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Die Löwen sind auf Zebra-Jagd (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Ganz harte Tage stehen den Rhein-Neckar Löwen bevor. Zum Ende der Vorrunde in der Handball-Bundesliga stehen zwei sogenannte „Kracher“ vor der Mannschaft von Trainer Gudmundur Gudmundsson. Am Mittwoch um (20.15 Uhr/Sport1) im Achtelfinale des DHB-Pokals wartet der Abonnement-Meister THW Kiel auf die Löwen, nur drei Tage später entscheidet sich beim HSV Hamburg (Samstag, 15 Uhr), ob die Löwen weiter im Titelrennen bleiben – oder erst einmal den Anschluss zur Tabellenspitze verlieren.
„In Kiel darf man keine Fehler machen, die werden gnadenlos bestraft.“ Das mussten

Andy Schmid ist der "Ironman" – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Tag drei auf Fuerteventura, Ola Lindgren hatte sich eine besondere Ausdauereinheit für seine Mannschaft ausgedacht: den „Löwen Triathlon“. Der Tag begann und noch immer gab es weder Internet noch Telefonverbindung. Mittlerweile war auch Geschäftsführer Thorsten Storm auf Fuerteventura eingetroffen.  Nicht erreichbar zu sein, mag im Urlaub ganz angenehm sein, doch Storm wollte auf der Ferieninsel  eigentlich arbeiten. Da weder Telefon, Internet oder Handy funktionierten, schloss sich der Manager dem Sportprogramm seiner Mannschaft an.
Am Ende siegt Neuzugang Andy Schmid vor Oliver Roggisch und Patrick Groetzki und darf

28:29 – Knappe Niederlage gegen Kiel – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Und am Ende gewann wieder der THW. In einer nervenaufreibenden Schlussphase behielt Kiel im Viertelfinal-Hinspiel der Champions League bei den Rhein-Neckar Löwen mit 29:28 (15:13) die Oberhand. Ärgerlich für das Team von Trainer Ola Lindgren, denn die Leistung stimmte. In punkto Kaltschnäuzigkeit hatten die „Zebras“ jedoch die Nase vorn. Bei konsequenterer Chancenverwertung – die Löwen ließen mehrere 1:1-Situationen ungenutzt – wäre für das Rückspiel am kommenden Sonntag (17:15 Uhr) in Kiel eine bessere Ausgangslage drin gewesen. „Wir wollten hier gewinnen, das ist uns gelungen“, sagte THW-Coach Alfreð Gíslason. „Schade, dass wir einen größeren Vorsprung verspielt haben.“
„Er ist ein sehr guter Torhüter, aber man darf ihn nicht zum besten der Welt machen

Ein Abend zum Vergessen (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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MANNHEIM. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff suchte Andy Schmid das Gespräch mit den Schiedsrichtern. Mit der Leistung von Thomas Hörath und Timo Hofmann war der Schweizer nach der 22:23-Niederlage mit den Rhein-Neckar Löwen beim TuS N-Lübbecke gelinde gesagt unzufrieden. „Die Klubs schicken doch auch die besten Spieler aufs Feld“, vermied er direkte Kritik an den Unparteiischen, mit deren Leistungen beide Teams nicht einverstanden waren.
Ärgernis Zeitspiel „Wie lang darf ein Angriff im Handball dauern?

„Favoriten auf den EHF-Cup“ – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Rhein-Neckar Löwen gegen KIF Kolding-Kopenhagen – das ist nicht nur das Spitzenspiel in der Gruppe B des EHF-Cups, sondern auch ein deutsch-dänischer Vergleich, der einen Spieler ganz besonders elektrisiert: den dänischen Nationaltorwart Niklas Landin-Jacobsen, der seit dieser Saison bei den Löwen zwischen den Pfosten steht. Für ihn ist auch das Rückspiel gegen seine Landsleute keine Partie wie jede andere.
Das darf uns natürlich nicht noch einmal passieren.

Der Löwen-Manager im Interview: "Das ist ein Klasse-Saisonstart" (RNZ) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Heidelberg. Zweiter Tabellenplatz, noch keine Niederlage und ein Handball, der Spaß macht: Die Rhein-Neckar Löwen knüpfen in dieser Saison nahtlos an die bärenstarke Vorsaison an. Gut, es klappt noch nicht alles, aber dafür stimmt etwas, das man im Profisport häufig vergeblich sucht: Die Kameradschaft, der Teamgeist. Jeder kämpft für den anderen, ist ein Teil des großen Löwen-Puzzles.
Lemgo darf man nicht unterschätzen! 

Bitters Paraden der Knackpunkt – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die Löwen haben gekämpft, die Punkte aber gehen nach Hamburg. Im Spitzenspiel der Handball-Bundesliga unterlagen die Rhein-Neckar-Löwen gestern Abend dem HSV Hamburg mit 30:34 (16:15). Die hochklassige Partie hatte mehrere kleine und einen großen Knackpunkt. Letzterer hat einen Namen: Johannes Bitter. Nach 17 Minuten hatte er sich im Angriffswirbel der Löwen entnervt auswechseln lassen, in der 46. Minute schickte ihn Trainer Martin Schwalb beim Stand von 23:23 zurück in die Kiste. Bitter wehrte in Folge einen Gensheimer-Siebenmeter, einen Tempogegenstoß von Groetzki und einen Wurf Bieleckis ab, seine Mannschaft zog derweil auf 26:23 davon. Ein Vorsprung, den sich der nun sehr clever und ruhig spielende HSV nur noch zwischenzeitlich schmälern ließ.
Er schreibt“s auch der Tatsache zu, dass er endlich die Nummer acht tragen darf,