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Uhr, Laser, ISS – Critical Design Review im Projekt COMPASSO erfolgreich abgeschlossen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/quantentechnologien/critical-design-review-im-projekt-compasso-erfolgreich-abgeschlossen

„CDR“ steht in der Raumfahrt für das „Critical Design Review“. In diesem Schritt legt das Projektteam das Abschlussdesign der Geräte fest, bevor sie zusammengebaut werden und mit einer Mission ins All starten. Vor diesem „Design Freeze“ prüft das Team alle Pläne, digitalen Modelle und Bauteile, ob diese exakt zusammenpassen und zuverlässig funktionieren. Im DLR-Projekt COMPASSO ist diese letzte Planungskontrolle jetzt abgeschlossen. Die COMPASSO-Mission ist damit einen Schritt weiter auf dem Weg zur Startrampe. Ab dem Jahr 2027 steht der härteste aller Härtetests an. Dann erprobt das DLR die COMPASSO-Laseruhr auf der Bartolomeo-Plattform der Internationalen Raumstation ISS für den künftigen Einsatz auf Satelliten.
Das heißt, wir „frieren“ alle technischen Spezifikationen ein, wie beispielsweise Gewicht

Das Institut

https://www.dlr.de/de/zlp/ueber-uns/das-institut

Die Forschungseinrichtung Zentrum für Leichtbauproduktionstechnologie (ZLP) in Stade und Augsburg wurde 2009 gegründet und ist seit 2011 jeweils ein eigenständiger Standort des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).
dazu genutzt, Verkehrsflugzeuge der nächsten Generation herzustellen – leichter im Gewicht

Intelligente Räder – sichere Fortbewegung auf unbekanntem Terrain

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/intelligente-raeder-sichere-fortbewegung-auf-unbekanntem-terrain

Das Fahren unter niedriger Schwerkraft stellt eine besondere Herausforderung an den MMX-Rover. Die Anziehungskraft von Phobos ist etwa tausend Mal geringer als die der Erde. Entsprechend langsam und vorsichtig muss die Fortbewegung ausfallen, um nicht „abzuheben“, denn was auf der Erde als „Wheelie“ sportlich anmutet, ist auf Phobos fatal. Eine weitere Besonderheit ist der weiche Sandboden – durch die geringe Gravitation liegt dieser lockerer als auf der Erde und sorgt so für ein starkes Einsinken der Räder.
Im Vergleich zu bisherigen Rover-Rädern konnte beim MMX-Rad viel Gewicht eingespart

Test von Drohnen-Prototypen im sicheren Käfig

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/test-von-drohnen-prototypen-im-sicheren-kaefig

Der Käfig für Drohnen hat einen Durchmesser von 45 Metern und ist 13 Meter hoch: Innerhalb dieser Konstruktion können neuartige oder veränderte Drohnen gefahrlos getestet werden. Der Drohnenkäfig gehört zu einer neuen Testumgebung für die Erforschung von unbemannten Luftfahrtsystemen.
Einzelne oder mehrere prototypische UAS mit einem Gewicht bis zu 25 Kilogramm können

Thermoplast Technologien

https://www.dlr.de/de/zlp/forschung-transfer/themen/themen-in-augsburg/thermoplast-technologien

Am ZLP Augsburg wird eine Vorreiterrolle in der Entwicklung und Anwendung modernster Materialien für die Luft- und Raumfahrt eingenommen, insbesondere im Bereich der thermoplastischen Faserverbundtechnologien. Durch diese innovativen Materialien wird eine Vielzahl von Vorteilen geboten und neue Möglichkeiten für die Konstruktion und Herstellung von Flug- und Raumfahrzeugen eröffnet.
Thermoplastische Faserverbundwerkstoffe bieten eine hohe Festigkeit bei geringem Gewicht

Intelligente Räder – sichere Fortbewegung auf unbekanntem Terrain

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/intelligente-raeder-sichere-fortbewegung-auf-unbekanntem-terrain/

Das Fahren unter niedriger Schwerkraft stellt eine besondere Herausforderung an den MMX-Rover. Die Anziehungskraft von Phobos ist etwa tausend Mal geringer als die der Erde. Entsprechend langsam und vorsichtig muss die Fortbewegung ausfallen, um nicht „abzuheben“, denn was auf der Erde als „Wheelie“ sportlich anmutet, ist auf Phobos fatal. Eine weitere Besonderheit ist der weiche Sandboden – durch die geringe Gravitation liegt dieser lockerer als auf der Erde und sorgt so für ein starkes Einsinken der Räder.
Im Vergleich zu bisherigen Rover-Rädern konnte beim MMX-Rad viel Gewicht eingespart

Test von Drohnen-Prototypen im sicheren Käfig

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2025/test-von-drohnen-prototypen-im-sicheren-kaefig/

Der Käfig für Drohnen hat einen Durchmesser von 45 Metern und ist 13 Meter hoch: Innerhalb dieser Konstruktion können neuartige oder veränderte Drohnen gefahrlos getestet werden. Der Drohnenkäfig gehört zu einer neuen Testumgebung für die Erforschung von unbemannten Luftfahrtsystemen.
Einzelne oder mehrere prototypische UAS mit einem Gewicht bis zu 25 Kilogramm können