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Monatsbericht: Digitale Risiken im Bankensektor steigen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-digitale-risiken-im-bankensektor-steigen-869720

Die deutschen Banken sind durch die digitale Transformation zunehmend herausgefordert. Dabei dürfe die Sicherheit nicht aus den Augen verloren werden, zumal Banken immer mehr in den Fokus von professionellen Angreifern rückten, heißt es im aktuellen Monatsbericht. Um gegen digitale Risiken gewappnet zu sein, reiche Technik allein nicht aus, warnen die Fachleute der Bundesbank.
„Bei der digitalen Transformation darf die Sicherheit nicht aus den Augen verloren

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Weidmann: EZB-Rat braucht Erfahrung und Eigenständigkeit | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-ezb-rat-braucht-erfahrung-und-eigenstaendigkeit--809298

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat die Verdienste des scheidenden Gouverneurs der Österreichischen Nationalbank, Ewald Nowotny, gewürdigt. „Was der EZB-Rat braucht, ist Erfahrung und Eigenständigkeit im Urteil und damit hat Ewald Nowotny den Rat stets bereichert“, sagte er bei einer Rede in Wien.
Nach diesen Regeln darf das Eurosystem nur Anleihen eines Staates in einem Volumen

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Italienischer Finanzminister: "Europa ist nicht das Problem, sondern die Lösung" | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/italienischer-finanzminister-europa-ist-nicht-das-problem-sondern-die-loesung--665122

Die vorherrschende politische und ökonomische Unsicherheit ist nach Ansicht des italienischen Finanz- und Wirtschaftsministers Pier Carlo Padoan eines der zentralen Probleme Europas. Es gelte daher, langfristig Vertrauen aufzubauen, sagte er bei einer Rede an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
"Das Durchwurschteln darf nicht weitergehen wie bisher.

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Nagel: Zentralbanken dürfen weder zu wenig noch zu spät reagieren | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/nagel-zentralbanken-duerfen-weder-zu-wenig-noch-zu-spaet-reagieren-893344

Bundesbankpräsident Joachim Nagel hat davor gewarnt, dass die Notenbanken zu wenig oder zu spät auf die aktuell hohen Inflationsraten reagieren. „Wenn die Geldpolitik hinter die Kurve gerät, könnten noch stärkere Zinserhöhungen erforderlich werden, um die Inflation unter Kontrolle zu bringen“, sagte er bei der Frühjahrskonferenz, die die Bundesbank gemeinsam mit der Banque de France in Eltville am Rhein ausrichtete. „Dies hätte deutlich höhere wirtschaftliche Kosten zur Folge“, so Nagel.
Nagel: Erhöhte Inflation darf sich nicht verfestigen Nagel ging in seiner Rede auch

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Europa gemeinsam voranbringen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/europa-gemeinsam-voranbringen-945874

Beim 34. European Banking Congress in Frankfurt am Main betonte Bundesbankpräsident Joachim Nagel die Notwendigkeit eines geeinten Europas, um die vielfältigen Herausforderungen zu meistern, vor denen Europa stehe. In einem gemeinsamen Appell mit François Villeroy de Galhau, Gouverneur der Banque de France, betonten die beiden, wie wichtig es sei, den deutsch-französischen Dialog zu stärken, um Europa voranzubringen.
Europa darf sich nicht spalten lassen, betonte Nagel in seiner Rede.

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Zum 85. Geburtstag von Hans Tietmeyer | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/zum-85-geburtstag-von-hans-tietmeyer-665010

Anlässlich seines Geburtstags erinnert die Bundesbank an die Verdienste des früheren Bundesbankpräsidenten Hans Tietmeyer. Im Gespräch mit dem Publizisten David Marsh verrät der heute 85-Jährige, wie er geldpolitische Entscheidungen im Rückblick beurteilt.
"Man kann und darf nicht sagen, dass in einem Land die Wahrheit vorhanden ist und

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Die Weltwirtschaft während der Corona-Pandemie | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/die-weltwirtschaft-waehrend-der-corona-pandemie-879522

Die Coronavirus-Pandemie prägt seit Anfang 2020 die Wirtschaftsentwicklung weltweit. Manche Volkswirtschaften seien jedoch besser durch die Krise gekommen als andere, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Während eine Reihe von Ländern das Vorkrisenniveau der Wirtschaftsleistung bereits wieder erreicht oder sogar übertroffen hätten, wiesen andere noch Rückstände auf. Umfangreiche Auswertungen zeigten, dass Unterschiede im Verlauf der Pandemie und in den Eindämmungsmaßnahmen, sektorale Besonderheiten sowie der Umfang der wirtschaftspolitischen Hilfen die unterschiedliche Betroffenheit einzelner Volkswirtschaften erklären können.
Strukturwandel darf nicht behindert werden Die Wirtschaftspolitik in den Industrieländern

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Finanzstabilitätsbericht 2017: Marktteilnehmer dürfen Risiken nicht unterschätzen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/finanzstabilitaetsbericht-2017-marktteilnehmer-duerfen-risiken-nicht-unterschaetzen-665556

Angesichts der positiven gesamtwirtschaftlichen Aussichten sind die Risiken für die Stabilität des deutschen Finanzsystems derzeit gering. Die Bundesbank warnt allerdings davor, dass Marktteilnehmer aufgrund der seit Jahren niedrigen Zinsen und der robusten konjunkturellen Lage entstehende Risiken für die Finanzstabilität unterschätzen könnten.
abzuschätzen, erklärte Buch und warne gleichzeitig: "Eine Evaluierung der Reformen darf

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