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Großer Artenreichtum: Fast 700 Pilzarten im Waldbiotop Schwäbische Alb erfasst

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Pilze sind die heimlichen Versorger und Beschützer unserer Wälder. In Sielmanns Waldbiotop Schwäbische Alb hat ein Experte eine erstaunliche Vielzahl an Pilzarten festgestellt, darunter ein Neufund für Deutschland und viele seltene Arten. Die Funde zeigen, dass es sich um ein besonders schützenswertes Refugium für die Artenvielfalt handelt.
[5]finden heute nur noch wenige geeignete Lebensräume, da sie auf nährstoffarme Böden

Tag des Artenschutzes: Viele Brutvögel leiden unter akuter "Wohnungsnot"

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In Sielmanns Naturlandschaften brüten sie noch: Stark gefährdete Arten wie Steinschmätzer, Wendehals und Wiedehopf sind auf den ehemaligen Truppenübungsplätzen Döberitzer Heide, Kyritz-Ruppiner Heide und Tangersdorfer Heide sowie in der Bergbaufolgelandschaft Wanninchen nachgewiesen. Die drei gefiederten Vertreter gehören zu den insektenfressenden Offenlandarten. Deren Vorkommen ist in den vergangenen Jahren besonders stark geschrumpft. Mit dem Schutz und der Pflege von offenen Landschaften wirkt die Heinz Sielmann Stiftung diesem Trend entgegen. Foto: Sergey Ryzhkov/stock.adobe.com
der Bergbaufolgelandschaft Wanninchen nutzt der Brachpieper die offenen sandigen Böden

Biotopverbund Ravensburg: Bagger im Einsatz für Amphibien

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Seit dem 13. Januar kämpfen am Schlauchenweiher in Wangen und am Lanzenhofer Weiher in Leutkirch Bagger und Spezialmaschinen gegen den Schlamm. Die beiden Gewässer drohten zu verlanden. Ohne die Eingriffe wären wichtige Lebensräume für Amphibien verloren gegangen. Die Maßnahmen sind Teil eines Modellprojekts zur Realisierung des landesweiten Biotopverbunds in Baden-Württemberg.
Aufgrund der Schwierigkeiten und der empfindlichen Böden muss mit Spezialmaschinen

Spatenstich für Heinz Sielmann-Weiher im Naturschutzgebiet Ruhestetter Ried

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Im Naturschutzgebiet Ruhestetter Ried zwischen der Gemeinde Wald und Herdwangen-Schönach entsteht in den kommenden Wochen ein neuer Weiher in Sielmanns Biotopverbund Bodensee. Nach mehrjähriger Planungszeit können die Heinz Sielmann Stiftung und ihre Projektpartner nun mit dem Bau beginnen. Foto: Holger Spiering
Der Abtransport des Bodens erfolgt in Richtung Süden und über die L 194 und L 195

Feldhamster erfolgreich ausgewildert

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Begleitet von großem Medieninteresse wurden im Juni erneut Feldhamster auf einer Fläche in Göttingen-Geismar freigelassen. Ziel der Aktion ist, hier eine sich selbst erhaltende Population der vom Aussterben bedrohten Tiere zu etablieren. Das Auswilderungsprojekt des Vereins AG Feldhamsterschutz Niedersachsen ist das einzige dieser Art in dem Bundesland und wird von der Heinz Sielmann Stiftung gefördert.
wichtige Elemente der Agrarlandschaft: Mit ihren Bauten durchlüften sie etwa die Böden