Was ich so alles brauche – Futurium https://futurium.de/de/blog/was-ich-so-alles-brauche
Mehr auf dem Teller, weniger im Boden: Intensive landwirtschaftliche Nutzung schädigt
Mehr auf dem Teller, weniger im Boden: Intensive landwirtschaftliche Nutzung schädigt
Mit Botanium können Sie Kräuter und Gemüse anbauen – schnell und einfach. Mit automatischer Bewässerung und einem Wassertank, der mehrere Wochen hält, ist dieses Produkt ideal, wenn Sie keinen grünen Daumen haben und mit minimalem Aufwand frisches Basili…
. – Keine Erde: kein Schmutz und kein Ungeziefer im Boden – Eingebauter Wassertank
Sammelt mit uns Ideen für die Zukunft der Landwirtschaft! Taucht ein in die Welt der Designforschung und erkundet, wie alte und neue Methoden dazu beitragen können, Landwirtschaft und Landnutzung nachhaltiger zu gestalten.
Zum Hauptinhalt springen Eine Zukunft, die aus dem Boden wächst Workshopreihe
Luft umgibt alles. Kein Wunder also, dass sie wichtige Informationen enthält. Wie etwa DNA. Wissenschaftler*innen aus Dänemark haben mittels Air Sampling das Erbgut von Wirbeltieren aus der Luft gesaugt. Klingt verrückt, doch die Methode könnte das Bio-Monitoring revolutionieren, wie die Forscherin Christina Lynggaard im Interview mit Futurium-Onlineredakteurin Ludmilla Ostermann erklärt.
Wirbeltiere nachzuweisen ist bislang eine Herausforderung, weil der Boden so viel
Sammelt mit uns Ideen für die Zukunft der Landwirtschaft! Taucht ein in die Welt der Designforschung und erkundet, wie alte und neue Methoden dazu beitragen können, Landwirtschaft und Landnutzung nachhaltiger zu gestalten.
Zum Hauptinhalt springen Eine Zukunft, die aus dem Boden wächst Workshopreihe
Eine Drohne surrt über den Acker, Bienen summen zwischen den Obstbäumen, ein Traktor brummt im Hintergrund. Auf einem Feld ist richtig was los! Landwirtschaft gibt es aber schon längst nicht mehr nur auf Acker, Weide oder Obstplantage, wir finden das Thema überall: im Gewächshaus, im Labor, im Supermarkt, im Parlament, in der Fabrik, in der Stadt – und im Futurium.
Welche Superkräfte hat unser Boden und wie schützen wir sie?
Städte sind Energiefresser. Wie organische Solarzellen einen Beitrag dazu leisten können, die nachhaltige Stromversorgung vor allem in Metropolen zu sichern, zeigen zum Beispiel Projekte deutscher und brasilianischer Unternehmen.
Deckel, ein schmaler Streifen aus organischer Photovoltaik zieht sich zudem bis zum Boden
In einer demokratischen Gesellschaft ist die Freiheit der Wissenschaft essentiell. Wissenschaftler*innen und Studierende nehmen kritische Positionen ein. In manchen Ländern sind Akademiker*innen deshalb zur Flucht gezwungen. Das Exil wird zu einem neuen (wissenschaftlichen) Zuhause und vielleicht auch Ort der Hoffnung, um über die Zukunft der Demokratie im Heimatland zu sprechen.Veranstaltungssprache ist Englisch mit deutscher Simultanübersetzung.Eine gemeinsame Veranstaltung der AvH-Alexander von Humboldt-Stiftung und dem DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst.
Man muss weggehen können und doch sein wie ein Baum: als bliebe die Wurzel im Boden
Eine Drohne surrt über den Acker, Bienen summen zwischen den Obstbäumen, ein Traktor brummt im Hintergrund. Auf einem Feld ist richtig was los! Landwirtschaft gibt es aber schon längst nicht mehr nur auf Acker, Weide oder Obstplantage, wir finden das Thema überall: im Gewächshaus, im Labor, im Supermarkt, im Parlament, in der Fabrik, in der Stadt – und im Futurium.
Welche Superkräfte hat unser Boden und wie schützen wir sie?
Die Banane hat schwarze Flecken, die Paprika schrumpelt vor sich hin und riecht die Milch nicht etwas säuerlich? Ab in den Müll. Jede*r Deutsche wirft pro Jahr etwa 55 Kilogramm Lebensmittel weg, jeden Tag sind das 150 Gramm. Oft ist das Essen gar nicht verdorben, sondern sieht nur nicht mehr appetitlich aus. Obst, Gemüse und Backwaren machen einen Großteil der Nahrungsabfälle aus.
Obstbäumen an Landstraßen oder auf öffentlichen Plätzen oder fallen ungenutzt zu Boden