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Von der Walzer-Mücke zum Marsch-Elefanten – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/von-der-walzer-muecke-zum-marsch-elefanten/

Zahlreiche weltberühmte Künstler wie Anne-Sophie Mutter, Daniel Barenboim, Kurt Masur und András Schiff unterstützten seit Jahren tatkräftig die Jahrhundert-Erwerbung. Nun findet das Autograph der Diabelli-Variationen von Ludwig van Beethoven zu dem Ort, an den es gehört: ins Bonner Beethoven-Haus.
Die jüngste aber gehört, dem Rang des Komponisten wie des Werkes entsprechend, zu

„Jeder Antrag ist ein neuer Kosmos“ – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/podcast-kaiser-schuster-arsprototo/

24 Jahre war Britta Kaiser-Schuster als Dezernentin der Kulturstiftung der Länder vor allem für die Betreuung der Förder­anträge von Kunst des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart zuständig, jetzt geht sie in den Ruhestand. In einem Gespräch mit Hans-Georg Moek blickt sie zurück.
Kaiser-Schuster, wenn ich richtig rechne, arbeiten Sie zwar seit 24 Jahren bei, aber

Potsdam im Zeitenwandel – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/potsdam-im-zeitenwandel-2/

Das Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte erwirbt mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder das umfangreiche Potsdam-Bildarchiv des Fotografen Manfred Hamm der Jahre 1990 bis 2008. Die rund 10.000 faszinierenden Aufnahmen von ausgedienten Industrieanlagen, Architekturdenkmälern und Parklandschaften dokumentieren die städtebaulichen Umwälzungen der Brandenburgischen Landeshauptstadt in der Nachwendezeit.
Aber auch für den damals in West-Berlin lebenden Manfred Hamm (geb. 1944) ergeben

Potsdam im Zeitenwandel – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/potsdam-im-zeitenwandel/

Das Potsdam Museum – Forum für Kunst und Geschichte erwirbt mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder das umfangreiche Potsdam-Bildarchiv des Fotografen Manfred Hamm der Jahre 1990 bis 2008. Die rund 10.000 faszinierenden Aufnahmen von ausgedienten Industrieanlagen, Architekturdenkmälern und Parklandschaften dokumentieren die städtebaulichen Umwälzungen der Brandenburgischen Landeshauptstadt in der Nachwendezeit.
Aber auch für den damals in West-Berlin lebenden Manfred Hamm (geb. 1944) ergeben