Dein Suchergebnis zum Thema: boden

Natura 2000, Biodiversität und Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/natura-2000-biodiversitaet-klimawandel

Das Netzwerk Natura 2000 ist der europäische Beitrag zu einer globalen Strategie, dem weltweiten Verlust an biologischer Vielfalt möglichst rasch Einhalt zu gebieten. Es trägt auch zur Abmilderung des Klimawandels und seiner Risiken bei.
Landschaftsraumes mit FFH-Lebensraumtypen sind die Umweltfaktoren (Klima, Lage, Boden

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Humusverbesserung durch Waldumbau? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/humusverbesserung-durch-waldumbau

Beim Umbau von Reinbeständen in Mischbestände wird neben der Stabilität immer auch eine Verbesserung des Oberbodens angestrebt. Bodenprozesse laufen meist sehr langsam ab und werden von vielen Faktoren bestimmt. Auf einer neu angelegten Versuchsfläche soll daher dieser bodenchemische Wandel begleitet werden.
Flächen auch die einzigartige Möglichkeit, den Einfluss von Mischbeständen auf den Boden

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Der Schöne und das Biest – das Verhältnis zwischen Förster und Borkenkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/der-schoene-und-das-biest

Ein alter Spruch lautet: „Am schönsten hat´s die Forstpartie, denn der Wald, der wächst auch ohne sie“. Doch da ist ja noch der Borkenkäfer, der den Forst, also die menschliche Umweltkontrolle bedroht und dadurch der Forstpartie zu einer positiven Identität verhilft.
Die kraftlosen Bäume sind fruchtbarer Boden für die nächsten Bruten, die bald kampfbereit

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Zusammenhang zwischen Blitzschlagbränden und Sommertrockenheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/zusammenhang-zwischen-blitzschlagbraenden-und-sommertrockenheit

In der Schweiz sind Blitzschlagbrände fast ausschliesslich in gebirgigen Lagen zu verzeichnen, wobei ihre Häufigkeit von Süden nach Norden abnimmt. Anhaltende Sommertrockenheit ist bei Weitem der wichtigste prädisponierende Faktor für Blitzschlagbrände. Daher könnten künftig auch der Jura und das Mittelland davon betroffen sein.
Dürreperioden bzw. fehlende Niederschläge, gefolgt von Gewittern mit Blitzeinschlägen am Boden

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Kriterien für die Baumartenwahl – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/entscheidungshilfen-fuer-die-richtige-baumart

Bei der Frage nach der Baumartenwahl gilt es unabhängig von der jeweiligen Zielsetzung bestimmte Kriterien zu berücksichtigen. Zur Unterstützung bei der Bewertung und Einordnung von Baumarten hinsichtlich dieser Kriterien gibt es eine Reihe unterschiedlicher Hilfestellungen.
Zukunft: Baumartenwahl auf wissenschaftlicher Grundlage – Anbaurisikokarten jetzt um Boden

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Fledermäuse – heimliche Bewohner der Wälder Graubündens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/fledermaeuse-heimliche-waldbewohner

Der Wald ist ein wichtiger Lebensraum für verschiedene Fledermausarten. Einige Arten nutzen den Wald als Jagdgebiet, anderen Arten dienen Baumhöhlen als Quartiere zur Aufzucht ihrer Jungtiere, zur herbstlichen Balz oder zur Überwinterung.
senkrechten Vegetationsstrukturen wie Waldrändern in etwa 0.5 bis 3 m Höhe über dem Boden

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Einheimische Waldvögel: Der Berglaubsänger (*Phylloscopus bonelli*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-berglaubsaenger

Der Berglaubsänger liebt trockene, südexponierte Hänge und Bergrücken mit lockerem Wald oder vielen Büschen. Die Schweiz bildet den Nordrand seines Brutareals, das hauptsächlich im Mittelmeerraum liegt. In den ihm zusagenden Lebensräumen ist der unscheinbare Vogel recht häufig.
Brutort: Boden Gelege: 1–2 Gelege à 4–6 Eier Brutdauer: 13–14 Tage Nestlingsdauer

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Einheimische Waldvögel: Die Nachtigall (*Luscinia megarhynchos*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/die-nachtigall

Nachtigallen leben im Verborgenen und machen sich in der Regel nur durch ihren klangvollen Gesang bemerkbar. Ihr kunstvolles Lied kommt allerdings am besten zur Geltung, wenn die Männchen in der Abendstille um die Wette singen, um Weibchen anzulocken.
für Neststandort und Jungenaufzucht ausreichende Deckung durch krautige oder am Boden

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