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Waldweide und Neophyten: Was für das Tierwohl zu beachten ist – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/waldweide-und-neophyten

Seit Veröffentlichung der „Gesamtkonzeption Waldnaturschutz“ häufen sich in Baden-Württemberg Anfragen und Anträge zu Waldweideprojekten. Bislang noch wenig berücksichtigt ist dabei der Aspekt einer möglichen Toxizität von Neophyten für Weidetiere im Wald.
Zudem werden Juckreize am ganzen Körper, Schwindel, eingeschränkte Sehfähigkeit, kalte

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Wie überwintern Buchdrucker und was ist zu tun? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/ueberwinterung-des-buchdruckers

Die Entwicklung und Aktivität des Buchdruckers während seiner Schwärm- und Befallsperiode von April bis August/September ist gut erforscht. Doch zur Überwinterung des Buchdruckers gibt es noch allerhand Wissenslücken – vor allem auch wie ein erfolgreiches Borkenkäfer-Management im Winterhalbjahr ablaufen kann.
fällt auf, dass der Anteil der Bodenüberwinterer vor allem in Skandinavien (also in kälterem

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Die gefährlichsten Borkenkäfer in den USA – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/borkenkaefer-in-den-usa

Massenvermehrungen von Borkenkäfern gehören insbesondere im Westen der USA neben Waldbränden zu den stärksten Störungen bei der Waldentwicklung. Welche Faktoren können den Verlauf solcher Massenvermehrungen steuern?
Überwinterung der Käfer am Stammfuß stehender Bäume (Abb. 9), die als Anpassung an kalte

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Kurzportrait Rumelische Kiefer (*Pinus peuce*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-rumelische-kiefer-pinus-peuce

Die Rumelische Kiefer stellt geringe Ansprüche an den Boden und soll an trockene sowie heiße Sommer angepasst und ausgesprochen winterhart sein. Sie besitzt ein wertvolles und begehrtes Holz. In Mitteleuropa könnte sie als Mischbaumart insbesondere für die höheren Lagen eine interessante Option sein und eine Alternative zur Fichte darstellen.
Keimhemmung aber durch verschiedene zweistufige Stratifikationsverfahren (warm, kalt

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Der Biber – Landschaftsgestalter mit Konfliktpotenzial – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/landschaftsgestalter-mit-konfliktpotenzial

Im 19. Jahrhundert wurde der Biber in der Schweiz ausgerottet und seit 1956 wieder angesiedelt. Durch seine lange Abwesenheit ging viel Wissen über das Zusammenleben mit dieser Tierart verloren. Im Hinblick auf ein konfliktfreies Miteinander müssen wir uns nun neu mit dem Biber auseinandersetzen.
Ihr extrem dichtes Fell isoliert optimal gegen Kälte und Nässe.

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Die Birke – Kind des Lichts und der Katastrophe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/herausforderungen-mit-der-sand-birke

Nimmt man die waldbauliche Herausforderung mit Birken an, so kann in kurzer Zeit wertvolles Holz erzeugt werden. Vor allem auf Kulturflächen kann die Birke einen Beitrag zur Holzproduktion und zur Erziehung der Hauptbaumarten leisten.
COTTA [1]: "Die Holzart, von welcher man Schutz gegen Hitze und Kälte verlangt, muß

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Kurzportrait Atlaszeder (Cedrus atlantica (Endl.) Manetti ex Carrière) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-atlaszeder

Die Atlaszeder zeichnet sich durch ein geringes Invasionspotenzial und hohe Mischungsfähigkeit aus. Sie ist sehr anpassungsfähig im Hinblick auf Standort und Klima. Die Baumart erreicht eine hohe Gesamtwuchsleistung und ist für die Wertholzproduktion gut geeignet.
Die kältesten Monatsmittelwerte können -1 °C bis -8 °C betragen.

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Ökologische Funktionen kleiner Fließgewässer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/oekologische-funktionen-kleiner-fliessgewaesser

Mit der Frage nach Funktion und Bedeutung kleiner Fließgewässer wird ein riesiges Feld eröffnet. Der Artikel bearbeitet zwei grundsätzliche Fragen: Wie greifen Strömung, Strukturen und Lebensgemeinschaften ineinander und bringen vielfältige Fließgewässer hervor, und welche Funktionen nehmen kleine Fließgewässer in der Landschaft wahr?
Sie ist gekennzeichnet durch sehr ausgeglichene, som­mer­kalte (kaltstenotherme)

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