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Waldbau im Zeichen des Klimawandels – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/waldbau-im-zeichen-des-klimawandels

Einen Eindruck über die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Wälder kann man schon heute im warm-trockenen Westmittelfranken bekommen. Geeignete Anpassungsstrategien gibt es, viele davon sind bekannt, andere brauchen noch etwas Überzeugungskraft.
Aber nach wie vor werden auch kalte Winter und Spätfröste auf unsere Baumarten einwirken

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Insekten – Schlüsselfaktoren der zukünftigen Waldentwicklung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/insekten-als-schluesselfaktor

Verschiedene Untersuchungen deuten darauf hin, dass insektenbedingte Waldschäden in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen haben. Aufgrund des erwarteten Klimawandels werden in Zukunft vor allem Borkenkäfer eine Schlüsselrolle in der Waldentwicklung spielen.
Höhenlagen vor dem Mountain Pine Beetle sicher, da sich diese Borkenkäferart in kälteren

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Vegetationsveränderungen und Artenvielfalt im Naturwaldreservatenetz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/vegetationsveraenderungen

Stellt man die Nutzung ein, kann dies die Artenzahl im Wald verringern. Dieser Vorgang konnte in Österreich in Naturwaldreservaten mit Hilfe von Dauerbeobachtungsflächen festgestellt werden. Die Baumarten- und Pflanzenverteilung ändert sich.
Krautschicht, wo viele Arten im Schutz des Bodens oder der Schneedecke die ungünstige kalte

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Mykorrhizapilze auf dem Rückzug – was bedeutet das für den Wald? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/mykorrhizapilze-auf-dem-rueckzug

Resultate einer 32-jährigen Datenreihe aus dem Pilzreservat La Chanéaz zeigen auffällige Veränderungen in der Artenzusammensetzung der Pilzflora. Die Mykorrhizapilze haben im Verhältnis zu den übrigen Waldpilzen deutlich abgenommen.
Nach Niederschlägen und bei nicht zu kalten Temperaturen werden nach Meinung von

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Verbiss der Weisstanne durch Huftiere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/verbiss-der-weisstanne-durch-huftiere

Zahlreiche Studien zeigen, dass Verbiss durch Huftiere das Wachstum junger Bäume verlangsamen kann. Man vermutet auch, dass jahrzehntelanger Verbiss zum Ausfall von Baumarten, zum Beispiel der Tanne führt. Es gibt jedoch keine langfristigen Untersuchungen dazu.
während des ganzen Winters verbeissen, sondern meistens erst ganz am Schluss der kalten

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Kurzportrait Libanonzeder (Cedrus libani) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-libanonzeder

Die in Mitteleuropa bislang nur wenig angebaute Libanonzeder zeichnet sich u.a. durch ihr leicht zu bearbeitendes und wetterbeständiges Holz aus. Der anspruchslose Baum besitzt vermutlich kein invasives Potenzial und bietet sich als Alternative für Fichtenstandorte an.
Wärmebedarf: Die Libanonzeder hält sowohl kalte Winter als auch trockene Sommer aus

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Waldberufe aus Ur-Großvaters Zeiten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/historische-waldberufe

Rieshirte, Flößer und Kienrußbrenner – viele alte Waldberufe existieren schon lange nicht mehr. Ein forstlicher Lehrfilm der Landesforstverwaltung BaWü aus den 70igern lässt diese wiederaufleben und zeigt, wie mühsam und auch gefährlich früher die Arbeit im Wald war. Im Beitrag finden Sie zu jedem Beruf das entsprechende Video. Viel Spaß beim Schauen!
die Köhler, aber in zahlreichen Geschichten und Legenden wie Wilhelm Hauffs "Das Kalte

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