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Gender effects in education revisited: Geschlechterrollen, instrumentelle und expressive Eigenschaften sowie motivationale Faktoren für die MINT-Leistungskurswahl – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

https://www.leibniz-ipn.de/de/forschen/publikationen/gender-effects-in-education-revisited-geschlechterrollen-instrumentelle-und-expressive-eigenschaften-sowie-motivationale-faktoren-fur-die-mint-leistungskurswahl

Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Geschlechterrolleneinstellungen sowie instrumentelle und expressive Eigenschaften die MINT-Leistungskurswahl von Schülerinnen und Schülern vorhersagen können und ob dieser Zusammenhang über das mathematische Selbstkonzept, das Interesse und die Ängstlichkeit mediiert wird. Mit der Nutzung von zwei Wellen des BIJU-Datensatzes (N = 6,507) in der gymnasialen Oberstufe wurde mittels latenter Pfadmodelle gezeigt, dass die Wahl eines MINT-Leistungskurses nicht mit den Einstellungen zu Geschlechterrollen zusammenhängt. Für beide Geschlechter zeigten sich Mediationseffekte expressiver und instrumenteller Eigenschaften und der Wahrscheinlichkeit, MINT als Leistungskurs zu wählen, vornehmlich vermittelt über das Selbstkonzept. Schülerinnen und Schüler, die sich mit mehr expressiven Eigenschaften beschrieben, wiesen ein geringeres Selbstkonzept auf und wählten weniger wahrscheinlich einen MINT-Kurs. Beschrieben sich Schüler und Schülerinnen allerdings mit mehr instrumentellen Eigenschaften, dann wählten sie – mediiert über motivationale Faktoren – häufiger einen MINT-Leistungskurs.
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Gender effects in education revisited: Geschlechterrollen, instrumentelle und expressive Eigenschaften sowie motivationale Faktoren für die MINT-Leistungskurswahl – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

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Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit Geschlechterrolleneinstellungen sowie instrumentelle und expressive Eigenschaften die MINT-Leistungskurswahl von Schülerinnen und Schülern vorhersagen können und ob dieser Zusammenhang über das mathematische Selbstkonzept, das Interesse und die Ängstlichkeit mediiert wird. Mit der Nutzung von zwei Wellen des BIJU-Datensatzes (N = 6,507) in der gymnasialen Oberstufe wurde mittels latenter Pfadmodelle gezeigt, dass die Wahl eines MINT-Leistungskurses nicht mit den Einstellungen zu Geschlechterrollen zusammenhängt. Für beide Geschlechter zeigten sich Mediationseffekte expressiver und instrumenteller Eigenschaften und der Wahrscheinlichkeit, MINT als Leistungskurs zu wählen, vornehmlich vermittelt über das Selbstkonzept. Schülerinnen und Schüler, die sich mit mehr expressiven Eigenschaften beschrieben, wiesen ein geringeres Selbstkonzept auf und wählten weniger wahrscheinlich einen MINT-Kurs. Beschrieben sich Schüler und Schülerinnen allerdings mit mehr instrumentellen Eigenschaften, dann wählten sie – mediiert über motivationale Faktoren – häufiger einen MINT-Leistungskurs.
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A note on using scale sum scores in path analysis – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

https://www.leibniz-ipn.de/de/forschen/publikationen/a-note-on-using-scale-sum-scores-in-path-analysis

Sum scores are widely used in the social sciences, yet their appropriateness remains a topic of considerable debate in the psychometric literature. A recent article by Raykov and Zhang (2025, Struct. Equ. Model.) has cautioned against employing sum scores as predictor variables in subsequent analyses, as this practice may lead to biased estimates of regression coefficients. As an alternative, structural equation modeling (SEM) based on a unidimensional factor model—where the latent factor replaces the sum score—has been advocated. The present article argues that reliability adjustments can also be implemented without resorting to SEM, using reliability-corrected regression models designed for measurement error correction. Furthermore, it is demonstrated that the SEM approach becomes inferior to measurement error correction methods when the assumption of a unidimensional measurement model is violated or when design-based reliability indices, such as Cronbach’s alpha, are preferred over model-based alternatives like McDonald’s omega. The article concludes that a fully integrated SEM approach, combining both measurement and structural components, is advantageous over measurement error correction approaches with reliability adjustment only under specific and limited conditions.
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Does entering early childhood education as a toddler benefit language and social development until age seven?: A propensity score analysis – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

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Is entering into early childhood education (ECE) at a young age a resource or risk for language and social development? For the German National Education Panel Study – Newborn Cohort (analytical n = 2296), we balanced 23 covariates taken in infancy with inverse probability of treatment weighting (IPTW) and modeled relations between ECE entry age (very early entry 35 months) and societal language and social development age three to seven. Very early entry predicted larger vocabulary for dual language learners (DLLs) and children of less educated parents until first grade, implying “buffering effects.” Early entry also predicted vocabulary advantages in first grade. Very early and early entry predicted fewer peer problems until first grade. Very early entry predicted more prosocial behavior for monolinguals, but less for DLLs in first grade. Robustness checks suggested several of these advantages emerge only in diverse populations and revealed disadvantages implying “lost resources.”
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Nachhaltigkeit in fachdidaktisch-bildungswissenschaftlichen Projekten für Öffentlichkeitsarbeit in Sonderforschungsbereichen: Fokus Evaluation – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

https://www.leibniz-ipn.de/de/forschen/publikationen/nachhaltigkeit-in-fachdidaktisch-bildungswissenschaftlichen-projekten-fur-offentlichkeitsarbeit-in-sonderforschungsbereichen-fokus-evaluation?show_navhelper=1

In diesem Beitrag wird anhand zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 990, SFB 1528) erläutert, wie durch fachdidaktisch-bildungswissenschaftlich angelegte Projekte der Öffentlichkeitsarbeit (Ö-Projekte) zu Nachhaltigkeit beigetragen werden kann. Primär geht es bei Nachhaltigkeit hier um Förderung der Wirksamkeit von Maßnahmen im Bereich Bildung und Wissenschaftskommunikation bei Zielgruppen (u.a. mit Bildungsmodulen, -materialien und weiteren Produkten). Zu Zielgruppen zählen beispielsweise Multiplikator*innen wie Lehrende, Studierende und Schüler*innen. Am Beispiel des Ö-Projekts des SFB 990 wird zu nachhaltigem Ölpalmenanbau vertieft, wie in Evaluationen unter Verwendung von Design-Based Research längerfristige Wirksamkeit bildungsrelevant nachgewiesen werden kann (Nachhaltigkeit). Flankierend werden weitere nachhaltigkeitsrelevante Bezüge angesprochen: über Arbeiten in Professional Learning Communities Qualität (weiter)entwickeln; breite Nachnutzung mit Open Educational Resources ermöglichen; Sustainable Development Goal 4: Quality Education fördern. Fachdidaktisch-bildungswissenschaftliche Forschung und Nachhaltigkeit(sbezüge) sind dabei eng verknüpft. Beide Ö-Projekte greifen SFB-spezifisch Forschungsgegenstände der jeweiligen Förderphasen auf. Entsprechend wird die Abfolge von Entwicklungs- und Grundlagenforschung ausgestaltet. Abschließend werden Herausforderungen und Gelingensbedingungen für fachdidaktisch-bildungswissenschaftlich angelegte Ö-Projekte aufgezeigt.
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17. SH-Sommeruniversität – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

https://www.leibniz-ipn.de/de/das-ipn/aktuelles/veranstaltungen/anmeldung-zur-17-sh-sommeruniversitaet-2025-2

Die Sommeruniversität bietet Lehrkräften aus Schleswig-Holstein die Gelegenheit, sich mit Befunden der Bildungsforschung auseinanderzusetzen und mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in den Dialog zu treten. Es werden aktuelle Fragen rund um Schule, Unterricht und Bildung diskutiert.
Sollten alle Plätze vorher vergeben sein, so kann man sich danach bis zum Anmeldeschluss

A framework for learning from erroneous examples and meta-analysis of empirical research – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

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While there is ample theoretical and empirical evidence detailing which conditions benefit learning from one’s own errors, the evidence on learning from others’ errors has not yet been synthesized. In this meta-analysis, we examine the overall impact of erroneous examples on learning and the effects of potential moderating variables based on a novel framework. Following the robust variance estimation method, we synthesized findings from 42 papers (177 effect sizes) comparing erroneous examples with correct examples or problem-solving in experimental studies. The results revealed a statistically significant but weak effect of erroneous examples on learning (g = .136). Further analysis indicated a statistically significant moderating effect of the design of error-explanation activities. Specifically, providing self-explanation prompts or instructional explanations enhanced learning from erroneous examples more than not providing any error explanations. Our findings draw attention to the design of error explanation activities as well as several areas for future research.
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Die Grundschul-Kinder in Deutschland sind mittelgut – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

https://www.leibniz-ipn.de/de/das-ipn/aktuelles/leichte-sprache/aktuellmeldung/die-grundschul-kinder-in-deutschland-sind-mittelgut

Die Ergebnisse einer Studie wurden veröffentlicht. Demnach sind deutsche Grundschul-Kinder schnitten in Mathe und Natur-Wissenschaften durchschnittlich. Wie in früheren Studien waren Kinder aus Asien deutlich besser, zum Beispiel aus Singapur, Taiwan, Südkorea und Japan.
Die Studie findet alle vier Jahre statt.

Prof. Dr. Olaf Köller im Podcast „Die soziale Frage“: Wie gelingt gute Bildung in der digitalisierten Welt? – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

https://www.leibniz-ipn.de/de/das-ipn/aktuelles/aktuelle-meldungen/prof-dr-olaf-koeller-im-podcast-die-soziale-frage-wie-gelingt-gute-bildung-in-der-digitalisierten-welt

Prof. Dr. Olaf Köller, Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) und Vorsitzender der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK), war zu Gast im Podcast „Die soziale Frage“ von Benjamin Schulz. In der Folge mit dem Titel „Wie gelingt gute Bildung in der digitalisierten Welt?“ diskutieren die beiden über zentrale Herausforderungen und Chancen moderner Bildung.
Sie eignet sich für alle, die sich einen Überblick über die Herausforderungen guter

A note on using scale sum scores in path analysis – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

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Sum scores are widely used in the social sciences, yet their appropriateness remains a topic of considerable debate in the psychometric literature. A recent article by Raykov and Zhang (2025, Struct. Equ. Model.) has cautioned against employing sum scores as predictor variables in subsequent analyses, as this practice may lead to biased estimates of regression coefficients. As an alternative, structural equation modeling (SEM) based on a unidimensional factor model—where the latent factor replaces the sum score—has been advocated. The present article argues that reliability adjustments can also be implemented without resorting to SEM, using reliability-corrected regression models designed for measurement error correction. Furthermore, it is demonstrated that the SEM approach becomes inferior to measurement error correction methods when the assumption of a unidimensional measurement model is violated or when design-based reliability indices, such as Cronbach’s alpha, are preferred over model-based alternatives like McDonald’s omega. The article concludes that a fully integrated SEM approach, combining both measurement and structural components, is advantageous over measurement error correction approaches with reliability adjustment only under specific and limited conditions.
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