Torfreduktion im Öko-Gartenbau https://www.oekolandbau.de/aktuelles/dossiers/torfreduktion-im-oeko-gartenbau/
Bei Bioland zum Beispiel dürfen Jungpflanzenerden maximal 70 Volumenprozent Torf
Bei Bioland zum Beispiel dürfen Jungpflanzenerden maximal 70 Volumenprozent Torf
Botrytis fabae, Auslöser von Schokoladenflecken, Fleckenkrankheit, Graufäule, Braunfleckigkeit an Ackerbohne, erkennen, bestimmen und vorbeugen
Bei wechselnden, feuchten und trockenen Witterungsperioden entstehen hell und dunkel
Ein ökologischer Anbau ohne jeglichen Futterbau kann dauerhaft nicht funktionieren. Der Futterbau wird in aller Regel im Gemenge betrieben und sollte langfristig mit ein Anteil von mindestens einem Sechstel in der Fruchtfolge realisiert werden.
Leguminosen und Gräser fördern die Humusbildung und tragen zur Unkrautunterdrückung bei
Bio-Bananen zählen vor Bio-Äpfeln zu den meistgekauften Obstarten der Privathaushalte in Deutschland. Wie entwickelt sich der Markt für Bio-Bananen?
Dieser konnte sowohl bei Discountern als auch bei Vollsortimentern seine Marktanteile
Das Schloss Gut Obbach setzt nicht erst seit Corona auf Regionalität. Seit über 20 Jahren lässt das Bio-Gut seine Erzeugnisse von kleinen, lokalen Verarbeiteungsunternehmen veredeln und vermarktet die Produkte unter eigenem Logo – mit großem Erfolg!
Auch nicht bei anderen Produkten", erzählt Petra Sandjohann.
Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband setzt sich gemeinsam mit Kooperationspartnern für mehr Öko-Landbau in den Trinkwassergewinnungsgebieten ein.
des Studiums arbeitete sie im Bio-Einzelhandel, in einer Feinkostmanufaktur und bei
Der Beitrag liefert einen Überblick über einige Unternehmen, die Pool-Mehrwegsystemen für die Gastronomie und den Handel anbieten.
Pfand bei Ausleihe: Fünf Euro je Box und ein Euro je Becher.
Vorsicht ist geboten bei den Kennzeichnungen "integrierter Landbau", "aus kontrolliertem
Ein Besuch auf einem Biohof soll das Küchenteam vom Biogedanken überzeugen. Die drei Beispiele zeigen wie es geht und was es bringt.
Der Kontakt mit Tieren kommt bei einer Führung auf dem Biohof immer gut an.
Im Projekt „TriSick“ haben sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Rostock mit der Erforschung der Ursachen der „Kleemüdigkeit“ befasst.
Im Fokus standen Rotklee und Luzerne, da das Phänomen nicht nur bei Körnerleguminosen