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Klimaverträgliches Fliegen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/klimavertraegliches-fliegen

Das Ziel ist in Deutschland und Europa gesetzt. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird die Klimaneutralität in Wirtschaft und Gesellschaft angestrebt. So ist es im „Green Deal“ der EU formuliert. Die Folgen des Klimawandels fordern ebenso unser Handeln für einen klimaneutralen Luftverkehr. Denn der Luftverkehr trägt 3,5 Prozent zur globalen Erwärmung bei. Es geht um neue Technologien, die auch in Zukunft eine globale Mobilität gewährleisten.
Die Flügelfläche kann dadurch verkleinert werden, das spart Gewicht, Widerstand und

Klimaverträgliches Fliegen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/klimavertraegliches-fliegen/

Das Ziel ist in Deutschland und Europa gesetzt. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird die Klimaneutralität in Wirtschaft und Gesellschaft angestrebt. So ist es im „Green Deal“ der EU formuliert. Die Folgen des Klimawandels fordern ebenso unser Handeln für einen klimaneutralen Luftverkehr. Denn der Luftverkehr trägt 3,5 Prozent zur globalen Erwärmung bei. Es geht um neue Technologien, die auch in Zukunft eine globale Mobilität gewährleisten.
Die Flügelfläche kann dadurch verkleinert werden, das spart Gewicht, Widerstand und

Klimaverträgliches Fliegen

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Das Ziel ist in Deutschland und Europa gesetzt. Bis zur Mitte des Jahrhunderts wird die Klimaneutralität in Wirtschaft und Gesellschaft angestrebt. So ist es im „Green Deal“ der EU formuliert. Die Folgen des Klimawandels fordern ebenso unser Handeln für einen klimaneutralen Luftverkehr. Denn der Luftverkehr trägt 3,5 Prozent zur globalen Erwärmung bei. Es geht um neue Technologien, die auch in Zukunft eine globale Mobilität gewährleisten.
Die Flügelfläche kann dadurch verkleinert werden, das spart Gewicht, Widerstand und

Des Falken reiche Beute

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-175/des-falken-reiche-beute

Im DLR-Institut für Planetenforschung werden Proben des Asteroiden Ryugu untersucht. Proben, die von Sonden gesammelt wurden und aus dem All auf die Erde kommen, sind extrem wertvoll für die Wissenschaft, denn sie erzählen Geschichten über die Ursprünge unserer Planeten und unseres Sonnensystems.
Insgesamt brachten sie 2.415 Einzelproben mit einem Gewicht von 382 Kilogramm zur

Horizont Europa

https://www.dlr.de/de/pt-lf/foerderprogramme/europa/horizont-europa

Die Nationale Kontaktstelle Klima Engergie Mobilität (NKS KEM) Luftfahrt ist für das EU-Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont Europa, einschließlich der Initiative Clean Aviation, zuständig. Die Luftfahrtforschung beschäftigt sich in diesem Rahmen damit, bestehende, gesamteuropäische Systeme zum allgemeinen Nutzen aller Bürger noch sicherer, zugänglicher und gleichzeitig umweltfreundlicher zu gestalten.
Das letzte Arbeitsprogramm in der aktuellen Programmperiode enthält einige gewichtige

Matthias Maurer

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/cosmic-kiss/matthias-maurer

Matthias Maurers Weg in Richtung Weltraum begann 2008, als er sich in der letzten Runde des Auswahlverfahrens für europäische Astronautinnen und Astronauten der ESA bewarb und es unter die Top zehn-Bewerber schaffte, die alle Auswahlprüfungen bestanden. 2010 ging er zur ESA, allerdings nicht als Mitglied der Astronautenklasse, sondern zunächst als Astronauten-Support-Ingenieur und Eurocom im Columbus-Kontrollzentrum. Ab 2012 übernahm er weitere Projekte im Europäischen Astronautenzentrum (EAC) wie die Vorbereitung künftiger Missionen mit neuen internationalen Partnern.
Schwerelosigkeit unter Wasser zu simulieren, werden die Astronautinnen und Astronauten mit Gewichten