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"Freuen uns über jeden, der uns hilft" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Rhein-Neckar Löwen und die VELUX EHF Champions League: Lange war dieses Verhältnis nicht ganz zu fassen. Nun betonen alle, vorneweg der Kapitän, wie wichtig ihnen die Königsklasse ist. Und dass der Traum vom Final Four in Köln endlich in Erfüllung gehen soll.
Man darf sich sicher sein, dass die Jungs auf der Platte alles daransetzen werden

"Dort, wo jeder Handballer hin will" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Es war wohl d e r Tiefpunkt bin der bisherigen Saison. Die kürzliche Leistung beim VfL Gummersbach ging gar nicht. Da war keine Bewegung, kein Einsatz, kein Glanz. Nichts! Bei den Oberbergischen blamierten sich die Rhein-Neckar Löwen, die Handball-Stars aus dem Kronauer Trainingszentrum bis auf die Knochen. Und ausgerechnet auf diesen Tiefpunkt soll nun am Wochenende ein historischer Höhepunkt folgen: der erste Titel, das Ausrufezeichen beim Final Four der Champions League. Im Halbfinale wartet in der Kölner Lanxess Arena zunächst der FC Barcelona. Am Samstag um 15.15 Uhr wird es angepfiffen. Klar ist: Will man die Riesen aus Katalonien tatsächlich ins Wanken bringen, muss vieles passen, kaum etwas schiefgehen. Ein Sahnetag sollte es sein. So einen wie sie ihn schon häufiger hatten, die Löwen. Und zwar meist dann, wenn es gegen die vermeintlich Großen, die Schwergewichte ging.
Was natürlich nicht sein darf. Aber nun ist es eben passiert.

Auf den Geschmack gekommen (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Irgendwo im Hinterkopf sind sie noch. Die Erinnerungen an diesen historischen Triumph, den umjubelten Sieg im EHF-Pokal. Keine Frage: Niemand bei den Rhein-Neckar Löwen wird den 19. Mai 2013 vergessen, als endlich die erste Trophäe der Vereinsgeschichte gewonnen wurde. Der Europapokalsieg befreite den Klub nach vielen Niederlagen von einer Last. „Rund um diesen Titel wurden unglaublich viele Tränen vergossen. Ein Meer davor, ein Bächlein danach“, drückt es Regisseur Andy Schmid nicht gewohnt witzig, sondern diesmal pathetisch aus. 
Noch so eine Saison auf der Rasierklinge darf man dieser Mannschaft nicht zumuten

Der Anführer und sein Blick aufs große Ganze (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Dass er kein Handball-Ästhet, sondern ein Handball-Athlet ist – mit dieser Rolle hat sich Oliver Roggisch längst abgefunden. In seiner Brust schlägt ein Kämpferherz, er liebt das Duell Mann-gegen-Mann, das Ringen um jeden Zentimeter. Keine Frage: Roggischs Offensivqualitäten sind bescheiden, für das Spektakel sorgen die anderen. Das weiß der Modellathlet. „Ich bin überhaupt nicht böse darüber, dass ich fast nur in der Deckung spiele“, sagt der Weltmeister von 2007: „Ich habe mich auf meine Stärken besonnen und aus meinen Möglichkeiten das Maximale herausgeholt.“
Aber man darf uns auch nicht ins Halbfinale reden.

Die zwei Gesichter (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Gudmundur Gudmundsson kratzte sich. Am Hals, an der Stirn, dann wieder am Hals. Oliver Roggisch stand direkt daneben, schaute einfach nur in die Luft: Regungslos, orientierungslos. Und plötzlich schauten sie sich dann an, die Beiden. Der Trainer und sein Abwehrchef, vereint im Frust, in der Trauer. Gemeinsam versuchte man Sekunden nach der Schluss-Sirene das zu verarbeiten, was eigentlich nicht zu verarbeiten war: den Knock-Out, den Last-Second-Tiefschlag in der Lübbecker Kreissporthalle.
mehrfach unter Kontrolle und nehmen dann das Tempo raus.“ Undweiter: „Auswärts darf

Bielecki-Festspiele in Kastilien – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Valladolid/Heidelberg. Sie träumen einen Traum, tagein, tagaus. Er schlummert in jedem, ganz tief drin. Offen spricht ihn keiner aus. Doch er ist da: Könige von Europa wollen sie werden, die Rhein-Neckar Löwen. Besser als der Rest, besser als der gesamte europäische Handball-Adel. Irgendwann mal soll es soweit sein – möglichst bald. Und wer weiß, vielleicht klappt es ja schon in diesem Sommer mit der Champions-League-Krone. Das Viertelfinale ist bereits in Sichtweite. Am Samstag stieß die Lindgren-Sieben die Tür weit auf: Im Achtelfinal-Hinspiel bei BM Valladolid schossen sich die Badener einen 30:29 (14:14)-Sieg heraus. „Wir haben nun alle Trümpfe in der Hand“, jubelt Löwen-Chef Thorsten Storm. Zum Fäuste ballen ist es aber noch zu früh. Der Manager warnt: „Noch haben wir nichts erreicht. Auch das Rückspiel wird umkämpft sein.“
Wenn es läuft, ist es leicht, hinter einem Team zu stehen.“ Nicht vergessen werden darf

Die Serie der Rhein-Neckar Löwen ist gerissen (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Es war exakt 17.07 Uhr als der Bus der Rhein-Neckar Löwen an der Rückseite der Rothenbach-Halle in Kassel aufkreuzte. Langsam rollten die Spitzenreiter heran. Wenig später stiegen sie aus, die Unbesiegten.
das darfst du dir in so einer Halle mit so einer Stimmung nicht erlauben.“ Es darf