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DLR – Leisere Hubschrauber für mehr Sicherheit im Einsatz

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/01/20220120_leisere-hubschrauber-fuer-mehr-sicherheit-im-einsatz/

Sicherheit: Hubschrauber können senkrecht starten und landen oder auf der Stelle schweben. Allerdings sind sie relativ laut. Das DLR untersucht gemeinsam mit der Bundeswehr, wie sich der Schall von Hubschraubern ausbreitet.
Schallabstrahlung auch von der Geschwindigkeit, der Steig- oder Sinkrate und dem Gewicht

DLR – Leisere Hubschrauber für mehr Sicherheit im Einsatz

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/01/20220120_leisere-hubschrauber-fuer-mehr-sicherheit-im-einsatz

Sicherheit: Hubschrauber können senkrecht starten und landen oder auf der Stelle schweben. Allerdings sind sie relativ laut. Das DLR untersucht gemeinsam mit der Bundeswehr, wie sich der Schall von Hubschraubern ausbreitet.
Schallabstrahlung auch von der Geschwindigkeit, der Steig- oder Sinkrate und dem Gewicht

3DCeraTurb – Neue Materialien und Fertigungstechnologien für die Turbine

https://www.dlr.de/de/bt/forschung-transfer/projekte/laufende-projekte/3dceraturb

Innovative Turbinenschaufeln für effizientere Triebwerke: Im DLR-Projekt 3DCeraTurb werden Faserverbundwerkstoffe und additive Fertigungstechnologien genutzt, um Leichtbau, Hochleistungswerkstoffe und Strukturdesign für die Luftfahrt voranzutreiben.
die geringere Dichte der faserverstärkten Keramiken entsteht das Potential das Gewicht

DLR Hand I (1998)

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/hande/dlr-hand-i-1998

Die DLR Hand I war der unmittelbare Vorgänger der DLR Hand II. Jeder Finger besitzt ein kardanisches 2-DOF Gelenk bestehend aus speziell konstruierten Linearaktuatoren (künstliche Muskeln). Ein in das untere Fingerglied integrierter dritter Aktuator diesen Typs bewegt das zweite Glied aktiv und durch Federkopplung das dritte Glied passiv. Die anthropomorphen Fingerkuppen sind für Greifen und Manipulieren unverzichtbar, weshalb sie modular und einfach durch speziell angepasste Versionen austauschbar sind. Nach unseren mechatronischen Konstruktionsprinzipien ist nahezu jeder Millimeter mit Sensor-, Aktuator- und elektronischer Vorverarbeitungstechnologie belegt.
sich eine theoretische Ausgangsleistung von 450 W pro Modul, und das bei einem Gewicht

Das Institut

https://www.dlr.de/de/zlp/ueber-uns/das-institut

Die Forschungseinrichtung Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) in Stade und Augsburg wurde 2009 gegründet und ist seit 2011 jeweils ein eigenständiger Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).
dazu genutzt, Verkehrsflugzeuge der nächsten Generation herzustellen – leichter im Gewicht