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Weidmann steht digitalem Zentralbankgeld skeptisch gegenüber | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-steht-digitalem-zentralbankgeld-skeptisch-gegenueber-798126

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann hat auf die Gefahren von digitalem Zentralbankgeld hingewiesen und zur Vorsicht gemahnt: „Die Einführung digitalen Zentralbankgeldes sollte auf jeden Fall wohlüberlegt sein“, sagte Weidmann beim Zahlungsverkehrssymposium der Bundesbank in Frankfurt am Main.
„Weitere Zusammenschlüsse gewichtiger Zahlungsabwickler werden Einfluss auf Europa

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Inflationsrate könnte in Deutschland noch bis Mitte 2022 über 2 Prozent betragen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/inflationsrate-koennte-in-deutschland-noch-bis-mitte-2022-ueber-2-prozent-betragen-873866

Die Bundesbank geht von weiter steigenden Inflationsraten in Deutschland aus. Zum Jahresende seien aus heutiger Sicht Inflationsraten zwischen 4 und 5 Prozent möglich, heißt es im aktuellen Monatsbericht. Zum Jahresanfang 2022 dürfte sich die Teuerung zwar wieder spürbar verringern. Gleichwohl könnte die Inflationsrate noch bis zur Jahresmitte 2022 über 2 Prozent betragen.
Im Dezember werde dieser Effekt, der auf eine deutliche Änderung des Gewichts von

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"Bitcoins sind keine virtuelle Währung" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/-bitcoins-sind-keine-virtuelle-waehrung--665640

Nach Ansicht der Bundesbank handelt es sich bei Bitcoins nicht um eine virtuelle Währung, sondern um Krypto-Token. Was diese von traditionellen Währungen unterscheidet, darüber sprachen der ZDF-Journalist Frank Bethmann und Bundesbank-Experte Dirk Schrade bei einer Podiumsdiskussion in Frankfurt am Main
Untersuchungen der Bundesbank an Bedeutung verliert, sei es immer noch eine sehr gewichtige

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Deutsche Wirtschaft erholt sich leicht | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-erholt-sich-leicht-932930

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist zuletzt wieder etwas gestiegen, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Insbesondere der Bau, der von günstigen Wetterverhältnissen profitierte, konnte zuletzt wieder zulegen. [Auch] die Industrieproduktion und die Exporte schlugen sich besser, als es die schwache Nachfrage erwarten ließ, schreiben die Fachleute. Allerdings blieb der private Konsum im ersten Quartal schwunglos. Trotz stabilem Arbeitsmarkt und realen Einkommenszuwächsen zeigten sich die Konsumenten verunsichert. Die Inflationsrate fiel nur noch geringfügig und lag im Winterquartal bei 2,7 Prozent.
Allerdings hätten andere gewichtige Branchen, wie der Maschinenbau oder die Automobilindustrie

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Warum netto nicht gleich netto ist – die Abgabenlast auf Arbeitseinkommen im internationalen Vergleich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/warum-netto-nicht-gleich-netto-ist-die-abgabenlast-auf-arbeitseinkommen-im-internationalen-vergleich-934274

Häufig wird über die Abgabenlast auf Arbeitseinkommen diskutiert. Der aktuelle Monatsberichtsaufsatz der Bundesbank untersucht die Abgabenlast auf Arbeitseinkommen näher. Er geht insbesondere auf den Unterschied zwischen Rentenbeitrag und Steuerzahlung ein. „Eine differenzierte Betrachtung der Abgabenquoten leistet einen wichtigen Beitrag, um die Abgabenlasten besser interpretieren zu können“, so die Autorinnen und Autoren des Berichts.
verdeutlicht gleichwohl, dass der vorsorgenahe Teil der Abgabenlast in vielen Ländern gewichtig

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Deutschland-Prognose der Bundesbank: Sinkende Inflation, aber noch keine Entwarnung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutschland-prognose-der-bundesbank-sinkende-inflation-aber-noch-keine-entwarnung-920362

Die deutsche Wirtschaft erholt sich nach Einschätzung der Bundesbank in den kommenden Jahren, wenn auch verzögert. Ab Beginn des Jahres 2024 dürfte die deutsche Wirtschaft wieder auf einen Expansionspfad einschwenken und nach und nach Fahrt aufnehmen, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel anlässlich der aktuellen Deutschland-Prognose.
Dies sei in diesem und im kommenden Jahr gewichtiger als steigende Aufwendungen etwa

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Deutschland-Prognose der Bundesbank: Deutsche Wirtschaft fasst langsam wieder Tritt | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutschland-prognose-der-bundesbank-deutsche-wirtschaft-fasst-langsam-wieder-tritt-933622

Die deutsche Wirtschaft fasst nach rund zweijähriger Schwächephase nach Einschätzung der Bundesbank langsam wieder Tritt. Nicht nur der private Konsum wird nach und nach wieder anziehen, ab der zweiten Jahreshälfte werden auch die Exportgeschäfte wieder besser laufen. „Die deutsche Wirtschaft befreit sich aus der konjunkturellen Schwächephase“, sagte Bundesbankpräsident Joachim Nagel anlässlich der aktuellen Deutschland-Prognose. Das kalenderbereinigte reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) legt demnach im laufenden Jahr um 0,3 Prozent zu.
Diese seien gewichtiger als stark steigende Ausgaben etwa für Renten, Verteidigung

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