Dein Suchergebnis zum Thema: darf

SPD.de: Warnung vor zweiter Welle

https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/warnung-vor-zweiter-welle/04/08/2020

SPD-Chefin Saskia Esken fordert angesichts steigender Infektionszahlen eine deutliche Ausweitung der Corona-Tests in Deutschland. Nötig sei eine Strategie, die es erlaube, durch flächendeckende und zugleich gezielte Tests Infektionen frühzeitig zu identifizieren und damit weitere Ansteckungsrisiken zu verringern, sagte Esken der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Samstag). „Da ist jetzt Verantwortung in Bund, Land und Kommune gefragt und gefordert.“
„Die unbestrittene Notwendigkeit einer europaweiten Strategie darf niemanden davon

SPD.de: Wie ist es eigentlich mit RechtspopulistInnen in einer Talkshow zu sitzen, Kevin Kühnert?

https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/wie-ist-es-eigentlich-mit-rechtspopulistinnen-in-einer-talkshow-zu-sitzen-kevin-kuehnert/11/02/2020

Kevin Kühnert saß bei „Anne Will“ mit der AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel in einer Talkshow. Das Thema, ob man RechtspopulistInnen und ihre Argumente ignoieren oder entlarven muss, hat viele – auch im Internet – beschäftigt. Wir haben nachgefragt und die Sendung mit Kevin Kühnert nochmal aufgearbeitet.
hatte kurz zuvor gesagt (nachdem wir jetzt alle hundertmal beteuert hatten, es darf

SPD.de: 12 Euro Mindestlohn als Zeichen des Respekts

https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/12-euro-mindestlohn-als-zeichen-des-respekts/09/03/2021


SPD-Kanzlerkandidat und Vizekanzler Olaf Scholz und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil machen Tempo bei der Anhebung des Mindestlohns: Sie wollen ihn schon bis 2022 auf zwölf Euro je Stunde anheben. Gewerkschaften befürworten den Vorstoß.
Darunter darf in Deutschland nichts gehen“, sagte DGB-Chef Reiner Hoffmann dem Redaktionsnetzwerk

SPD.de: Resolution der SPD zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie

https://www.spd.de/service/pressemitteilungen/detail/news/resolution-der-spd-zum-internationalen-tag-gegen-homo-bi-inter-und-transphobie/17/05/2021

Der SPD-Parteivorstand hat in seiner heutigen Sitzung folgende Resolution beschlossen: In 69 Ländern steht Homosexualität unter Strafe und in einigen droht darauf sogar der Tod. Weltweit werden Menschen auf Grund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität von Staaten verfolgt oder diskriminiert. Sie können jederzeit ihre Wohnung, Arbeit oder Familie verlieren und viele leben unter prekären Umständen am Rande der Gesellschaft. LSBTIQ*-Rechte stehen, ähnlich wie das Selbstbestimmungsrecht von Frauen, massiv unter Druck durch nationalistische und autoritäre Regierungen weltweit. Selbst in der Europäischen Union gibt es Regierungen, die Stimmung gegen LSBTIQ*-Personen machen und diskriminierende Gesetze verabschieden, wie z.B. das Verbot von gleichgeschlechtlichen Ehen oder die rechtliche Anerkennung von Transpersonen. Menschen werden so systematisch ihrer Bürgerrechte und Würde beraubt. Die Betroffenen leben nicht selten in wirtschaftlicher Not, leiden unter Gewalt oder sind psychischen Belastungen ausgesetzt, die sie bis in den Suizid treiben können.
Gesetz gleich sind und niemand auf Grund bestimmter Merkmale diskriminiert werden darf