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Das IPN setzt ein Zeichen für Inklusion – Leibniz-Institut für die Pädagogik der

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Heute am 3. Dezember ist der weltweite Tag für Menschen mit Behinderungen. An diesem Tag erinnern viele Organisationen und Unternehmen daran, wie wichtig die Rechte von Menschen mit Behinderungen sind. Auch das IPN macht mit bei der Aktion mit. Sie heißt „#PositivelyPurple“.
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JuniorForscherTage 2024 gestartet: Ein beeindruckendes Erlebnis für junge Wissenschaftstalente

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Die JuniorForscherTage der Internationalen JuniorScienceOlympiade (IJSO) finden in diesem Jahr zum dreizehnten Mal an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt. Seit dem 6. Mai 2024 experimentieren zwanzig Teilnehmende aus ganz Deutschland im NaT-Lab für Schülerinnen und Schüler.
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Ein Überblick gängiger Interessenbegriffe und damit verbundener Beschreibungen der

https://www.leibniz-ipn.de/de/forschen/publikationen/interessentheorien-revisited-ein-uberblick-gangiger-interessenbegriffe-und-damit-verbundener-beschreibungen-der-interessenentwicklung?show_navhelper=1

Das Interesse wird in den Fachdidaktiken sowie der pädagogischen Psychologie als untrennbar mit dem Lernen verwoben verstanden. Es dient der Erklärung intentionalen Lernens, wird aber auch als Lernziel definiert. Es zu entwickeln setzt voraus, dass Interesse nicht als statisches, sondern dynamisches Konstrukt konzeptualisiert wird. Dieses Kapitel fokussiert die beiden prävalenten Konzeptualisierungen von Interesse: die Person-Gegenstands-Theorie des Interesses und das Vier-Phasen-Modell der Interessenentwicklung. Beide werden herangezogen, um die statische Struktur und die dynamische Entwicklung des Interesses mit den hierfür typischerweise verwendeten Teilkonzepten zu beschreiben. Gemeinsamkeiten und Abweichungen zwischen den Konzeptualisierungen werden aufgezeigt und Abgrenzungen von Interesse und verwandten motivationspsychologischen Konstrukten wie Neugierde oder erwartetem Wert vorgenommen.
Ein Überblick gängiger Interessenbegriffe und damit verbundener Beschreibungen der

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Das Interesse wird in den Fachdidaktiken sowie der pädagogischen Psychologie als untrennbar mit dem Lernen verwoben verstanden. Es dient der Erklärung intentionalen Lernens, wird aber auch als Lernziel definiert. Es zu entwickeln setzt voraus, dass Interesse nicht als statisches, sondern dynamisches Konstrukt konzeptualisiert wird. Dieses Kapitel fokussiert die beiden prävalenten Konzeptualisierungen von Interesse: die Person-Gegenstands-Theorie des Interesses und das Vier-Phasen-Modell der Interessenentwicklung. Beide werden herangezogen, um die statische Struktur und die dynamische Entwicklung des Interesses mit den hierfür typischerweise verwendeten Teilkonzepten zu beschreiben. Gemeinsamkeiten und Abweichungen zwischen den Konzeptualisierungen werden aufgezeigt und Abgrenzungen von Interesse und verwandten motivationspsychologischen Konstrukten wie Neugierde oder erwartetem Wert vorgenommen.
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