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Forstcast – Die Mistel: Kultpflanze mit Nebenwirkungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/forstcast-die-mistel

Als Glücksbringer, Symbol für Leben und Liebe oder dekorativer Hingucker in der Winterzeit hat die Mistel seit Jahrhunderten ihren festen Platz in Kultur und Brauchtum. Im Wald jedoch zeigt sie eine ganz andere Seite. Im Gespräch erklärt Felix Fisel, Förster im Team Waldschutz der LWF, die zunehmende Bedeutung der Mistel für die Forstwirtschaft – und warum sie heute weit mehr ist als nur eine traditionsreiche Pflanze.
Sie fressen die Beeren im Winter und scheiden die klebrigen Samen wieder aus oder

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Wildtierkot erkennen: Losung von Waldbewohnern bestimmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/wildtierkot-erkennen

Ob Reh, Wildschwein oder Luchs – viele Wildtiere verraten ihre Anwesenheit durch ihren Kot. Dieser praktische Leitfaden zeigt, wie man Wildtierkot – in der Jägersprache auch „Losung“ genannt – erkennt und richtig deutet. Außerdem liefert er wertvolle Hinweise auf Art, Ernährung und Bestände.
Im Sommer/Herbst dominiert pflanzliche Nahrung (Früchte, Beeren), frisch weich-breiig

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Der Traubenholunder – Ein ökologisch wertvoller Pionier – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/der-traubenholunder

Gerade auf den großen Kahlflächen nach Borkenkäfer-Massenvermehrungen hoffen Forstleute auf die natürliche Sukzession mit z. B. Traubenholunder und Pionierbaumarten, um die negativen Auswirkungen von Kahlflächen durch rasche Bestockung möglichst zu minimieren.
Aufgrund ihrer geringen Größe können Traubenholunder- "beeren" auch von kleineren

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Kiefern-Mistel – Ein Zukunftsproblem? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/kiefern-mistel-ein-zukunftsproblem

Laut der europaweiten Waldzustandserhebungen (ICP Forests) ist der Mistelbefall an der Kiefer in den letzten 20 Jahren stetig angestiegen. Doch wo sind die Problem-Regionen in Deutschland und wie wird der Befall zukünftig aussehen? Ein Verbreitungs-Modell soll hierbei Abhilfe schaffen!
Herabfallende Beeren setzen sich an unterständigen Baumteilen fest und können dort

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Zwischen Eichen auf der Spur des Mittelspechts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/zwischen-eichen-auf-der-spur-des-mittelspechts

Der Mittelspecht bewohnt alte Eichenwälder und totholzreiche Wälder mit alten grobborkigen Laubbäumen. In den Borken stochern die Mittelspechte nach Insekten etc. Um diesen Habitatspezialisten langfristig in der Schweiz zu erhalten, sind spezifische Fördermassnahmen in seinem Lebensraum in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren unabdingbar.
beitragen, da mit dem Ausbleiben längerer Kälteperioden das Nahrungsangebot in Form von Beeren

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Agrarische Waldnutzungen 1800-1950: Waldfeldbau, Waldfrüchte und Harz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/waldfeldbau-waldfruechte-und-harz

Waldfeldbau, die kombinierte forst- und landwirtschaftliche Nutzung, hatte früher eine ausserordentlich grosse Verbreitung. Waldfrüchte erfreuten die Menschen als willkommene Nahrungsergänzung, und Harz diente äusserst vielseitigen Verwendungszwecken.
hauswirtschaftlichen oder nebengewerblichen Produkten wie Harz, Gerberlohe, Wildkräutern und Beeren

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