Dein Suchergebnis zum Thema: aber

SPD.de: „Das schulden wir unseren europäischen Werten“

https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/das-schulden-wir-unseren-europaeischen-werten/28/02/2022

Deutschland wird auch Waffen in die Ukraine liefern, damit sich das Land gegen Putins Truppen wehren kann. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken begründete den Schritt als „moralisch geboten“: aus Solidarität mit der ukrainischen Bevölkerung – und für Freiheit und Demokratie.
Putin führe aber einen „Krieg gegen die Menschen und ein Krieg gegen die Menschlichkeit

SPD.de: Gabriel wirbt für gemeinsame Friedensbemühungen

https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/gabriel-wirbt-fuer-gemeinsame-friedensbemuehungen/29/10/2015

Vizekanzler Sigmar Gabriel ist nach Moskau gereist, um mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nach politischen Lösungen zur Beendigung des Bürgerkriegs in Syrien zu suchen. Gabriel äußerte seine Sorge über Russlands militärisches Eingreifen in Syrien. „Jede Bombe, die dort fällt, kostet Menschenleben und setzt viele Flüchtlinge in Bewegung.“
zweistündigen Gespräch mit dem Kremlchef in dessen Residenz bei Moskau sah der Vizekanzler aber

SPD.de: „Wir erleben gerade eine Zäsur“

https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/wir-erleben-gerade-eine-zaesur/21/03/2022/?acceptCookiePolicy=1

Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil fordert angesichts der russischen Invasion in der Ukraine, die europäische Sicherheitsordnung neu zu definieren. Wir dokumentieren seine Rede beim Symposium der Friedrich-Ebert-Stiftung zu Ehren von Egon Bahr, der am Freitag 100 Jahre alt geworden wäre.
Aber auch eine junge Generation hat tatsächliche Kriegsangst.

SPD.de: Der Plan für große Gesellschaftspolitik

https://www.spd.de/aktuelles/detail/news/der-plan-fuer-grosse-gesellschaftspolitik/01/12/2015

Für kräftige Investitionen in Deutschlands Zukunft: in Wachstum, neue Chancen am Arbeitsmarkt, mehr bezahlbare Wohnungen, Bildung, Kinderbetreuung und Integration. Vier SPD-Bundesministerinnen und eine Ministerpräsidentin fordern gemeinsam ein „Jahrzehnt umfassender Gesellschaftspolitik“.
Dabei geht es aber längst nicht nur um die Frage, wie Menschen, die neu ins Land