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Wegequerungen verbessern: Rohrdurchlässe durch Rigolen ersetzen – für mehr Versickerung und weniger Erosion – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/ersetzen-von-rohrdurchlaessen-durch-rigolen

Rigolen sind durchlässige Schotterriegel im Wegekörper, die Wasser aus bergseitigen Wegeseitengräben aufnehmen und kontrolliert auf der Talseite versickern lassen. Anders als klassische Rohrdurchlässe verlangsamen sie den Abfluss und fördern eine gleichmäßige Versickerung auf der Talseite.
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Oberflächenabfluss zwischenspeichern: Kleinrückhalte an Wegen für besseren Hochwasserschutz und Lebensräume im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/kleinrueckhalte-an-wegen-wasser-gezielt-zurueckhalten

Wasser aus Wegeseitengräben und kleinen Fließgewässern kann auf der Bergseite von hierfür baulich ertüchtigten Wegen in kleinen Rückhaltebecken zeitweise gestaut werden. Die verzögerte Wasserableitung verlangsamt Abflusswellen und kappt Hochwasserspitzen.
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Wegequerungen verbessern: Rohrdurchlässe durch Furten ersetzen – naturnah, stabil und wartungsarm – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/ersetzen-von-rohrdurchlaessen-durch-furten

Furten leiten Wasser aus querenden Fließgewässern oder Wegeseitengräben breitflächig über den Weg und vermindern damit Abflussbeschleunigung und Erosion. Sie können auch als Hochwasserentlastung bei Wasserrückhalten an Wegen und Stauanlagen fungieren.
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Im Vergleich: Fangtipi und Pheromonfalle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/im-vergleich-fangtipi-und-pheromonfalle

In einem Projekt werden Fangtipis und Pheromonfallen auf ihre Fangleistung sowie Eignung als Instrument zur Borkenkäferbekämpfung und Überwachung verglichen. Darüber hinaus werden naturschutzrelevante Aspekte erörtert.
Die Bestimmung von Wirkstoffkonzentrationen (Lambda-Cyhalothrin) im Boden und in

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Einheimische Waldvögel: Der Buntspecht (*Dendrocopos major*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-buntspecht

Die häufigste und am weitesten verbreitete Spechtart frisst vor allem Larven von Bock- und Borkenkäfern. Im Frühjahr, wenn in den Bäumen der Saft steigt, ringeln Buntspechte manchmal Bäume, um die aus den Saftbahnen austretenden Tropfen abzulecken.
Findet seine Nahrung seltener auch am Boden (z.B. Ameisen).

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Bodenbearbeitungen und Nährstoffhaushalt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/bodenbearbeitungen-und-naehrstoffhaushalt

Nach Sturm- und Borkenkäferkalamitäten müssen viele Kahlflächen aufgeforstet werden. Mächtige Reisigauflagen und auflaufende Konkurrenzvegetation erschweren die Kulturbegründung und erfordern oftmals eine vorausgehende Bodenbearbeitung. Ein Versuchsprojekt der NW-FVA zeigt, wie sich die unterschiedlichen Maßnahmen auf den Nährstoffhaushalt der Waldböden auswirken.
wurden vor und nach den Bodenbearbeitungen die pflanzen­verfügbaren Nährstoffe im Boden

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In die Zange genommen: Der Hirschkäfer an Roteiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/hirschkaefer-an-roteichen

Der Hirschkäfer zeigt sich anpassungsfähig: Er nutzt für die Brut auch nicht-heimische Baumarten wie die Roteiche. Viel wichtiger als die Holzart und das Baumalter ist, dass genug zersetztes Holzsubstrat verfügbar ist.
Die Täter sind schnell identifiziert: Wildschweine haben im Boden rund um die vermodernden

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Weg mit der Aluleiter! Eine neue Methode zum Anschlagen von Zugseilen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/waldarbeit/eine-neue-methode-zum-anschlagen-von-zugseilen

Die herkömmlichen Techniken des Seilanschlages bei der seilunterstützten Fällung haben alle ihre Vor- und Nachteile. Mit der Darmstädter Seilzugtechnik steht jetzt ein neues, innovatives und kostengünstiges Verfahren zur Verfügung, um bei Hängern hohe Seilschlaghöhen zu erreichen ohne den Baum hinaufklettern zu müssen.
Vom Boden aus sind nur Anschlagshöhen von fünf bis sechs Metern erreichbar und das

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