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Nachhaltigkeit in fachdidaktisch-bildungswissenschaftlichen Projekten für Öffentlichkeitsarbeit in Sonderforschungsbereichen: Fokus Evaluation – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

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In diesem Beitrag wird anhand zweier Sonderforschungsbereiche (SFB 990, SFB 1528) erläutert, wie durch fachdidaktisch-bildungswissenschaftlich angelegte Projekte der Öffentlichkeitsarbeit (Ö-Projekte) zu Nachhaltigkeit beigetragen werden kann. Primär geht es bei Nachhaltigkeit hier um Förderung der Wirksamkeit von Maßnahmen im Bereich Bildung und Wissenschaftskommunikation bei Zielgruppen (u.a. mit Bildungsmodulen, -materialien und weiteren Produkten). Zu Zielgruppen zählen beispielsweise Multiplikator*innen wie Lehrende, Studierende und Schüler*innen. Am Beispiel des Ö-Projekts des SFB 990 wird zu nachhaltigem Ölpalmenanbau vertieft, wie in Evaluationen unter Verwendung von Design-Based Research längerfristige Wirksamkeit bildungsrelevant nachgewiesen werden kann (Nachhaltigkeit). Flankierend werden weitere nachhaltigkeitsrelevante Bezüge angesprochen: über Arbeiten in Professional Learning Communities Qualität (weiter)entwickeln; breite Nachnutzung mit Open Educational Resources ermöglichen; Sustainable Development Goal 4: Quality Education fördern. Fachdidaktisch-bildungswissenschaftliche Forschung und Nachhaltigkeit(sbezüge) sind dabei eng verknüpft. Beide Ö-Projekte greifen SFB-spezifisch Forschungsgegenstände der jeweiligen Förderphasen auf. Entsprechend wird die Abfolge von Entwicklungs- und Grundlagenforschung ausgestaltet. Abschließend werden Herausforderungen und Gelingensbedingungen für fachdidaktisch-bildungswissenschaftlich angelegte Ö-Projekte aufgezeigt.
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SWK präsentiert neues Arbeitsprogramm 2025–2027: Fokus auf datenbasierter Bildungssteuerung und Studierfähigkeit – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

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Die Ständige Wissenschaftliche Kommission hat im Einvernehmen mit der Kultusministerkonferenz ihr neues Arbeitsprogramm für den Zeitraum 2025 bis 2027 verabschiedet. Seit ihrer Konstituierung im Mai 2021 hat die SWK in mehreren Stellungnahmen und Gutachten Handlungsempfehlungen ausgesprochen.
Dies setzt voraus, dass alle Instrumente an denselben Qualitätsstandards ausgerichtet

Lernförderlicher Einsatz von Chat GPT und Co. ist entscheidend – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

https://www.leibniz-ipn.de/de/das-ipn/aktuelles/aktuelle-meldungen/lernfoerderlicher-einsatz-von-chat-gpt-und-co-ist-entscheidend

Die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK) legt ein Impulspapier zu „Large Language Models und ihre Potenziale im Bildungssystem“ vor. Darin gibt sie Anregungen für den Einsatz im Unterricht, Forschungs- und Entwicklungsaufgaben sowie bildungspolitische Diskussionen.
Mir als KMK-Präsidentin ist es wichtig, dass alle Kinder und Jugendliche bei dieser

Bias reduction in robust mean-geometric mean linking via SIMEX – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

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Robust mean–geometric mean (MGM) linking is a method for comparing the performance of two groups on a test involving dichotomous items and is particularly suited to settings with fixed and sparse differential item functioning (DIF). However, robust MGM linking has been shown to yield biased estimates in finite samples because the estimated item parameters are affected by sampling error, which in turn induces bias in the estimated linking parameters. To address this issue, the simulation extrapolation (SIMEX) method is applied to robust MGM linking to reduce bias in the linking parameter estimates. Results from a simulation study demonstrate that SIMEX reduces bias in robust MGM linking. Moreover, SIMEX with a linear extrapolation function also reduces the variance of the parameter estimates in the absence of DIF effects. These findings indicate that the application of SIMEX in robust MGM linking methods can be generally recommended for empirical research aimed at removing DIF items from group comparisons.
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Individuelle Lernverläufe aufzeigen: Chemieunterricht mit digital-gestützter Diagnose stärken – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

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Ziel der Fortbildung ist es, Chemie-Lehrkräfte zur professionellen Nutzung digitaler Tools zur formativen Diagnostik zu befähigen, um Lernstände und -verläufe ihrer Schüler*innen sichtbar zu machen und adaptive Lernprozesse gezielt zu fördern. Der Chemieunterricht stellt aufgrund seiner multiplen Repräsentationsebenen und komplexen Inhalte besondere Anforderungen an differenzierende und adaptive Lehr-Lern-Prozesse. Die formative Diagnostik nimmt hierbei eine zentrale Rolle ein, da sie es erlaubt, Lernprozesse in Echtzeit zu begleiten, Lernbedarfe frühzeitig zu erkennen und individuelle Förderung gezielt umzusetzen (Klieme & Warwas, 2011; Dumont, 2019). Digitale Medien bieten durch automatisierte Auswertung und unmittelbare Rückmeldung eine besondere Chance, formative Diagnostik effizient und lernwirksam in den Unterricht zu integrieren (Faber et al., 2017). Die Fortbildung thematisiert sowohl didaktisch-methodische Grundlagen als auch technische und organisatorische Aspekte der Umsetzung digital-gestützter Diagnostik. Grundlage bildet eine Moodle-implementierte Unterrichtssequenz zum Thema Reaktionsgeschwindigkeit, die verschiedene Aufgabenformate zur Diagnostik umfasst (Lossjew & Bernholt, 2023).
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Individuelle Lernverläufe aufzeigen: Chemieunterricht mit digital-gestützter Diagnose stärken – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

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Ziel der Fortbildung ist es, Chemie-Lehrkräfte zur professionellen Nutzung digitaler Tools zur formativen Diagnostik zu befähigen, um Lernstände und -verläufe ihrer Schüler*innen sichtbar zu machen und adaptive Lernprozesse gezielt zu fördern. Der Chemieunterricht stellt aufgrund seiner multiplen Repräsentationsebenen und komplexen Inhalte besondere Anforderungen an differenzierende und adaptive Lehr-Lern-Prozesse. Die formative Diagnostik nimmt hierbei eine zentrale Rolle ein, da sie es erlaubt, Lernprozesse in Echtzeit zu begleiten, Lernbedarfe frühzeitig zu erkennen und individuelle Förderung gezielt umzusetzen (Klieme & Warwas, 2011; Dumont, 2019). Digitale Medien bieten durch automatisierte Auswertung und unmittelbare Rückmeldung eine besondere Chance, formative Diagnostik effizient und lernwirksam in den Unterricht zu integrieren (Faber et al., 2017). Die Fortbildung thematisiert sowohl didaktisch-methodische Grundlagen als auch technische und organisatorische Aspekte der Umsetzung digital-gestützter Diagnostik. Grundlage bildet eine Moodle-implementierte Unterrichtssequenz zum Thema Reaktionsgeschwindigkeit, die verschiedene Aufgabenformate zur Diagnostik umfasst (Lossjew & Bernholt, 2023).
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Jetzt anmelden zur sechsten Folge der SWK Talks „Lehrkräftegewinnung und Lehrkräftebildung für einen hochwertigen Unterricht“ zum Thema „Fort- und Weiterbildung" – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

https://www.leibniz-ipn.de/de/das-ipn/aktuelles/aktuelle-meldungen/jetzt-anmelden-zur-letzten-folge-der-swk-talks-lehrkraeftegewinnung-und-lehrkraeftebildung-fuer-einen-hochwertigen-unterricht-zum-thema-fort-und-weiterbildung-am-27-05.2024

Im Dezember 2023 legte die SWK das Gutachten „Lehrkräftegewinnung und Lehrkräftebildung für einen hochwertigen Unterricht“ vor. Die sechste und letzte Folge der mittlerweile dritten Staffel von SWK Talks widmet sich dem Thema „Fort- und Weiterbildung“.
Alle Episoden finden Sie im Nachgang auch auf den IPN-Kanälen bei Youtube und Spotify

Jetzt anmelden: SWK setzt Talk-Reihe zum Gutachten "Lehrkräftegewinnung und Lehrkräftebildung für einen hochwertigen Unterricht" fort – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

https://www.leibniz-ipn.de/de/das-ipn/aktuelles/aktuelle-meldungen/jetzt-anmelden-swk-setzt-talk-reihe-zum-gutachten-lehrkraeftegewinnung-und-lehrkraeftebildung-fuer-einen-hochwertigen-unterricht-fort

Bereits im Dezember 2023 legte die SWK das Gutachten „Lehrkräftegewinnung und Lehrkräftebildung für einen hochwertigen Unterricht“ vor. Die dritten Folge der mittlerweile dritten Staffel widmet sich dem Thema „Gewinnung von Studierenden und Optimierung des Ausbildungserfolgs“.
Alle Episoden finden Sie im Nachgang auch auf den IPN-Kanälen bei Youtube und Spotify

A framework for learning from erroneous examples and meta-analysis of empirical research – Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik

https://www.leibniz-ipn.de/de/forschen/publikationen/a-framework-for-learning-from-erroneous-examples-and-meta-analysis-of-empirical-research

While there is ample theoretical and empirical evidence detailing which conditions benefit learning from one’s own errors, the evidence on learning from others’ errors has not yet been synthesized. In this meta-analysis, we examine the overall impact of erroneous examples on learning and the effects of potential moderating variables based on a novel framework. Following the robust variance estimation method, we synthesized findings from 42 papers (177 effect sizes) comparing erroneous examples with correct examples or problem-solving in experimental studies. The results revealed a statistically significant but weak effect of erroneous examples on learning (g = .136). Further analysis indicated a statistically significant moderating effect of the design of error-explanation activities. Specifically, providing self-explanation prompts or instructional explanations enhanced learning from erroneous examples more than not providing any error explanations. Our findings draw attention to the design of error explanation activities as well as several areas for future research.
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