Dein Suchergebnis zum Thema: darf

Rede von Bundesministerin Svenja Schulze im Bundestag im Rahmen der Regierungsbefragung in Berlin  | BMZ

https://www.bmz.de/de/aktuelles/reden-archiv/ministerin-svenja-schulze/240117-rede-svenja-schulze-regierungsbefragung-bundestag-197150

Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, angesichts der aufgeheizten Stimmung im Land, angesichts der menschenverachtenden Deportationsphantasien, die letzte Woche aufgedeckt wurden, ist es mir wichtig, mit Ihnen gemeinsam für bisschen grundsätzlicher auf das kommende Jahr zu blicken.
Linien, muss der Wert des politischen Kompromisses immer erkennbar bleiben und darf

Deutschland lädt zusammen mit Partnern zu internationaler Bildungskonferenz ein | BMZ

https://www.bmz.de/de/aktuelles/archiv-aktuelle-meldungen/internationaler-tag-der-bildung-137528

Weltweit sind 222 Millionen Kinder im Schulalter von Konflikten und Notsituationen betroffen – drei Mal so viele wie noch 2016. Auf einer Konferenz in Genf soll Mitte Februar unter Vorsitz von Entwicklungsministerin Svenja Schulze und weiteren Amtskolleginnen und – kollegen neues Geld für den UN-Bildungsfonds für Kinder in Notsituationen mobilisiert werden.
Kein Kind darf zurückbleiben!

Warum brauchen wir Entwicklungspolitik? | BMZ

https://www.bmz.de/de/ministerium/grundsaetze-ziele/warum-entwicklungspolitik-59906

Jeden Tag sterben Tausende Klein­kinder – an Hunger, an ver­meidbaren Krankheiten, durch Gewalt und Kriege. Millionen Kinder können nicht zur Schule gehen, besonders betroffen sind davon Mädchen. Rund 700 Millionen Menschen leben in extremer Armut, mehr als zwei Milliarden haben keinen Zugang zu einer angemessenen Sanitärversorgung.
Gerechtigkeit und Solidarität sind Grundwerte des menschlichen Lebens: Niemand darf

Rede von Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan zur Eröffnung der Hamburg Sustainability Conference 2025 | BMZ

https://www.bmz.de/de/aktuelles/reden/rede-ministerin-eroeffnung-hsc-254844

Hamburg wird oft als Tor zur Welt beschrieben. Als weltoffen. Als bedeutender Handelsstandort mit einem der größten Häfen Europas. Wer an Hamburg denkt, hat riesige Containerschiffe vor Augen, die Waren nach Deutschland und von Deutschland in die weite Welt bringen. Der Hafen ist Sinnbild für die globalisierte Welt. Für die weltweite Vernetzung, die unser Leben heute prägt. Sie bringt gesellschaftlichen Fortschritt, von dem viele Menschen profitieren
Es kann und darf kein militärisches Ziel geben, das rechtfertigt, dass Kinder verhungern

Entwicklungsministerin Schulze besucht Afrikanische Union in Addis Abeba | BMZ

https://www.bmz.de/de/aktuelles/archiv-aktuelle-meldungen/schulze-besucht-afrikanische-union-in-addis-abeba-108084

Bundesentwicklungsministerin Svenja Schulze besucht heute die Afrikanische Union (AU) in Addis Abeba, Äthiopien. Im Gespräch mit dem Vorsitzenden der AU-Kommission, Moussa Faki, sowie weiteren Kommissaren wird sie sich zu den Auswirkungen des Ukrainekriegs auf die Ernährungssicherheit in Afrika, der Pandemiebekämpfung auf dem afrikanischen Kontinent, dem Auf- und Ausbau der afrikanischen Freihandelszone und zu gemeinsamen Bemühungen im Bereich Frieden und Sicherheit austauschen.
Die Nahrungsmittelkrise darf nicht zu einer Destabilisierung weiter Regionen Afrikas

Kampf gegen den Hunger kann nur mit Umbau von Agrar- und Ernährungssystemen erfolgreich sein | BMZ

https://www.bmz.de/de/aktuelles/archiv-aktuelle-meldungen/entwicklungsministerium-fordert-globalen-strukturwandel-137224

Unsere Agrar- und Ernährungssysteme müssen mehr und anderes leisten als heute: Welternährung sichern, Lebensgrundlagen wie Böden und Wasser schützen, Einkommen sichern. Entsprechende Forderungen und entwicklungspolitische Initiativen stellte Entwicklungs-Staatssekretär Jochen Flasbarth heute bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin vor.
Der Anbau von Agrarrohstoffen darf nicht zur Zerstörung von Naturräumen wie Wäldern

Was hält uns zusammen? Entwicklungs- und friedenspolitische Antworten im Zeichen der Zeitenwende | BMZ

https://www.bmz.de/de/aktuelles/reden-archiv/ministerin-svenja-schulze/221017-rede-svenja-schulze-robert-bosch-stiftung-125852

Der 24. Februar 2022 stellt durch Putins Angriff auf die Ukraine eine „Zeitenwende“ dar. Olaf Scholz hat in seiner Regierungserklärung bereits wenige Tage danach deutlich gemacht, dass der russische Angriff eine Zäsur ist. Mit weitreichenden Folgen, in erster Linie für die Menschen in der Ukraine, aber auch für jeden einzelnen und jede einzelne von uns, für die Weltgemeinschaft insgesamt und natürlich auch für die internationale Zusammenarbeit.
Mehr noch: Es darf nicht das erste Mittel der Wahl sein.