Bunte Flügel und krabbelnde Käfer https://www.sielmann-stiftung.de/insektenvielfalt-dh
Der Stierkäfer (Typhaeus typhoeus) gräbt Schächte von bis zu 1,5 Meter in den Boden
Der Stierkäfer (Typhaeus typhoeus) gräbt Schächte von bis zu 1,5 Meter in den Boden
Spinnen gehören zu den artenreichsten Tiergruppen weltweit. In Sielmanns Naturlandschaften und Biotopverbünden kommen einige seltene Arten vor.
Springspinnen lauern versteckt am Boden, auf trockenem Holz oder Baumrinde, an Hauswänden
Bekannte und unbekannte Singvögel kennenlernen – Beobachtungstipps für Singvögel in Garten, Stadt und Sielmanns Naturlandschaften.
Nahrung sucht der kleine Vogel oft hüpfend am Boden, wobei er von einem Versteck
Pfalzheim/Neuruppin – Der Bau des lange geplanten Naturbeobachtungsturms in Sielmanns Naturlandschaft Kyritz-Ruppiner Heide hat begonnen. Am Montag, den 14. Januar hat die Rohbaufirma die Baugrube ausgehoben und die so genannte Sauberkeitsschicht betoniert. Bauherr ist der Landkreis Ostprignitz-Ruppin.
Solange der Boden frostfrei ist, können die Arbeiten zügig voranschreiten.
Feldhase oder Kanninchen? Woran kann man sie unterscheiden? Und wer bringt in Zukunft die Ostereier? Seit einigen Jahren geht die Zahl der Hasen zurück.
Dort drohen ständig Angriffe von Fressfeinden aus der Luft oder vom Boden aus.
Jetzt „hupt“ er wieder, der Wiedehopf. Wo der Vogel des Jahres zu hören ist, hat die Artenvielfalt noch eine Chance. In Sielmanns Naturlandschaften Brandenburg findet der Wiedehopf ausreichend Nahrung und passende Brutplätze. Mit eigens für den Wiedehopf angefertigten Nistkästen schafft die Heinz Sielmann Stiftung zusätzlichen Wohnraum für den hübschen Vogel mit der auffälligen Federhaube.
Brusthöhe an Pfählen oder Bäumen befestigt, denn Wiedehopfe jagen ihre Beute am Boden
Feldhase oder Kanninchen? Woran kann man sie unterscheiden? Und wer bringt in Zukunft die Ostereier? Seit einigen Jahren geht die Zahl der Hasen zurück.
Dort drohen ständig Angriffe von Fressfeinden aus der Luft oder vom Boden aus.
Wolf, Fischadler oder Wisent – Lassen Sie sich überraschen, welche Tiere vor unsere Wildkameras schleichen, flattern oder springen…
Es gibt keine Spuren am Boden, die andere direkte Rückschlüsse zulassen.
Der 44. Standort in Sielmanns Biotopverbund Bodensee ist so gut wie fertig. Die Erdarbeiten an fünf neuen Heinz-Sielmann-Weihern in Überlingen-Lippertsreute sind nach nur zweieinhalb Monaten abgeschlossen. Die Einsaat des Grünlandes und die Pflanzungen der Sträucher erfolgen im kommenden Frühjahr. Das neue Biotop soll voraussichtlich im Mai offiziell eingeweiht werden. Foto: Michael Häfner / Holger Spiering
Der Boden, ein ehemaliges Niedermoor, wurde für die landwirtschaftliche Nutzung stark
Zwei Monate lang trocknete der Eichholzbeek bei Rhüden im Landkreis Goslar aus. Nun wird der Teich durch die Heinz Sielmann Stiftung wieder aufgestaut. Die Maßnahme wurde ergriffen, um auf schonende Weise die Qualität des Gewässers in Sielmanns Biotopverbund Nette zu verbessern und seltenen Arten mehr Lebensraum zu bieten.
Molche sind bereits sehr früh im Jahr aktiv: Sobald die Temperaturen am Boden ständig