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Aus der Forschung direkt in die Schule
„Ein Beispiel für ein verbreitetes Tensid ist das Natriumdodecylsulfat in Waschmitteln
Aus der Forschung direkt in die Schule
„Ein Beispiel für ein verbreitetes Tensid ist das Natriumdodecylsulfat in Waschmitteln
Aus der Forschung direkt in die Schule
Anschließend wird ein Vernetzer zugegeben.
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B: Röntgentomografie eines der fossilen Zellröhrchen (Rafatazmia chitrakootensis
Laut einer 2023 veröffentlichten Studie der Weltgesundheitsorganisation ist jeder – Global sind 17,5 Prozent aller Männer und Frauen demnach an einem Punkt in ihrem
B). Und das hängt ganz maßgeblich mit den Eizellen zusammen.
Der 14. September 2015 wird in die Geschichte eingehen. An jenem Tag empfingen Forscher erstmals Gravitationswellen – 100 Jahre, nachdem Albert Einstein seine Allgemeine Relativitätstheorie vorlegte, die solche Verzerrungen der Raumzeit vorhersagt. Die Sensation gelang mit der Anlage Advanced LIGO. Deren Empfindlichkeit für das zarte Zittern aus dem All beruht maßgeblich auf Techniken und Methoden, die Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik in Hannover und Golm ausgetüftelt haben. Mit der Entdeckung am 14. September – es war 11.51 Uhr MESZ, als die Wellen durch zwei Detektoren an den Observatorien Livingston und Hanford in den USA rauschten – erreicht die Forschungsgeschichte der […]
Dort denkt am Berner Patentamt ein „Experte II.
Wir sind aus Sternenstaub. Das lernt man bei Klaus Blaum, Direktor am Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg. Er erforscht, wie schwere Elemente in Sternen entstehen. Wissenschaftlich heißt das „Nukleosynthese“. Darin steckt das lateinische Wort nucleus für „Kern“, also Atomkern, und das griechische Wort synthesis für „Aufbau“. Als unser Planet vor 4,6 Milliarden Jahren entstand, kamen tatsächlich viele Elemente als Sternenstaub auf die Erde. Wenn wir die chemischen Elemente, aus denen unser Körper besteht, getrennt wiegen könnten, würden wir Folgendes feststellen: Umgerechnet auf unser Gewicht bestehen wir aus rund 56 Prozent Sauerstoff, 28 Prozent Kohlenstoff, neun Prozent Wasserstoff, zwei Prozent Stickstoff […]
B) entwickelten die deutsche Physikerin Maria Goeppert-Mayer (1906-1972) und ihr
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B). Abb. B: Ambivalente Wirkung von Social Media.
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Ein Gespräch mit Gerd Gleixner vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie in Jena
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Ein Beispiel hierfür sind Braunalgen, die oft an den deutschen Stränden zu finden
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B: Wiederverschließbare Behälter.