBOD um Themenkarten zu Bodeneigenschaften und Wasserverhältnissen erweitert.
Wichtige genetische Prozesse finden jedoch entlang eines ökologischen Gradienten von feucht-kaltem

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