Tausende archäologische Kulturgüter aus dem östlichen Mittelmeerraum werden derzeit in Deutschland öffentlich zum Verkauf angeboten. Meist ist es unmöglich, anhand der Begleitinformationen zu beurteilen, ob es sich um legal oder illegal in den Markt gebrachte oder gar gefälschte Objekte handelt. Erstmals weltweit ist ein transdisziplinäres Forschungsprojekt der Frage nachgegangen, wie legaler Handel, Verbraucherschutz und Kontrollorgane in diesem Bereich gestärkt werden können. Das Projekt ILLICID hat nun seinen Abschlussbericht mit Handlungsempfehlungen vorgelegt.
Zur Erhöhung der Transparenz empfiehlt der Bericht die Digitalisierung aller Handelspublikationen