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Der Goldschakal in der Schweiz – Einwanderer auf leisen Sohlen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-goldschakal-in-der-schweiz-einwanderer-auf-leisen-sohlen

2011 wurde der erste Goldschakal in der Schweiz beobachtet. Ursprünglich in Teilen Arabiens, Indiens, des Nahen Ostens bis in die Küstenregionen des Balkans und des Schwarzen Meeres beheimatet, breitet sich diese Säugetierart inzwischen auf leisen Sohlen weiter in Europa aus.
Art der Subtropen und der gemässigten Zonen meidet der Goldschakal Gegenden mit kalten

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Vielfalt und Funktion der Waldböden in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/vielfalt-und-funktion-der-waldboeden-in-der-schweiz

Bodenmerkmale von Waldböden erlauben Rückschlüsse auf Prozesse der Bodenbildung und geben Hinweise auf Eigenschaften von Waldböden und ihre Funktionen. Für die nachhaltige Forstarbeit sind diese Grundkenntnisse unerlässlich.
Granite, Gneise, Mischgesteine) Klima: Niederschlag (feucht, trocken), Temperatur (kalt

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Eichhörnchen – Kobolde im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/kobolde-im-wald

Die Annahme ist wohl kaum übertrieben, dass das Eichhörnchen zu den bekanntesten und beliebtesten Wildtieren unserer Heimat gehört. Erstaunlich und traurig zugleich, dass es dennoch zu den wenig erforschten Vertretern der einheimischen Fauna zählt.
Allerdings schränkt es seine Aktivität in der kalten Jahreszeit stark ein und verlässt

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Den Rothirsch im Schweizer Mittelland von Anfang an bejagen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/jagdpraxis/hirsche-von-anfang-an-bejagen

Der Rothirsch besiedelt das Schweizer Mittelland. Durch die Präsenz des Hirsches entsteht zwangsläufig Wildverbiss. Punktuell sind die Schälschäden enorm. Was bedeutet das für die Waldeigentümer? Wie sehen Lösungen aus?
Schnee und Kälte verknappten die verfügbare Nahrung, so dass die Hirsche auf die

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Der Rothirsch *(Cervus elaphus)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/der-rothirsch-cervus-elaphus

In Mitteleuropa lebt der Rothirsch meist versteckt im Wald. Tagsüber bleibt er in seinem Einstand und tritt erst in der Dämmerung in offenes Gelände hinaus. Weil Hirsche heute praktisch keine natürlichen Feinde mehr kennen, braucht es eine intensive Bejagung.
In den Bergen ist wegen der Kälte, der Feuchtigkeit und des knappen Nahrungsangebots

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Wie reagiert die Weisstanne nach Verbiss? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/reaktion-der-tanne-nach-verbiss

Tannenverjüngung erreicht ihr Wachstumsoptimum unter leichter Beschattung, wobei auch die Mortalität und diesen Bedingungen am niedrigsten ist. Der entscheidende Faktor für die Reaktion von Tannensämlingen auf den Verbiss ist die Verbissstärke.
während des ganzen Winters verbeissen, sondern meistens erst ganz am Schluss der kalten

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Systematische Suche nach klimaplastischen Herkünften in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/systematische-suche-nach-klimaplastischen-herkuenften-in-bayern

Die Dürreereignisse im letzten Jahrzehnt haben deutliche Spuren im Wald hinterlassen und zu Schäden sowie Vitalitätsverlusten bei vielen heimischen Baumarten geführt. Dadurch wird die Dringlichkeit von Waldumbau- und Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel immer klarer. Wir zeigen, wie sich Schadbeobachtungen und Standortanalysen für die systematische Suche nach widerstandsfähigen Baumpopulationen nutzen lassen.
wie in Mellert et al. (2015) wurden die Variablen BIO6 (Minimumtemperaturen im kältesten

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Saatgut alternativer Baumarten für Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/saatgut-alternativer-baumarten

Trockenheit, Hitzesommer und Schadorganismen schädigen zunehmend große Waldflächen. Zahlreiche heimische wie nichtheimische Baumarten werden als mögliche klimatolerante Alternativen diskutiert und angebaut. Entscheidend für den Anbauerfolg ist die Wahl der geeigneten Herkunft und die Versorgung mit hochwertigem und herkunftssicherem Saatgut. Der Zugang zu solchem Saatgut soll für alle Waldbesitzarten möglich sein.
Hier herrscht ein kontinentales Klima mit heißen Sommern und kalten Wintern.

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