Dein Suchergebnis zum Thema: beere

Meintest du beeren?

Die Amsel – vom Wald in die Stadt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/die-amsel-vom-wald-in-die-stadt

Vom scheuen Waldvogel zum typischen Stadtbewohner: Die Amsel hat unsere Siedlungen erobert. Parks, Gärten und Straßenbäume bieten ihr neue Chancen – aber auch Risiken. Wie sich die Schwarzdrossel an das Stadtleben angepasst hat und welche Gefahren ihr drohen.
Besonders im Herbst und Winter aber auch von Beeren und Früchten. 

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Gefährdet: Der Gartenschläfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/gartenschlaefer

Vier Bilcharten kommen in Bayern vor. Eine davon – der Gartenschläfer – wurde nun von der deutschen Wildtierstiftung zum Wildtier des Jahres 2023 gewählt. Trauriger Hintergrund ist der dramatische Bestandsrückgang der Art in Europa.
Abb. 3: Durch die Förderung von Blüten und Beeren tragenden Gehölzen kann das Nahrungsangebot

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Einheimische Waldvögel: Die Nachtigall (*Luscinia megarhynchos*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/die-nachtigall

Nachtigallen leben im Verborgenen und machen sich in der Regel nur durch ihren klangvollen Gesang bemerkbar. Ihr kunstvolles Lied kommt allerdings am besten zur Geltung, wenn die Männchen in der Abendstille um die Wette singen, um Weibchen anzulocken.
240 Reviere auf 18 km2 Nahrung Insekten, Spinnen, Regenwürmer, im Herbst auch Beeren

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Erhaltung und nachhaltige Nutzung forstlicher Genressourcen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/nutzung-forstlicher-genressourcen

Ein bundesweites Konzept zur Erhaltung forstlicher Genressourcen soll die Vielfalt der Arten und der Herkünfte erhalten, forstliche Genressourcen nachhaltig nutzen sowie lebensfähige Populationen gefährdeter Baum- und Straucharten wieder herstellen. Die Länder sollen dabei regionale Besonderheiten berücksichtigen.
damalige Forstämter abgegeben. 1998 wurden beispielsweise in Eibenvorkommen 50 kg Beeren

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Die Gemeine Waldrebe oder Niele (Clematis vitalba) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/die-gemeine-waldrebe

Welches Kind kennt sie nicht, die Gemeine Waldrebe, die in der Deutschschweiz Niele genannt wird. Aber nicht nur für Rauchversuche sind Nielen nützlich: Floristinnen schätzen die Kletterpflanze als Basismaterial für Kränze.
geben möchten. 06.04.2006 3.00 Heilpflanzen aus dem Wald Neben Pilzen und Beeren

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wühlmäuse: Erkennungsmerkmale und Biologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/wuehlmaeuse

Wühlmäuse unterscheiden sich von Langschwanzmäusen durch gedrungenere Körperform, rundlichen Kopf, kurze Ohren und kurzen Schwanz. Bei günstigen Lebensbedingungen kann es zu Massenvermehrungen und einer großen Schadwirkung kommen. Hier werden vier, forstlich bedeutende Mäusearten vorgestellt.
Rötelmaus ist breit: Wesentliche Bestandteile bilden Gräser, Kräuter, Wurzeln, Beeren

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Einheimische Waldvögel: Der Buntspecht (*Dendrocopos major*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-buntspecht

Die häufigste und am weitesten verbreitete Spechtart frisst vor allem Larven von Bock- und Borkenkäfern. Im Frühjahr, wenn in den Bäumen der Saft steigt, ringeln Buntspechte manchmal Bäume, um die aus den Saftbahnen austretenden Tropfen abzulecken.
Im Winter sind fettreiche Samen (z.B. von Nadelbäumen) wichtig, im Sommer auch Beeren

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden