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Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut muss Priorität haben!

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Anlässlich des 13. Treffens der Menschen mit Armutserfahrung fordern die Nationale Armutskonferenz (nak) und die im „Ratschlag Kinderarmut“ zusammengeschlossenen Verbände die Bundesregierung auf, wirksam und zielgerichtet die Armut von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu bekämpfen. Wir sind Teil der Nationalen Armutskonferenz und schließen uns der Erklärung und Forderung an. „Politik und Gesellschaft darf die Bedingungen, unter denen von Armut betroffene Kinder und Jugendliche leben, nicht länger hinnehmen“ betont unser Vorstandsmitglied Matthias Schröder.
Von Armut bedroht sind nicht alle Kinder gleichermaßen.

Gemeinsame Erklärung: Jugendarmut nicht länger hinnehmen!

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Die bisherigen Maßnahmen der Politik zur Bekämpfung von Armut junger Menschen reichen bei weitem nicht aus. Deswegen fordern wir in einer gemeinsamen Erklärung des Ratschlags Kinderarmut die Politik auf, Armut von Kindern und Jugendlichen nicht länger hinzunehmen und konkrete Konzepte zur Bekämpfung vorzulegen.
Aber nicht alle Altersgruppen sind gleich von den Folgen der Armut betroffen.

Ausbildungsgarantie muss umlagefinanziert und Rechtsanspruch sein

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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen Referent*innen-Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Aus- und Weiterbildungsförderung vorgelegt. Vorgesehen ist darin auch die Einführung einer Ausbildungsgarantie. Lea Herzig, stellvertretende Vorsitzende des Bundesjugendrings, sagt: „Grundsätzlich geht das in die richtige Richtung. Die Ausgestaltung ist aber mangelhaft.“
Die Folge: Nicht alle jungen Menschen, die sich für eine Ausbildung interessieren