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Oberstufen-Chemiebuch Kontextorientiert/Was ist Aspirin und was steckt alles an Chemie darin? – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Oberstufen-Chemiebuch_Kontextorientiert/Was_ist_Aspirin_und_was_steckt_alles_an_Chemie_darin%3F

Asprin ist der Markenname ein Medikament und für den darin enthaltenen Wirkstoff Acetylsalicylsäure (kurz ASS). Vermutlich kennt jeder (Erwachsene) den Namen Aspirin und was man darunter verstehen kann. Meist wird es sicher als Schmerzmittel angesehen, allerdings hat es zusätzlich auch eine entzündunghemmende und fiebersenkende Wirkung und gehört zu den Antirheumatika.
eine neue funktionelle Gruppe 2 Anwendung von Aspirin 3 Der Ursprung und die Erfindung

Oberstufen-Chemiebuch Kontextorientiert/Wie alles anfing – ein Rückblick auf die Entwicklung der Kunststoffe – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Oberstufen-Chemiebuch_Kontextorientiert/Wie_alles_anfing_-_ein_R%C3%BCckblick_auf_die_Entwicklung_der_Kunststoffe

Als Kunststoffe bezeichnet man alle Werkstoffe, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen. Makromoleküle sind Riesenmoleküle, also sehr große Moleküle, die aus sich wiederholenden, gleichen oder unterschiedlichen Gruppierungen bestehen und eine hohe Molekülmasse haben. Üblicherweise wird von Makromolekülen gesprochen, wenn die Molekülmasse über 10.000 g·mol−1 liegt. Das Begriff Makromolekül wurde 1922 von Hermann Staudinger eingeführt, der ein Verfahren entwickelte, um aus der Viskosität (Zähflüssigkeit) einer Lösung das Molekulargewicht von Makromolekülen zu bestimmen.
Natürliche Polymere Polymere sind keine Erfindung des Menschen.