Dein Suchergebnis zum Thema: beeren

Die Erholungsnutzung im Schweizer Wald nimmt zu – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/erholungsnutzung-im-schweizer-wald-nimmt-zu

Ein immer grösserer Teil des Waldes wird für Freizeitaktivitäten genutzt, und die Besucherfrequenz wie auch die Zahl der verschiedenen Aktivitäten nehmen zu. Erfreulich ist, dass die Zahl der Probeflächen mit Schäden, die durch die Erholungsnutzung hervorgerufen worden sind, in den meisten Regionen abgenommen hat.
räumen der Bevölkerung das Recht zum freien Betreten des Waldes und zum Sammeln von Beeren

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Die Gemeine Waldrebe oder Niele (Clematis vitalba) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/die-gemeine-waldrebe

Welches Kind kennt sie nicht, die Gemeine Waldrebe, die in der Deutschschweiz Niele genannt wird. Aber nicht nur für Rauchversuche sind Nielen nützlich: Floristinnen schätzen die Kletterpflanze als Basismaterial für Kränze.
geben möchten. 06.04.2006 3.00 Heilpflanzen aus dem Wald Neben Pilzen und Beeren

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Wühlmäuse: Erkennungsmerkmale und Biologie – waldwissen.net

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Wühlmäuse unterscheiden sich von Langschwanzmäusen durch gedrungenere Körperform, rundlichen Kopf, kurze Ohren und kurzen Schwanz. Bei günstigen Lebensbedingungen kann es zu Massenvermehrungen und einer großen Schadwirkung kommen. Hier werden vier, forstlich bedeutende Mäusearten vorgestellt.
Rötelmaus ist breit: Wesentliche Bestandteile bilden Gräser, Kräuter, Wurzeln, Beeren

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Einheimische Waldvögel: Der Schwarzspecht (*Dryocopus martius*) – waldwissen.net

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Der Schwarzspecht erreicht die Grösse einer Krähe und ist damit die bei weitem grösste europäische Spechtart. Er ist recht ruffreudig und verfügt über eine ganze Reihe von Lautäusserungen, die man oft von weitem hört. Zu den am häufigsten zählen ein lautes „Klikliklikli“ und ein etwas wimmmerndes „Klüe“.
insbesondere Käfer (Borken- und Bockkäfer), daneben Raupen, Spinnen und Schnecken; selten Beeren

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Wald ist bedeutender Erholungsraum – waldwissen.net

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Im Rahmen des Forschungsprojekts „REFOMO“ untersuchte das BFW in Zusammenarbeit mit der Universität für Bodenkultur Wien die Erholungswirkung des Waldes. Erstmals stehen repräsentative Daten für ganz Österreich zur Nutzung und Qualität des Waldes als Erholungsraum zur Verfügung.
Wald dominiert das Wandern (90 %), gefolgt von Sammeln von Pilzen, Kräutern und Beeren

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Buchvorstellung: Apotheke Regenwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/apotheke-regenwald

Bisher ist erst ein kleiner Teil der Pflanzen und Tiere des Regenwaldes auf ihren möglichen Einsatz als Heilmittel untersucht worden. Ein Buch stellt gut 50 Heilpflanzen vor und liefert Argumente gegen Brandrodung und unkontrollierte Abholzung.
(TR) Mehr auf waldwissen.net Heilpflanzen aus dem Wald Neben Pilzen und Beeren

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Einheimische Waldvögel: Der Buntspecht (*Dendrocopos major*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-buntspecht

Die häufigste und am weitesten verbreitete Spechtart frisst vor allem Larven von Bock- und Borkenkäfern. Im Frühjahr, wenn in den Bäumen der Saft steigt, ringeln Buntspechte manchmal Bäume, um die aus den Saftbahnen austretenden Tropfen abzulecken.
Im Winter sind fettreiche Samen (z.B. von Nadelbäumen) wichtig, im Sommer auch Beeren

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