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Badisches Bollwerk begeistert und legt die Basis – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Neun Spiele, neun Siege: Die Rhein-Neckar Löwen setzten ihre Erfolgsserie auch gegen den SC Magdeburg fort. Die Badener schlugen am Sonntag den SCM mit 30:22 (17:9) und holten sich damit auch wieder die Tabellenführung zurück. Die Basis für den Triumph vor 7278 Zuschauern in der Mannheimer SAP Arena war eine phänomenale erste Hälfte, in der die Löwen ihren Gegner mit Begeisterung und Euphorie quasi überrannten.
hatten in der Pause extra darauf hingewiesen, dass uns genau das nicht passieren darf

Ersatz für den Ersatz? – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kronau. Auf der Platte mimt er meist den Bösen, den grimmigen Riesen im Defensivzentrum. Herzhaft Lachen sieht man Oliver Roggisch, den Abwehrfels der Rhein-Neckar Löwen, bei der Arbeit dagegen selten. Das verschafft Respekt, wirkt furchteinflößend. Doch auch seine Kollegen beherrschen dieses Spiel mit der Gestik und der Mimik.
nicht haben, kann alles passieren, also auch, dass Tomas nicht für uns spielen darf

Abschied (4/7): Karol Bielecki – Feuer im rechten Arm – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Wenn Karol Bielecki mit dem Ball in der Hand zum Wurf ansetzt, sind die gegnerischen Torhüter in Alarmbereitschaft. Es gibt nur wenige Spieler auf der Welt, die einen derart platzierten und harten Wurf haben, wie der Halblinke der Rhein-Neckar Löwen. Viereinhalb Jahre sorgte er mit dieser Fähigkeit für die „leichten“ Tore aus dem Rückraum und für Raunen auf den Rängen der SAP Arena. Im Sommer bricht Bielecki seine Zelte bei den Badenern ab und wechselt in seine polnische Heimat zum KS Kielce.
Schön, dass Karol das erleben darf“, sagte Löwen-Manager Thorsten Storm später.

Der neue Trainer ist gekommen, um etwas zu gewinnen (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kronau. Das Podium war voll. Zu viert saßen sie da. Sichtlich entspannt und voller Vorfreude. Von ganz links grinste Torhüter Bastian Rutschmann, daneben Rückraum-Ass Stefan Kneer, gefolgt von Neu-Trainer Nikolaj Jacobsen und Manager Thorsten Storm. Das waren sie, die Hauptdarsteller der gestrigen Saisoneröffnungs-Pressekonferenz im Kronauer Trainingszentrum.
Der Löwendompteur: „Es sind tolle neue Spieler dazu gekommen, man darf allerdings

Der Dank gilt Kapitän Sigurdsson – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Am 25. Oktober 2008 verließ der VfL Gummersbach zum bislang letzten Mal die Mannheimer SAP-Arena als Sieger. Mit 29:27 hatten sich die Oberbergischen damals gegen die Rhein-Neckar Löwen durchgesetzt. Sieggarant des zwölffachen deutschen Meisters war dessen Schlussmann Goran Stojanovic. Der inzwischen 33 Jahre alte Montenegriner, der im Sommer zum badischen Handball-Bundesligisten wechseln wird, hütete auch gestern zumindest zeitweise das VfL-Gehäuse – die Niederlage seines Noch-Arbeitgebers konnte aber auch er nicht verhindern. „Wir haben eine starke Leistung gezeigt. Aber davon können wir uns nichts kaufen“, meinte Stojanovic nach dem 36:34(17:16)-Heimsieg der Löwen, die mit dem siebten Erfolg im siebten Heimspiel den Kontakt zur Tabellenspitze halten.
Das darf eigentlich nicht passieren“, grantelte der Löwen-Coach und hatte so eine

Das doppelte Löwengesicht – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Mal fantastisch, mal fürchterlich, in der Schlussphase dann aber fehlerlos: Nach dem umkämpften 31:28 (16:13)-Erfolg über Verfolger VfL Gummersbach – dem sechsten Sieg in Serie – können die Rhein-Neckar-Löwen weiterhin ihre Krallen nach dem für die Champions-League berechtigten dritten Tabellenplatz ausfahren.
Was dann jedoch folgte, „darf nicht passieren“, wie es Mittelmann Snorri Gudjonsson

Ein Rückfall, der ein Einzelfall bleiben soll – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Es herrschte Katerstimmung bei den Löwen. Lange Gesichter sah man, Frustrierte überall. Egal, ob Spieler oder Verantwortliche, sie zerstreuten sich am Dienstagabend schnell in alle Himmelsrichtungen. Kaum einer kreuzte noch im Business-Club, oben in der zweiten Etage der SAP Arena auf. Kein Schlummertrunk, kein Mitternachts-Happen. Gestrichen, kurz und schmerzlos.
Der Rückraum-Schütze: „So etwas darf nicht passieren.