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Heit’rer Heinrich – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/heitrer-heinrich/

Mit einer euphorisch-zärtlichen Abschlussformel beendete Heinrich von Kleist am 14. März 1803 seinen dreiseitigen Brief an seine Schwester. Ein Fragment dieses Schreibens, von Ulrike von Kleist vermutlich nach dem Tod des Bruders abgetrennt, galt lange als verschollen. Jetzt erwarb das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) die kostbare Handschrift mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder.
Oktober 1908 im Buch– und Kunstantiquariat Gilhofer und Ranschburg in Wien unter

Alte Schriften aus der Neuen Welt – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/alte-schriften-aus-der-neuen-welt-2/

Mit dem Nachlass von Heinrich Ehrenfried Luther gelangen frühe Zeugnisse deutsch-amerikanischer Beziehungen dauerhaft in den Bestand des Historischen Museums Frankfurt: 38 Drucke und sieben Handschriften aus der Sammlung des Frankfurter Druckers und Schriftgießers Luther, der Mitte des 18. Jahrhunderts enge Geschäftskontakte nach Amerika pflegte, beleuchten das Leben deutscher Auswanderer sowie ihr Bemühen um das Druckhandwerk in der Neuen Welt.
Die Dokumente bezeugen die Frühzeit des amerikanischen Buch– und Zeitungsdrucks im

Heit’rer Heinrich – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/heitrer-heinrich-2/

Mit einer euphorisch-zärtlichen Abschlussformel beendete Heinrich von Kleist am 14. März 1803 seinen dreiseitigen Brief an seine Schwester. Ein Fragment dieses Schreibens, von Ulrike von Kleist vermutlich nach dem Tod des Bruders abgetrennt, galt lange als verschollen. Jetzt erwarb das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) die kostbare Handschrift mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder.
Oktober 1908 im Buch– und Kunstantiquariat Gilhofer und Ranschburg in Wien unter

Kinder zum Olymp! – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/kinder-zum-olymp-3/

Die Initiative für kulturelle Bildung und Kulturerbevermittlung wird derzeit neu konzipiert. Neue Veranstaltungs- und Förderformate werden voraussichtlich Ende 2019 bekanntgegeben werden. Viele Kinder und Jugendliche haben keinen selbstverständlichen Zugang zu Kunst und Kultur in ihrem Alltag. Ziel der Initiative war es von Anfang an, die Freude an der Kunst zu wecken, junge Menschen für kulturelle Vielfalt zu begeistern und Kindern und Jugendlichen den Zugang zu Kultur niederschwellig in ihrem schulischen Alltag zu ermöglichen. Ihre Phantasie soll angeregt, ihre Kreativität gefördert werden. Das Ziel der Bildungsinitiative ist es, Kunst und Kultur fest im Leben von Kindern und Jugendlichen zu verankern.
Die Initiative startete mit einem Buch: Das Handbuch „Kinder zum Olymp!