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Ein Erlebnis namens Landin (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Zunächst versuchte sich Joan Cañellas. Dann trat Marko Vujin an. Schließlich nahmen sich Niclas Ekberg und Superstar Filip Jicha den Ball. Mal hoch, mal tief. Mal filigran, mal wuchtig. Doch wie auch immer die Siebenmeterschützen des THW Kiel warfen – Niklas Landin ahnte es.
Ekdahl du Rietz nach dem Spiel über diese Phase sogar ein wenig lachen: „So etwas darf

Deprimierende zweite Halbzeit – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Hamburg (eg/ug). Am Anfang war es in der Color Line Arena dunkel und beklemmend still. Bevor die Handballer des HSV Hamburg und der Rhein-Neckar Löwen ihre Bundesliga-Partie austrugen, gedachten sie und die Zuschauer in der ausverkauften Halle des verstorbenen Oleg Velyky, der vor verschiedenen Verletzungen und der heimtückischen Krankheit bei beiden Mannschaften seine Spielmacher- und Wurfqualitäten demonstriert hatte. Knapp zwei Stunden später war die Stimmung ausgelassen, denn der Tabellenführer untermauerte seinen Titelanspruch mit einem 37:26(18:16)-Sieg gegen die letztlich überforderten Gäste.
So etwas darf uns nicht passieren“, sagte der deprimierte Oliver Roggisch.

Auch Flensburg war keine Reise wert (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Anderer Ort, gleiches Bild: Verschwitzte Männer in kurzen Hosen und gelben Trikots, mit leeren Blicken und hängenden Schultern. Na, wer könnte das gewesen sein? Richtig, die Rhein-Neckar Löwen. Denn eigentlich war es am Samstag in der Flensburger Campushalle genau wie drei Tage zuvor in der Mannheimer SAP Arena: Am Ende jubelten die Anderen, diesmal die Flensburger. Über einen 37:34 (17:18)- Erfolg, über einen Big Point im Kampf um die Champions-League-Ränge.
Darf nicht sein, kann aber mal sein: Wer am Mittwoch siebzig Minuten gegen den HSV

Alarmstufe Rot – verlieren verboten – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Auch Ola Lindgren traute seinen Augen nicht so recht. Das konnte doch unmöglich wahr sein, was der Trainer der Rhein-Neckar Löwen dort am Dienstagabend im Fernsehen sah. Doch es war die Realität: Der HSV Hamburg, bis dahin nach Minuspunkten Tabellenerster in der Handball-Bundesliga, verlor sein Heimspiel gegen den VfL Gummersbach überraschend deutlich mit 31:39. Die Oberbergischen sind damit endgültig ein weiterer ernsthafter Rivale für die Gelbhemden im Kampf um den dritten Platz, der zur Teilnahme an der Champions League berechtigt.
„Bei uns darf nichts mehr verrutschen“, weiß Lindgren um die bedrohliche Situation

Die Serie der Rhein-Neckar Löwen ist gerissen (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Es war exakt 17.07 Uhr als der Bus der Rhein-Neckar Löwen an der Rückseite der Rothenbach-Halle in Kassel aufkreuzte. Langsam rollten die Spitzenreiter heran. Wenig später stiegen sie aus, die Unbesiegten.
das darfst du dir in so einer Halle mit so einer Stimmung nicht erlauben.“ Es darf

Bitters Paraden der Knackpunkt – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Löwen haben gekämpft, die Punkte aber gehen nach Hamburg. Im Spitzenspiel der Handball-Bundesliga unterlagen die Rhein-Neckar-Löwen gestern Abend dem HSV Hamburg mit 30:34 (16:15). Die hochklassige Partie hatte mehrere kleine und einen großen Knackpunkt. Letzterer hat einen Namen: Johannes Bitter. Nach 17 Minuten hatte er sich im Angriffswirbel der Löwen entnervt auswechseln lassen, in der 46. Minute schickte ihn Trainer Martin Schwalb beim Stand von 23:23 zurück in die Kiste. Bitter wehrte in Folge einen Gensheimer-Siebenmeter, einen Tempogegenstoß von Groetzki und einen Wurf Bieleckis ab, seine Mannschaft zog derweil auf 26:23 davon. Ein Vorsprung, den sich der nun sehr clever und ruhig spielende HSV nur noch zwischenzeitlich schmälern ließ.
Er schreibt“s auch der Tatsache zu, dass er endlich die Nummer acht tragen darf,

Die Löwen haben sich klar verbessert (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Die Spannung steigt. Heute Abend geht’s rund in der Kieler Sparkassen Arena. Ab 20.15 Uhr treffen die Zebras zwischen den Kreisen auf die Löwen. Ein echtes Spitzenspiel. Im Vorfeld es Handball-Knallers sprach die RNZ mit Dominik Klein, 29, dem Weltmeister von 2007, dem Linksaußen des THW Kiel.
Als Spieler darf man ja auch mit anderen Klubs sprechen.

"Ein Titel wäre ein Traum" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Nach dem Prestigeerfolg gegen den THW Kiel war der Spaßfaktor im Lager der Rhein-Neckar Löwen hoch. Unmittelbar danach trafen sie sich dann noch im Buisness-Club der Mannheimer SAP Arena. Sie lachten, speisten, war einfach nur stolz. Manager Thorsten Storm schaute auch vorbei, Dauergrinsen inklusive. Denn die Gratulanten standen Spalier, freuten sich mit den Gelbhemden. Mittlerweile hat es sich aber ausgefeiert: Schon heute ruft wieder die Pflicht. Um 15.30 Uhr gastiert der RK Celje zum Champions-League-Duell im Ufo. Im Vorfeld der Partie, nach der die Mannschaft geschlossen beim „Ball der Sterne“ im Rosengarten vorbeischauen wird, nahm sich Thorsten Storm Zeit für ein Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung.
Einen solchen Gegner kann und darf man nicht unterschätzen.