Dein Suchergebnis zum Thema: kalter

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Herkunft spielt zentrale Rolle im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunft-und-klimawandel

Der Klimawandel geht so rasch voran, dass die Situation für unsere Baumarten schwieriger sein wird, als nach der letzten Eiszeit. Ihre Anpassungsfähigkeit hängt maßgeblich von der genetischen Ausstattung ab, wird aber dennoch in fast allen Klimaszenarien nicht ausreichend berücksichtigt.
Klima, das kontinentaler ist als unseres, mit wärmeren und trockeneren Sommern und kälteren

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Dufteis und Schneebruch – Wenn Eis und Schnee die Äste biegen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/dufteis-und-schneebruch

Schnee- und Eisschäden richten immer wieder große Schäden an. Sie eröffnen Schwachstellen für Insekten- oder Pilzbefall, auch Zuwachsverluste und Nachwürfe können den Betriebsablauf aus der Bahn werfen und zu wirtschaftlichen Schäden führen.
Nadelbäumen und deren Folgen Einheimische Waldbäume sind grundsätzlich gut an kalte

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Nadelbäume – wie reagiert das Wachstum auf die Klimaerwärmung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/nadelbaeume-in-der-klimaerwaermung

Das Wachstum von Nadelbaumarten steht nicht nur in Österreich im Fokus der Forschung. Mit Spannung wurden die Ergebnisse einer Kooperation zwischen der französischen und der österreichischen Waldinventur erwartet.
Einige Kiefernarten legen in ihrem Zuwachs im kälteren Bereich des französischen

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Der perfekte Knoten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/der-perfekte-knoten

Was verbirgt der Weißdorn vor uns? Die Vermehrung heimischer Weißdorne beinhaltet eine verwirrende Kombination aus sexuellen und asexuellen Fortpflanzungsmustern und Kreuzung. Wo Artgrenzen gezogen werden sollen, kann ohne eine detaillierte molekulare Analyse, Morphologie und Phylogenie nicht beantwortet werden.
Abgesehen von zu trockenen (gemäßigte Wüste) oder zu kalten (hochmontane oder boreale

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Die Erhebung historischer Basisdaten für die Naturwaldzellen in NRW – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/die-erhebung-historischer-basisdaten-fuer-die-naturwaldzellen-in-nrw

Seit gut 50 Jahren untersuchen Forscherinnen und Forscher in NRW in mittlerweile 75 Naturwaldzellen die dort weitgehend ohne menschlichen Einfluss ablaufenden Waldentwicklungsphasen. Neben grundlegenden Informationen zu Standort, Vegetation und Klima werden auch historische Basisdaten erhoben.
Wuchs des Holtzes ist zur Hälfte schlecht, wie denn auch der Grund mehrentheils kalt

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Der gefiederte Förster – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-gefiederte-foerster

Der Tannenhäher versteckt im Herbst zahlreiche Arvennüsse. Rund 80 bis 90 Prozent findet er wieder. Dennoch wurde er während Jahrzehnten beschimpft, verunglimpft und gejagt. Er sei schuld am Verschwinden der Arve in den Alpen, hiess es. Was für ein Irrtum!
Steinschlag, Lawinen, Murgänge, Sturm, Blitze und eisige Kälte prägen die obere Baumgrenze

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Im Wald geht der Puls hoch – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/waldarbeit/im-wald-geht-der-puls-hoch

Messungen der Herzfrequenz haben es deutlich gezeigt: Forstwarte vollbringen täglich grosse körperliche Leistungen. Schwere Arbeit, damit verbundene Zwangshaltungen und weitere Faktoren führen allerdings häufig zu Beschwerden am Bewegungsapparat. Was lässt sich dagegen tun?
Zwangshaltung, wiederholt gleichförmigen Bewegungsabläufen, Schlägen und Vibrationen, Kälte

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Potenziale von Kurzumtriebsplantagen in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/potenziale-von-kurzumtriebsplantagen

Welche landwirtschaftlichen Flächen sind für KUP gut geeignet und wie hoch ist das Flächenpotenzial unter Berücksichtigung verschiedener Restriktionen? Die Ergebnisse einer Dissertation geben Antwort.
Ungeeignete Standorte: diese Flächen sind entweder zu trockene oder staunasse und/oder zu kalte

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