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Es gibt noch viel zu üben – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM (de). Die erste Hürde haben die Rhein-Neckar-Löwen zum Auftakt der Handball-Bundesliga mit dem 29:23-Erfolg gegen TuS N-Lübbecke genommen, die zweite aber wird entschieden höher. Morgen (20.15 Uhr, live im DSF) tritt die Mannschaft von Ola Lindgren bei Meister THW Kiel an.
„Das kann nicht lange dauern“, sagte er, wobei „kann“ sicherlich „darf“ hätte heißen

Die Löwen sind auf Zebra-Jagd (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Ganz harte Tage stehen den Rhein-Neckar Löwen bevor. Zum Ende der Vorrunde in der Handball-Bundesliga stehen zwei sogenannte „Kracher“ vor der Mannschaft von Trainer Gudmundur Gudmundsson. Am Mittwoch um (20.15 Uhr/Sport1) im Achtelfinale des DHB-Pokals wartet der Abonnement-Meister THW Kiel auf die Löwen, nur drei Tage später entscheidet sich beim HSV Hamburg (Samstag, 15 Uhr), ob die Löwen weiter im Titelrennen bleiben – oder erst einmal den Anschluss zur Tabellenspitze verlieren.
„In Kiel darf man keine Fehler machen, die werden gnadenlos bestraft.“ Das mussten

Die Löwen sind auf Kurs (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Rhein-Neckar Löwen sind auf Kurs. 9:1 Zähler aus den vergangenen fünf Partien in der Handball-Bundesliga. Und im EHF-Pokal dürften die OCI Lions aus den Niederlanden für die Löwen aus Baden auf dem Weg ins Achtelfinale kein Stolperstein sein. Nach der kleinen Länderspielpause am kommenden Wochenende warten dann in der Liga mit dem Gastspiel beim TuS N-Lübbecke (19. 11.) und dem Heimspiel gegen Aufsteiger Eintracht Hildesheim (26.11.) auch noch zwei durchaus lösbare Aufgaben. Kaum auszudenken, wie sich die Bilanz lesen würde, hätte die Mannschaft beim Außenseiter TSV Hannover- Burgdorf nicht zwei Punkte liegen gelassen. Man wäre ganz dicht dran an Spitzenreiter THW Kiel.
Es darf uns nicht immer wieder passieren, dass wir den Gegner noch einmal aufbauen

Ein Erlebnis namens Landin (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Zunächst versuchte sich Joan Cañellas. Dann trat Marko Vujin an. Schließlich nahmen sich Niclas Ekberg und Superstar Filip Jicha den Ball. Mal hoch, mal tief. Mal filigran, mal wuchtig. Doch wie auch immer die Siebenmeterschützen des THW Kiel warfen – Niklas Landin ahnte es.
Ekdahl du Rietz nach dem Spiel über diese Phase sogar ein wenig lachen: „So etwas darf

Deprimierende zweite Halbzeit – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Hamburg (eg/ug). Am Anfang war es in der Color Line Arena dunkel und beklemmend still. Bevor die Handballer des HSV Hamburg und der Rhein-Neckar Löwen ihre Bundesliga-Partie austrugen, gedachten sie und die Zuschauer in der ausverkauften Halle des verstorbenen Oleg Velyky, der vor verschiedenen Verletzungen und der heimtückischen Krankheit bei beiden Mannschaften seine Spielmacher- und Wurfqualitäten demonstriert hatte. Knapp zwei Stunden später war die Stimmung ausgelassen, denn der Tabellenführer untermauerte seinen Titelanspruch mit einem 37:26(18:16)-Sieg gegen die letztlich überforderten Gäste.
So etwas darf uns nicht passieren“, sagte der deprimierte Oliver Roggisch.

Auch Flensburg war keine Reise wert (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Anderer Ort, gleiches Bild: Verschwitzte Männer in kurzen Hosen und gelben Trikots, mit leeren Blicken und hängenden Schultern. Na, wer könnte das gewesen sein? Richtig, die Rhein-Neckar Löwen. Denn eigentlich war es am Samstag in der Flensburger Campushalle genau wie drei Tage zuvor in der Mannheimer SAP Arena: Am Ende jubelten die Anderen, diesmal die Flensburger. Über einen 37:34 (17:18)- Erfolg, über einen Big Point im Kampf um die Champions-League-Ränge.
Darf nicht sein, kann aber mal sein: Wer am Mittwoch siebzig Minuten gegen den HSV

Alarmstufe Rot – verlieren verboten – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Auch Ola Lindgren traute seinen Augen nicht so recht. Das konnte doch unmöglich wahr sein, was der Trainer der Rhein-Neckar Löwen dort am Dienstagabend im Fernsehen sah. Doch es war die Realität: Der HSV Hamburg, bis dahin nach Minuspunkten Tabellenerster in der Handball-Bundesliga, verlor sein Heimspiel gegen den VfL Gummersbach überraschend deutlich mit 31:39. Die Oberbergischen sind damit endgültig ein weiterer ernsthafter Rivale für die Gelbhemden im Kampf um den dritten Platz, der zur Teilnahme an der Champions League berechtigt.
„Bei uns darf nichts mehr verrutschen“, weiß Lindgren um die bedrohliche Situation