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DLR – Universaldetektor für ultrakurze Laserpulse

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220615_einer-fuer-alle-farben-universaldetektor-fuer-ultrakurze-laserpulse

Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine neue Messtechnik für ultrakurze Laserpulse entwickelt. Damit lassen sich die Eigenschaften ultrakurzer Laserpulse unabhängig von deren Wellenlänge bestimmen.
Hier kommt es extrem auf Zuverlässigkeit, Größe und Gewicht an“, so Gensch.

Daten & Fakten

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/daten-fakten

Die japanische Mission MMX (Martian Moons eXploration) soll klären, wie die beiden Marsmonde Phobos und Deimos entstanden sind und wie die Planetenbildung in unserem Sonnensystem abgelaufen ist. Der Fokus: den Entwicklungsprozess der Marssphäre besser zu verstehen. Das DLR entwickelt mit CNES den MMX Rover IDEFIX, ein wesentlicher Beitrag zur Mission.
Details Abmessungen 231 x 376 x 415 Millimeter Bruttogewicht 25 Kilogramm Gewicht

Klein ist das neue Groß

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/klein-ist-das-neue-gross

Als im Jahr 1958 mit Sputnik der erste Satellit in die Umlaufbahn gebracht wurde, begann ein neues Zeitalter der Raumfahrt. Seither sind ihm tausende weiterer Orbiter und Sonden nachgefolgt. Bis vor ein paar Jahren waren es vor allem Großsatelliten, die den Weg ins All antraten – manche von ihnen mehrere Tonnen schwer und mit dem Volumen eines Kleintransporters. Kontinuierliche Technologieforschung hat inzwischen dazu geführt, dass Bauteile und Komponenten für die Raumfahrt immer effizienter gestaltet werden können. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Satellitensysteme wie wissenschaftliche Instrumente, Kontrollsysteme und Stromversorgung zu miniaturisieren.
Entscheidend, um in die Kategorie „Kleinsatelliten“ zu fallen, ist aber das Gewicht

Qualitäts- und Produktsicherung für das Fahrwerk des MMX-Rovers

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/mmx/qualitaets-und-produktsicherung-fuer-das-fahrwerk-des-mmx-rovers

Das mechatronische Fahrwerk (Lokomotionsystem) des robusten, radbasierten Rovers für die „Martian Moons eXploration (MMX)“-Mission ist eine komplette Neuentwicklung des DLR-Robotik und Mechatronik Zentrums. Daher kann nur bei manchen Komponenten auf Erfahrung aus vorherigen Missionen zurückgegriffen werden. Aus diesem Grund ist es essentiell, durch Qualitäts- und Produktsicherung nachzuweisen, dass das Fahrwerk auf Phobos funktionieren wird.
Das festgelegte Gewicht des Fahrwerks muss bis auf einzelne Bauteile, zum Beispiel

Klein ist das neue Groß

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/kleinsatelliten/klein-ist-das-neue-gross/

Als im Jahr 1958 mit Sputnik der erste Satellit in die Umlaufbahn gebracht wurde, begann ein neues Zeitalter der Raumfahrt. Seither sind ihm tausende weiterer Orbiter und Sonden nachgefolgt. Bis vor ein paar Jahren waren es vor allem Großsatelliten, die den Weg ins All antraten – manche von ihnen mehrere Tonnen schwer und mit dem Volumen eines Kleintransporters. Kontinuierliche Technologieforschung hat inzwischen dazu geführt, dass Bauteile und Komponenten für die Raumfahrt immer effizienter gestaltet werden können. Damit ergibt sich die Möglichkeit, Satellitensysteme wie wissenschaftliche Instrumente, Kontrollsysteme und Stromversorgung zu miniaturisieren.
Entscheidend, um in die Kategorie „Kleinsatelliten“ zu fallen, ist aber das Gewicht

TerraSAR-X

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/terrasar-x

TerraSAR-X ist ein deutscher Erdbeobachtungssatellit. Als Nutzlast trägt er einen Radarsensor, der in verschiedenen Modi betrieben wird, um Aufnahmen mit unterschiedlichen Streifenbreiten, Auflösungen und Polarisationen zu ermöglichen. TerraSAR-X bietet dadurch Beobachtungsmöglichkeiten, die bisher aus dem All nicht verfügbar waren.
TerraSAR-X auf einen Blick:   Größe: 4,88 Meter Durchmesser: 2,4 Meter Gewicht

Hightech für den Alltag: Roboter & Co.

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/raumfahrt-technik/hightech-fur-den-alltag-roboter-co

Vielleicht steckt in eurem Keller ja ein Raketen-Triebwerk! Nun ja, natürlich nicht gleich ein ganzes Triebwerk. Doch der „DLR-Raketenbrenner“ ist eine Entwicklung aus der Raumfahrt, die in vielen Häusern anzutreffen ist: und zwar in der Heizung. Denn mit dem ganzen Wissen, das die Ingenieurinnen und Ingenieure bei der Entwicklung von Raketen-Antrieben gesammelt haben, konnten sie – fast nebenbei – einen besonders guten Öl-Brenner konstruieren.
Raumfahrt oft ultra-leicht sein – denn bei jedem Raketenstart versucht man natürlich Gewicht