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Sträucherdickicht – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2021/straeucherdickicht

Die Fläche beginnt zu verbuschen. Besonders im nordwestlichen Projektgebiet hat die Sukzession schon weit um sich gegriffen. Gehölze wie Schlehe, Brombeere und Hartriegel sind vorgedrungen. Schafe und Ziegen können hier nicht mehr weiden. Da hilft nur noch die Motorsäge, um die Obstbäume freizustellen und den Unterwuchs zu einer Magerweide zu entwickeln. Ein paar restliche Sträucher… Weiterlesen »
verdrängen sie aber andere Pflanzenarten und ersticken sie, da kein Licht mehr zum Boden

Neuigkeiten von unserer Streuobstwiese – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2022/neuigkeiten-von-unserer-streuobstwiese

Damit die Obstbäume auch in diesem Jahr wieder gedeihen konnten und die Obstwiese als Lebensraum von zahlreichen Pflanzen und Tieren genutzt wird, wurde bereits Anfang des Jahres kräftig angepackt. Auf der Streuobstwiese wurden an ertragsfähigen Bäumen Pflegeschnitte durch einen Fachexperten durchgeführt. Durch den Pflegeschnitt kann immer ausreichend Licht und Luft in die Baumkronen gelangen. Zudem… Weiterlesen »
Damit verdrängen sie andere Pflanzenarten und ersticken sie, da kein Licht mehr zum Boden

Verbindliche Bestellung von Bildungsmaterialien – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/formulare/spielbestellung

Spiel „Natürlich verdreht“ im Rahmen der Kooperation mit der Town&Country-Stiftung entwickelt   Bitte beachtet: Über dieses Formular erfolgt eine verbindliche Bestellung des Spiels. Bitte tragt eure Bestellung ein und sendet anschließend eine Mail zur Info an mich, damit ich weiß, es ist eine weitere Bestellung eingegangen. Danke! Gerne könnt ihr euch bei allen Fragen an… Weiterlesen »
Turnhalle, Wiese (ebene, mind. 4×4-m-große Fläche ohne spitze Materialien auf dem Boden

Tausendgüldenkraut – wertvoll für Natur und Gesundheit – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2021/tausendgueldenkraut-wertvoll-fuer-natur-und-gesundheit

Unsere Expert*innen haben eine besonders seltene Pflanze auf der Projektfläche entdeckt: Das Echte Tausendgüldenkraut (Centaurium erythraea). Aufgrund seiner vielen kleinen verzweigten Blütenstände wird es auch „Kopfiges Tausendgüldenkraut“ genannt. Bei diesem rosa bis violett blühenden Enziangewächs handelt es sich um eine geschützte Pflanzenart, die auf der Projektfläche im Bereich der Sandmagerrasen und Zwergstrauch-Heiden wächst. Es existieren… Weiterlesen »
Das wärmeliebende Tausendgüldenkraut benötigt nährstoffarmen Boden zum Keimen, daher

Schlankheitskur für die Wiese – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2020/schlankheitskur-fuer-die-wiese

Die Fläche lag lange Zeit brach und wurde nicht gepflegt. Dadurch entwickelte sich eine artenarme Gehölzsukzession. Büsche und Sträucher hatten die Fläche schon so weit zugewuchert, dass wir sie zurückschneiden mussten. An einigen Stellen sieht man noch die nackte Erde. Gräser und Kräuter müssen sich den Raum erst zurückerobern. Nach und nach wird es dann… Weiterlesen »
Über die Jahre haben sich viele Nährstoffe im Boden angereichert – die Wiese ist

Täuschungsmanöver – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2021/taeuschungsmanoever

Wiesenpflanzen bilden für viele Insekten die Lebensgrundlage als Nahrungsquelle, Schlafplatz und zur Brutablage. Manche Insekten haben sich auf eine Pflanzenart spezialisiert. Da einige dieser Insekten auch auf der Roten Liste stehen ist es umso wichtiger, geeignete Flächen bereitzustellen. Zu den bedrohten Arten gehören beispielsweise auch der Dunkle und der Helle Wiesenknopf-Ameisenbläuling, Schmetterlinge mit bemerkenswertem Lebenszyklus.… Weiterlesen »
Nach zwei bis drei Wochen lassen sie sich zu Boden fallen, wo sie von einer bestimmten

Schonende Wiesenpflege durch angepasste Mahd – Nationale Naturlandschaften

https://nationale-naturlandschaften.de/aktuelles/2019/schonende-wiesenpflege-durch-angepasste-mahd

Bei der Pflege der Streuobstwiese gilt unsere Aufmerksamkeit nicht nur den Obstbäumen, sondern auch dem Unterwuchs. Das Geheimnis der blühenden, artenreichen Wiesen ist die sogenannte „Streifenmahd“. Bei diesem Mähverfahren wird die Fläche nicht gleichmäßig gestutzt, sondern einige Streifen ausgespart, sogenannte „Altgrasstreifen“. Das hat den Vorteil, dass immer einige blühende Gräser und Wildblumen erhalten bleiben. Oben… Weiterlesen »
Regen und Schneeschmelze waschen den Boden aus und tragen die Nährstoffe in tiefere