Ausweitung des Soja-Anbaus und der Verwertung von Sojabohnen https://www.oekolandbau.de/forschung/ausweitung-des-soja-anbaus-und-der-verwertung-von-sojabohnen/
Die enge Zusammenarbeit aller Projektpartner lieferte dafür eine gute Grundlage.
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Die enge Zusammenarbeit aller Projektpartner lieferte dafür eine gute Grundlage.
Welke Blüten, welke Blätter, krumme Triebe und Schleim an Apfel Birne und Quitte als Feuerbrandsymptome erkennen, identifizieren, vorbeugen und bekämpfen im Bioobstbau
Es wird nach der Modellprognose am Tag vor dem Erreichen aller Infektionsbedingungen
Mit der neuen Bio-AHV-Verordnung ist es für Kommunen leichter, bei Vergabeverfahren Bio-Anteile zu fordern. Prof. Dr. Zeiss erklärt im Detail, wie.
Dort wird gefordert, den Netto-Gesamtbetrag aller ökologischer Zutaten zu dokumentieren
zeichnete die Betriebsleitung für ihr besonders nachhaltige Konzept aus, das vor allem
und die hohen Qualitätsansprüche bei Anbau, Ernte, Verarbeitung und Vermarktung aller
Bio-Gewürze erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, die Anzahl an Produktionsbetrieben dagegen ist gering. Wie der Markt aussieht, lesen Sie hier.
berichtete für das Jahr 2023 eine Importmenge von rund 126.400 Tonnen Gewürze aus aller
Im Markt für Bio-Schweinefleisch gibt es eine große Angebotslücke. Bio-Betriebe haben eine gute Verhandlungsposition und arbeiten nachhaltig wirtschaftlich.
Unsere wichtigste Aufgabe ist die Marktbeobachtung und Auswertung aller verfügbaren
Mykotoxinbelastung durch Pilze vorbeugen: Fusarium, Alternaria, Cladosporium, Drechslera, Epicoccum, Claviceps, Aspergillus, Penicillium, Mucor
von Fusarium-Pilzen gebildete Deoxynivalenol (DON) findet sich in ca. der Hälfte aller
Schulklassen erleben auf einem Lehrpfad, in einem „Escape Waterstress Parcours“ oder einer Schatzsuche hautnah die Vorteile des Öko-Landbaus.
Interessierte aller Altersgruppen lernen hier, woher das Wasser aus der Leitung kommt
Kommt es trotz aller vorbeugenden Maßnahmen dennoch einmal zu großen Schäden durch
Bio und regional ist gefragt. Doch nicht der Standart. In den Öko-Modellregionen sind die 20 Prozent Bio in den nächsten fünf bis zehn Jahren erreichbar.
Ziel aller Öko-Modellregionen ist es, einerseits den Anteil an Bio-Flächen zu erhöhen