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Alarmstufe Rot – verlieren verboten – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Auch Ola Lindgren traute seinen Augen nicht so recht. Das konnte doch unmöglich wahr sein, was der Trainer der Rhein-Neckar Löwen dort am Dienstagabend im Fernsehen sah. Doch es war die Realität: Der HSV Hamburg, bis dahin nach Minuspunkten Tabellenerster in der Handball-Bundesliga, verlor sein Heimspiel gegen den VfL Gummersbach überraschend deutlich mit 31:39. Die Oberbergischen sind damit endgültig ein weiterer ernsthafter Rivale für die Gelbhemden im Kampf um den dritten Platz, der zur Teilnahme an der Champions League berechtigt.
„Bei uns darf nichts mehr verrutschen“, weiß Lindgren um die bedrohliche Situation

Diesmal keine Zitterpartie der Löwen? – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Es war ein Abend, an den sich kein Löwen-Sympathisant gerne erinnert, der in Bittenfeld dabei war. Damals im September 2009, damals, als die Rhein-Neckar Löwen beim Zweitligisten nur hauchdünn an einer Pokalblamage vorbeigeschrammt waren. 33:32 – nach Verlängerung – stand es am Ende für die Löwen. Manager Thorsten Storm erinnert sich, ungern, aber die Bilder sind da, schmerzen: „Das war sicher einer der knappsten und glücklichsten Siege, die wir errungen haben“, pustet er tief durch.
Der Manager: „Noch einmal darf uns das nicht passieren und das ist den Jungs auch

Die Rückkehr von der Tribüne – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Eppelheim. Der Sport schreibt manchmal seltsame Geschichten. Mal von gefeierten Helden, mal von verschmähten Verlierern. Gestern Abend war in Eppelheim mal wieder eine Heldengeschichte dran. Eine Rückkehr, eine Wiederauferstehung. Oder sogar zwei: Patrick Groetzki und Grzegorz Tkaczyk. Zwei Löwen, die beim Champions-League-Knaller gegen Kielce unverzichtbar waren. Der eine auf Halblinks, der andere auf Rechtsaußen. Sie kamen spät. Erst, als es langsam bedrohlich wurde, als sich Ratlosigkeit breit machte. Dann aber richtig: Groetzki traf drei Mal, Tkaczyk sogar sechs Mal.
das ist doch ganz normal.“ Ob er das im weiteren Saisonverlauf nun häufiger tun darf

Das letztes Bundesligaheimspiel im Jahr 2014 – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Zum letzten Bundesligaheimspiel im Jahr 2014 empfangen die Rhein-Neckar Löwen am morgigen Mittwoch die Mannschaft des TuS N-Lübbecke. Die Partie am kommenden Samstag gegen den ungarischen Serienmeister MKB-MVM Veszprém in der VELUX EHF Champions League ist dann gleichzeitig der letzten Heimauftritt für die Löwen in diesem Jahr.
hat sich mit zuletzt starken Leistungen in den Kreis der DHB-Auswahl gespielt und darf

Auf die Löwen wartet wieder der Ligaalltag – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. (HW) Nach dem Sprung auf die internationale Bühne mit drei Siegen beim Champions League-Qualifikationsturnier in Karlsruhe am letzten Wochenende wartet nun wieder der Liga-Alltag auf die Rhein-Neckar Löwen. Am Sonntag (15 Uhr) will die Mannschaft von Trainer Ola Lindgren beim Aufsteiger HSG Ahlen-Hamm in der mit 2500 Zuschauern ausverkauften Maxipark-Arena ihre Siegesserie fortsetzen, um in der Handball-Bundesliga ungeschlagen zu bleiben.
erinnert daran, dass im Handball-Oberhaus keine Mannschaft unterschätzt werden darf

Auf Anhieb bei den Löwen angekommen (BNN) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kronau/Östringen. Bei der Frage nach den Matchwinnern waren sich im Lager der Rhein-Neckar Löwen alle einig. Torhüter Niklas Landin hatte mit seinen Paraden maßgeblichen Anteil am Einzug des Tabellenführers der Handball-Bundesliga ins Viertelfinale des DHB-Pokals. „Niklas hat überragend gehalten“, erklärte Manager Thorsten Storm nach dem 34:33-Erfolg nach Verlängerung gegen den SC Magdeburg in der Mannheimer SAP-Arena. Ein weiterer Faktor war Alexander Petersson, der wegen einer Schulterblessur eigentlich gar nicht zum Einsatz kommen sollte. „Wir wollten Alex nur im Notfall bringen – und das war ein Notfall“, betonte Trainer Gudmundur Gudmundsson.
„Mit dieser Verletzung darf man eigentlich nicht spielen.